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====Template-Text für Postkarten-Datei====
Template für eine Postkarten-Datei hochladen:<br>


<small>Postkarte Nr.: 1290<br>
Format:     14cm x 9cm<br>
Zeigt: Dorf Speicher mit Aufbau der Festhütte<br>
Jahr: 1903<br>
Fotograf: H. Guggenheim, Zürich<br>
Verlag: H. Bodenmann, Speicher<br>
Quelle: Fredi Altherr<br></small>




====Beispiel für Postkarten-Ansicht mit automatischem Beschrieb von Datei-Seite====
<div class="bild-mit-beschrieb">
[[Datei:Postkarte_002.jpg|thumb|500px|{{Datei:Postkarte_002.jpg}}]]
</div>
<div class="bild-mit-beschrieb">
[[Datei:Postkarte 001.jpg|thumb|500px|{{Datei:Postkarte 001.jpg}}]]
[[Postkarten- und Fotogalerie|‎ Zurück zur Übersicht]]
</div>


Beispiel eines neuen Beitrages
====Beispiel für Postkarten-Ansicht mit automatischem Beschrieb von Datei ab WikimediaCommons====
<div class="bild-mit-beschrieb">
Der Ruppenbahn-Tunnel
[[File:CH-KBAR - 10. Aug. 07., Speicher - KB-003007.tif|thumb|500px|{{File:CH-KBAR - 10. Aug. 07., Speicher - KB-003007.tif}}]]
</div>
<br>
<br>
<br>


===Der Ruppenbahn-Tunnel, als Teil der Ostalpenbahn===
====Text für Beschrieb Postkarten ab Kantonsbiliothek Trogen====
Festhalle 500-Jahr-Gedenkfeier der Schlacht bei Vögelinsegg<br>
<br>
Postkarte Nr.: unbekannt<br>
Datum: 1903<br>
Verlag: unbekannt<br>
Quelle: Kantonsbibliothek AR, Trogen<br>
Beitrag:<br>
[[Schlacht bei Vögelinsegg|Schlacht bei Vögelinsegg]]
<br>


Schon bald nach dem Aufkommen der Eisenbahn stellte sich die "Alpenbahnfrage": Welches wäre die ideale Transitlinie durch die Schweiz, von Norden nach Süden, resp. von Osten nach Westen?<br>
====Beispiel Gallery erstellen mit Fotos direkt ab KBAR (Wiki-Commons)====
Es kam zu einem verbissenen Tauziehen zwischen verschiedenen Regionen und Interessengruppen, denn dort wo die Verkehrsströme durchgeführt wurden, prägte es deren wirtschaftliche Entwicklung.<br>
<gallery widths=150px heights=150px>
Von den unzähligen Projekten wurde im 19. Jahrhundert nur die Gotthardbahn realisiert. Nach dem Entscheid zugunsten des Gotthards wurde man in der Ostschweiz nicht müde und suchte nach Möglichkeiten für eine eigene Transitbahn durch die Alpen. <br>  
File:CH-KBAR - Steinbruch auf der Vögelinsegg - KB-001512.tif|250px|Steinbruch auf Vögelinsegg
File:CH-KBAR - Trogenerbahn bei Vögelinsegg, Durchbruch - KB-004465.tif|TB beim Vögelinsegg--Durchbruch
File:CH-KBAR - Trogenerbahn bei Vögelinsegg, Speicher, 1905 - KB-001630.tif|TB auf Vögelinsegg
File:CH-KBAR - Trogenerbahn kurz vor der Station Vögelinsegg - KB-004479.tif|TB kurz vor Vögelinsegg
</gallery>


Professor Oesch, vermutlich Johann Ignaz Oesch, Pfarrer und Kantonsschullehrer in Bad Ragaz (*1835-1920†)m, brachte im 19. Jahrhundert seine verkehrspolitische Vision einer Eisenbahnlinie «Konstantinopel-Wien-Feldkirch-Altstätten-St.Gallen-Paris-London» aufs Tapet. <br>
====Beispiel YouTube Video einbinden====
{{#widget:YouTube|width=100%|height=480|id=-w0iYDRuwo8}}


===Debatte zur Ruppenbahn===
====Beispiel Foto einbinden====
Der Altstätter Grossrat, Nationalrat und Präsident des Verkehrsvereins, Jakob Biroll (*1854 - 1939†), nahm 1906 Oeschs Vision als Anlass für seine Schrift [[Media: Ruppenbahn_Projektbeschreibung_Biroll_Museum Prestegg.pdf|«Eine neue Bahn auf den Plan»]]. <br>
[[Datei:Eugster Jakob Auftritt als Büttenredner für neue Turnhallenheizung 1952.jpg |200px|thumb|rigth| Büttenrede zur Turnhallenheizung]]
[[Datei: Ruppenbahn_Berechnungen_Biroll.jpg|250px|right|Berechnungen von Biroll]]
<br>
Er stiess damit eine Debatte zum Bau der Ruppenbahn an. <br>
<br>
''Die Ruppenbahn ist das vernünftigste aller Eisenbahnprojekte, die seit 30 Jahren in der Ostschweiz aufgetaucht sind.''
<br>
Diese Aussage stammt von Otto Sand, damaliger Generaldirektor der SBB und Leiter des Baudepartements. <br>
<br>
<br>
<br>
<br>
<br>
<br>


===Das Projekt Birolls===
====Beispiel Gallery erstellen====
[[Datei: Ruppenbahn_Planung_Karte_Streckenführung.jpg|250px|right| | geplante Streckenführung]]
<gallery widths=150px heights=150px>
[[Datei: Ruppenbahn_Streckenführung_ Rheintal_1883.jpg|250px|right|Streckenführung 1883]]
Eugster Jakob Auftritt als Conferancier 3.jpg | Liste mit Auftritten Jakobs
Mit der Idee einer Ruppenbahn war Speicherschwendi erneut in den Fokus gerückt, zumal die erste Planungsvariante für die Realisierung der [[Trogenerbahn|Trogenerbahn]] über das Goldachtal und Speicherschwendi nach Speicher und Trogen geführt hätte.
Jakob Eugster Beromünster.jpg | Als Radio Beromünster
<br>
Eugster Jakob Auftritt als Conferancier 1954.jpg|Auftritt 1954
Biroll schrieb zum Trasse seiner Projektidee:<br>
Eugster Jakob Auftritt als Conferancier 1966 100JahreTV.jpg | 1966 100Jahre TV
''Die projektierte Bahn beginnt beim Bahnhof St. Gallen, benützt bis St Fiden das Bundesbahngeleise, biegt dann aus zur Goldach-Schlucht, in welcher, an möglichst günstiger Stelle, für das appenzellische Vorder- und Mittelland eine Station angebracht wird, unterfährt den Ruppen, berührt Altstätten im Nordwesten, mündet im Kirlen daselbst in die Bundesbahnen ein, benützt deren Geleise bis Oberriet und biegt dann hinüber zur Arlbergstation Feldkirch.'' <br>
</gallery>
Bei der anfänglichen Planungsidee standen fünf verschiedene Bahnhofsvarianten zur Auswahl, mit denen das Projektteam die Erschliessung des Appenzeller Mittellandes und der nahen St. Galler Gemeinden optimieren wollte.<br>
 
''Um eine Station im Goldachtobel realisieren zu können, müsse die Goldach auf ungefähr 300m überwölbt werden.  Der Entscheid über die Stationsanlage würde eventuell ein heisses Gefecht verursachen'', schreibt Biroll in seiner Schrift.<br>
====Erstellen einer Bilderbibliothek (Beispiel)====
Unter den fünf Varianten war auch Speicherschwendi mit der Aachmüli (Unteraach/Achwies) aufgeführt, nebst Zweibruggen und Säglibach/Kressau. Dadurch entstanden auch für den geplanten Tunnel diverse Varianten, welche zwischen 6km und 9km Tunnellänge und somit unterschiedliche Steigungen der Bahnstrecke aufweisen würden. Ja selbst ein Kehrtunnel wurde thematisiert.<br>
<div class="kategorieContainer">
Fahrzeitberechnungen zeigten auf, dass die Fahrzeit von St.Gallen nach Altstätten über die neu zu realisierende Linie 25 Minuten dauern würde, im Gegensatz zur bestehenden Linie über Rorschach und St. Margrethen, welche 65 Minuten dauert, und damit mehr als doppelt so viel Zeit benötigt.<br>
 
Nach Altstätten würde die Linie zwischen Oberriet und Rüthi das Rheintal überqueren und bei Feldkirch an die bestehende Rheintalbahn der OEBB angedockt.<br>
==[[:Kirche|Kirche]]==
Dieser sogenannte «Mittelanschluss» im Oberrheintal war bereits 1865 staatsvertraglich vereinbart worden.<br>
[[Datei:ALF 162 Kirche Friedhof Ochsen Pfarrhaus SchulhausDorf.jpg|500px|link=Kirche]]
</div>
<div class="kategorieContainer">


Ingenieur Carl Vogt aus St.Gallen erstellte umfangreiche technische Projektunterlagen für die neue Ruppenbahn. Die grobe Kostenberechnung aus dem Jahre 1906 ergab Investitionen von Fr. 12,3 Mio. Franken für die Gesamtstrecke St. Gallen – Feldkirch, inkl. den notwendigen Bahnhöfen, Kunstbauten und Geländeanpassungen.<br>
== [[:Dorf|Dorf]] ==
Der Erste Weltkrieg beendete vorerst diesen Eisenbahntraum, denn in einer Zeit der Not und Ungewissheit konnte die Ruppenbahn kein Thema sein. <br>
[[Datei:ALF 4 Speicher 1903 Aufbau Festhütte.jpg|500px|link=Dorf]]
</div>
<div class="kategorieContainer">
== [[:Schule|Schule]] ==
[[Datei:ALF 28 Zentralschulhaus.jpg|500px|link=Dorf]]
</div>
<div class="kategorieContainer">
== [[:Bahn|Bahn]] ==
[[Datei:ALF 162 Kirche Friedhof Ochsen Pfarrhaus SchulhausDorf.jpg|500px|link=Kirche]]
</div>
<div class="kategorieContainer">
== [[:Gewerbe|Gewerbe]] ==
[[Datei:ALF 118 Altherr und Guex Appretur.jpg |500px|link=Gewerbe]]
</div>


===Wiederbelebung des Projektes===
Politiker Biroll und Ingenieur Vogt gaben indes nicht auf. Die Ruppenbahn kam im Laufe der «Goldenen Zwanzigerjahre» unter dem Namen '''Ruppen-Rhein-Bahn''' (R.R.B.) nochmals ins Gespräch. Die Stadt St.Gallen sah sich zu jener Zeit mit einer vom Niedergang der Textilindustrie ausgelösten wirtschaftlichen Ungewissheit konfrontiert und begrüsste diese Idee. <br>
[[Datei:Ruppenbahn RheinBahn Distanz und Zeitvergleich.jpg|250px|right|R.R.B. Berechnungen]]
[[Datei: Ruppenbahn_Nebelspalter_1928_Heft_16.jpg|250px|right| Nebelspalter 1928]]
Eigentlicher Auslöser für das Wiederaufleben der Bestrebungen für die Ruppenbahn war vermutlich die sogenannte '''Rhein-Not''', ausgelöst durch einen Dammbruch des Rheins bei Schaan im September 1927, als das Wasser das Unterland des Fürstentums Liechtenstein überflutete. Der lange andauernde Streckenunterbruch zwischen Schaan und Buchs hatte zur Folge, dass der Arlbergverkehr über St.Margrethen - Rorschach und teilweise über St.Gallen geleitet werden musste. In St. Gallen erkannte man die Vorteile dieser Verkehrsführung. Dort bildete sich 1928 ein Initiativkomitee zur Förderung der Ruppen-Rhein-Bahn-Idee. Das Projekt fand jedoch wegen der verkehrspolitischen Interessen der Regionen Rorschach-Unterrheintal und Werdenberg-Sarganserland eine erbitterte Gegnerschaft, obwohl die Reisezeitberechnungen klare Vorteile für eine direkte Anbindung St. Gallen – Ruppen-Tunnel – Altstätten aufzeigten. <br>
Beim der Wiederbelebung der Ruppen-Linie legte sich das Projektteam für den Bahnhof in der [[Flurnamenliste|Achmüli in Speicherschwendi]] (Unteraach/Aachwies) fest, als westliches Portal des Ruppen-Tunnels.<br>
Somit wäre Speicherschwendi als eine Art '''"Göschenen Ausserrhodens"''' geworden. <br>


Die sich gleichzeitig abzeichnende Wirtschaftskrise entwickelte sich zu einem weiteren Hindernis für das Unterfangen. Das Projekt verschwand 1930 spurlos von der verkehrspolitischen Bühne und damit auch Speicherschwendi. <br>
==Erstellen einer Unterkategorie==


==Test Stammbaum Schittli==
===Schittli von Speicher===
====Erste Erwähnungen====
Im ersten Jahrtausend nach Christus trug man in der Regel nur einen Namen. Im 11. Jahrhundert stieg das Bedürfnis, die Leute durch einen Zunamen zu unterscheiden. Diese Familiennamen waren aber zunächst noch rein persönliche Einzelbezeichnungen.<br>


<small>Hollenstein Paul, September 2024</small>
Die ersten Familiennamen findet man beim Adel. Vom höheren Adel übernahm der Dienstadel, ab der zweiten Hälfte der 13. Jahrhunderts das städtische Bürgertum und die freien Gewerbeleute diesen Brauch. Die einfachen Bauern folgten noch später, ihre Familiennamen waren oft starkem Wechsel unterworfen. Erst ab dem 16. Jahrhundert finden sich feststehende Namensbezeichnungen. (Quelle 5)<br>
<br>


<small>Quellen: <br>
Der Mannschaftsrödel war ein Verzeichnis der wehrpflichtigen Männer einer Gemeinde. Sie wurden zwischen 1530-1575 geführt, wobei zu beachten ist, dass sich die Grenzen der früheren Rhoden nicht überall mit den heutigen Gemeindegrenzen deckten. So schloss zum Beispiel die Rhode Teufen einen Grossteil des heutigen Bühler in sich und griff bis gegen Speicher hinüber. Die Rhode Trogen umfasste Speicher, einen Teil von Bühler, Wald, Rehetobel, Grub, Heiden, Wolfhalden, Walzenhausen, Reute und Oberegg! Im Mannschaftsrödel von 1539 wurden für Speicher 14 Mann aufgeführt. Darunter befand sich ein Othmar Schitly, welcher 1572 im Grossen Rat, 1588 im kleinen Rat und zwischen 1594 und 1596 als Gassenrichter in Speicher aufgeführt wurde. Nach dem Appenzellischen Geschlechterbuch wurde 1572 der Name als Schitly - Schytli als Diminutiv zu «Scheit» - zunächst als Übernamen angewendet. (Quelle 2)<br>
Idee: Martin Graf, Speicherschwendi<br>
Text: Paul Hollenstein, St. Galler Tagblatt, 10.09.2018<br>
Dokumente: <br>
Ortsmuseum Altstätten: Schrift «Eine neue Bahn auf den Plan» von Jakob Biroll 1906<br>
Staatsarchiv St.Gallen: W 301/2.15 Verkehrsverein Altstätten, Tabelle bezüglich Abkürzungswirkungen zum Projekt Ruppenbahn (erstellt durch Jakob Biroll) 1927<br>
Ruppenbahn-Projekt und Mittelanschluss nach Götzis: Werdenberger Jahrbuch 2001<br>
Zeichnung: Anton Heer, Flawil<br>
Nebelspalter 1928, Heft 16<br>
</small><br>


===Schittli, Schittle oder Schittly===
Bartholome Tanner führt in der [[Tanner Chronik|"Beschreibung der Gemeinde Speicher von 1614 bis 1850"]] folgende Namen mit der Bezeichnung Schittle oder Schittli auf, welche aber keinen zeitlichen Bezug auf dem hier aufgeführten Stammbaum haben: (Quelle 4)<br>
• 1614 kommt das Geschlecht Schittle in Speicher schon vor.<br>
• 1665 Hans Schittle bezahlt 10 Gulden für den Einzug in Speicher.<br>
• xxxx Jakob Schittle bezahlt 10 Gulden für den Einzug in Speicher.<br>
• 1651 Daniel Schittli gibt das Bürgerrecht auf und zieht unter die Marktgrafen von Baden.<br>
• 1729 Konrad Schittli (genannt "der Golder") wird Kraft eines Vertrages mit Trogen als Speicherer erkannt.<br>
• 1674 Hans Konrad Schittli, von Speicher, trat 13-jährig in venezianische Dienste ein, wurde 1699 von den Türken gefangen genommen, und 20 Jahre und 7 Monate in Sklaverei gehalten, in welcher er in Korinth und Saloniki manche Gefahren zu bestehen hatte. 1719 gelang ihm mit andern die Flucht in einem Boot. Nach drei Tagen trafen sie auf ein Schiff, dass sie nach Venedig brachte, worauf er  wohlbehalten heimkehrte.<br>


Beispiel mit Tabelle und Foto:
===Stammbaum-Linien der Familien Schittli von Speicher===
{| class="wikitable"<br>
Wir beginnen die Aufzeichnungen mit Hans Schyttli, Jag (Jakob) Schyttlis ehelicher Sohn Fendrich.<br>
{| class="wikitable"
|+ <small>Aufzeichnung der Verschiedenen Stammbaumlinien</small>
|-
|-
| [[Datei:Jahrgang 1922 2 Klasse 1931 Lehrer unbekannt Zentralschulhaus.jpg|500px]]||  
| Hans Schyttli || *um 1610 || (Seite 1)
{|class="simpleTable"
|<small>Klassenfoto</small>
|<small>2. KLasse</small>
|-
|-
|<small>Jahrgang</small>
| Johannes Schittli || *um 1720 || (Seite 2)
|<small>1922</small>
|-
|-
|<small>Lehrer</small>
| Johannes Schittli || *30.09.1789 || (Seite 3)
|<small>unbekannt</small>
|-
|-
|<small>Übername</small>
| Johannes Schittli || *21.05.1809 || (Seite 4)
|<small></small>
|-
|-
|<small>Schulhaus</small>
| Jakob Schittli || *27.05.1860 || (Seite 5)
|<small>[[Zentralschulhaus|Zentralschulhaus]]</small>
|-
|-
|<small>Foto</small>
| Johannes Schittli, Glaser|| *12.12.1891 || (Seite 6)
|<small>1931</small>
|-
|-
|<small>Fotograf</small>
| Hans Jakob Schittli || *27.09.1827 || (Seite 7a)
|<small>unbekannt</small>
|-
|-
|<small>Quelle</small>
| Anna Schittli || *06.07.1912 || (Seite 7b)
|<small>Jules Schittli</small>
|-
|-
|<small>Format</small>
| Arnold Schittli || *28.05.1888 || (Seite 8)
|<small>18 x 13 cm</small>
|}
|}
<br>
[[Schulklassenfotos|‎ Zurück zur Übersicht]]<small><br></small>
|}
Beispiel YouTube Video einbinden:
{{#widget:YouTube|width=100%|height=480|id=-w0iYDRuwo8}}
Beispiel Foto einbinden:
[[Datei:Eugster Jakob Auftritt als Büttenredner für neue Turnhallenheizung 1952.jpg |200px|thumb|rigth| Büttenrede zur Turnhallenheizung]]
<br>
<br>
<br>
<br>
<br>
<br>
<br>
<br>
<br>


Beispiel Gallery erstellen:
__NOINDEX__
<gallery widths=150px heights=150px>
Eugster Jakob Auftritt als Conferancier 3.jpg | Liste mit Auftritten Jakobs
Jakob Eugster Beromünster.jpg | Als Radio Beromünster
Eugster Jakob Auftritt als Conferancier 1954.jpg|Auftritt 1954
Eugster Jakob Auftritt als Conferancier 1966 100JahreTV.jpg | 1966 100Jahre TV
</gallery>

Aktuelle Version vom 29. April 2026, 15:16 Uhr

Dies ist eine Testseite, um Möglichkeiten zur Weiterentwicklung von WikiSpeicher zu testen.
Ich bearbeite seit 2014 www.wikispeicher.ch. Dabei erstelle ich Seiten, schreibe Beiträge und bin für die technische Koordination von www.wikispeicher.ch verantwortlich.

Template-Text für Postkarten-Datei

Template für eine Postkarten-Datei hochladen:

Postkarte Nr.: 1290
Format: 14cm x 9cm
Zeigt: Dorf Speicher mit Aufbau der Festhütte
Jahr: 1903
Fotograf: H. Guggenheim, Zürich
Verlag: H. Bodenmann, Speicher
Quelle: Fredi Altherr


Beispiel für Postkarten-Ansicht mit automatischem Beschrieb von Datei-Seite

Blick vom Birtweg nach Speicher und Trogen

Postkarte Nr.: unbekannt
Datum: 1921
Verlag: Hans Hohl, Speicher
Quelle: Fredi Altherr
Beitrag:
Reformierte Kirche

Dorf Speicher vom Birt her gesehen

Postkarte Nr.: 1290
Datum: 1921
Verlag: Carl Künzli Tobler, Zürich
Quelle: Fredi Altherr
Beitrag:
Reformierte Kirche

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Beispiel für Postkarten-Ansicht mit automatischem Beschrieb von Datei ab WikimediaCommons

Testbeschrieb

Postkarte Nr.: 000
Datum: um 1940
Beitrag:
Ruppenbahntunnel
Bären




Text für Beschrieb Postkarten ab Kantonsbiliothek Trogen

Festhalle 500-Jahr-Gedenkfeier der Schlacht bei Vögelinsegg

Postkarte Nr.: unbekannt
Datum: 1903
Verlag: unbekannt
Quelle: Kantonsbibliothek AR, Trogen
Beitrag:
Schlacht bei Vögelinsegg

Beispiel Gallery erstellen mit Fotos direkt ab KBAR (Wiki-Commons)

Beispiel YouTube Video einbinden

Beispiel Foto einbinden

Büttenrede zur Turnhallenheizung










Beispiel Gallery erstellen

Erstellen einer Bilderbibliothek (Beispiel)


Erstellen einer Unterkategorie

Test Stammbaum Schittli

Schittli von Speicher

Erste Erwähnungen

Im ersten Jahrtausend nach Christus trug man in der Regel nur einen Namen. Im 11. Jahrhundert stieg das Bedürfnis, die Leute durch einen Zunamen zu unterscheiden. Diese Familiennamen waren aber zunächst noch rein persönliche Einzelbezeichnungen.

Die ersten Familiennamen findet man beim Adel. Vom höheren Adel übernahm der Dienstadel, ab der zweiten Hälfte der 13. Jahrhunderts das städtische Bürgertum und die freien Gewerbeleute diesen Brauch. Die einfachen Bauern folgten noch später, ihre Familiennamen waren oft starkem Wechsel unterworfen. Erst ab dem 16. Jahrhundert finden sich feststehende Namensbezeichnungen. (Quelle 5)

Der Mannschaftsrödel war ein Verzeichnis der wehrpflichtigen Männer einer Gemeinde. Sie wurden zwischen 1530-1575 geführt, wobei zu beachten ist, dass sich die Grenzen der früheren Rhoden nicht überall mit den heutigen Gemeindegrenzen deckten. So schloss zum Beispiel die Rhode Teufen einen Grossteil des heutigen Bühler in sich und griff bis gegen Speicher hinüber. Die Rhode Trogen umfasste Speicher, einen Teil von Bühler, Wald, Rehetobel, Grub, Heiden, Wolfhalden, Walzenhausen, Reute und Oberegg! Im Mannschaftsrödel von 1539 wurden für Speicher 14 Mann aufgeführt. Darunter befand sich ein Othmar Schitly, welcher 1572 im Grossen Rat, 1588 im kleinen Rat und zwischen 1594 und 1596 als Gassenrichter in Speicher aufgeführt wurde. Nach dem Appenzellischen Geschlechterbuch wurde 1572 der Name als Schitly - Schytli als Diminutiv zu «Scheit» - zunächst als Übernamen angewendet. (Quelle 2)

Schittli, Schittle oder Schittly

Bartholome Tanner führt in der "Beschreibung der Gemeinde Speicher von 1614 bis 1850" folgende Namen mit der Bezeichnung Schittle oder Schittli auf, welche aber keinen zeitlichen Bezug auf dem hier aufgeführten Stammbaum haben: (Quelle 4)
• 1614 kommt das Geschlecht Schittle in Speicher schon vor.
• 1665 Hans Schittle bezahlt 10 Gulden für den Einzug in Speicher.
• xxxx Jakob Schittle bezahlt 10 Gulden für den Einzug in Speicher.
• 1651 Daniel Schittli gibt das Bürgerrecht auf und zieht unter die Marktgrafen von Baden.
• 1729 Konrad Schittli (genannt "der Golder") wird Kraft eines Vertrages mit Trogen als Speicherer erkannt.
• 1674 Hans Konrad Schittli, von Speicher, trat 13-jährig in venezianische Dienste ein, wurde 1699 von den Türken gefangen genommen, und 20 Jahre und 7 Monate in Sklaverei gehalten, in welcher er in Korinth und Saloniki manche Gefahren zu bestehen hatte. 1719 gelang ihm mit andern die Flucht in einem Boot. Nach drei Tagen trafen sie auf ein Schiff, dass sie nach Venedig brachte, worauf er wohlbehalten heimkehrte.

Stammbaum-Linien der Familien Schittli von Speicher

Wir beginnen die Aufzeichnungen mit Hans Schyttli, Jag (Jakob) Schyttlis ehelicher Sohn Fendrich.

Aufzeichnung der Verschiedenen Stammbaumlinien
Hans Schyttli *um 1610 (Seite 1)
Johannes Schittli *um 1720 (Seite 2)
Johannes Schittli *30.09.1789 (Seite 3)
Johannes Schittli *21.05.1809 (Seite 4)
Jakob Schittli *27.05.1860 (Seite 5)
Johannes Schittli, Glaser *12.12.1891 (Seite 6)
Hans Jakob Schittli *27.09.1827 (Seite 7a)
Anna Schittli *06.07.1912 (Seite 7b)
Arnold Schittli *28.05.1888 (Seite 8)