Testseite Hollenstein: Unterschied zwischen den Versionen

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Ich bearbeite seit 2014 [http://www.wikispeicher.ch www.wikispeicher.ch].
Dabei erstelle ich Seiten, schreibe Beiträge und bin für die technische Koordination von [http://www.wikispeicher.ch www.wikispeicher.ch] verantwortlich.
====Template-Text für Postkarten-Datei====
Template für eine Postkarten-Datei hochladen:<br>
<small>Postkarte Nr.: 1290<br>
Format:     14cm x 9cm<br>
Zeigt: Dorf Speicher mit Aufbau der Festhütte<br>
Jahr: 1903<br>
Fotograf: H. Guggenheim, Zürich<br>
Verlag: H. Bodenmann, Speicher<br>
Quelle: Fredi Altherr<br></small>
====Beispiel für Postkarten-Ansicht mit automatischem Beschrieb von Datei-Seite====
<div class="bild-mit-beschrieb">
[[Datei:Postkarte_002.jpg|thumb|500px|{{Datei:Postkarte_002.jpg}}]]
</div>
<div class="bild-mit-beschrieb">
[[Datei:Postkarte 001.jpg|thumb|500px|{{Datei:Postkarte 001.jpg}}]]
[[Postkarten- und Fotogalerie|‎ Zurück zur Übersicht]]
</div>
====Beispiel für Postkarten-Ansicht mit automatischem Beschrieb von Datei ab WikimediaCommons====
<div class="bild-mit-beschrieb">
[[File:CH-KBAR - 10. Aug. 07., Speicher - KB-003007.tif|thumb|500px|{{File:CH-KBAR - 10. Aug. 07., Speicher - KB-003007.tif}}]]
</div>
<br>
<br>
<br>


{{babel | de | gsw | fr-1 | it-1 | :Vorlage/aus dem Kanton Appenzell Ausserrhoden}}
====Text für Beschrieb Postkarten ab Kantonsbiliothek Trogen====
Festhalle 500-Jahr-Gedenkfeier der Schlacht bei Vögelinsegg<br>
<br>
Postkarte Nr.: unbekannt<br>
Datum: 1903<br>
Verlag: unbekannt<br>
Quelle: Kantonsbibliothek AR, Trogen<br>
Beitrag:<br>
[[Schlacht bei Vögelinsegg|Schlacht bei Vögelinsegg]]
<br>


please visit user page at the German Wikipedia
====Beispiel Gallery erstellen mit Fotos direkt ab KBAR (Wiki-Commons)====
<gallery widths=150px heights=150px>
File:CH-KBAR - Steinbruch auf der Vögelinsegg - KB-001512.tif|250px|Steinbruch auf Vögelinsegg
File:CH-KBAR - Trogenerbahn bei Vögelinsegg, Durchbruch - KB-004465.tif|TB beim Vögelinsegg--Durchbruch
File:CH-KBAR - Trogenerbahn bei Vögelinsegg, Speicher, 1905 - KB-001630.tif|TB auf Vögelinsegg
File:CH-KBAR - Trogenerbahn kurz vor der Station Vögelinsegg - KB-004479.tif|TB kurz vor Vögelinsegg
</gallery>


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{{#widget:YouTube|width=100%|height=480|id=-w0iYDRuwo8}}


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====Beispiel Foto einbinden====
[[Datei:Eugster Jakob Auftritt als Büttenredner für neue Turnhallenheizung 1952.jpg |200px|thumb|rigth| Büttenrede zur Turnhallenheizung]]
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Ich bin Teilnehmer eines Kurses
====Beispiel Gallery erstellen====
<gallery widths=150px heights=150px>
Eugster Jakob Auftritt als Conferancier 3.jpg | Liste mit Auftritten Jakobs
Jakob Eugster Beromünster.jpg | Als Radio Beromünster
Eugster Jakob Auftritt als Conferancier 1954.jpg|Auftritt 1954
Eugster Jakob Auftritt als Conferancier 1966 100JahreTV.jpg | 1966 100Jahre TV
</gallery>


====Erstellen einer Bilderbibliothek (Beispiel)====
<div class="kategorieContainer">


Beispiel eines neuen Beitrages
==[[:Kirche|Kirche]]==
[[Datei:ALF 162 Kirche Friedhof Ochsen Pfarrhaus SchulhausDorf.jpg|500px|link=Kirche]]
Der Ruppenbahn-Tunnel (neue Seite)
</div>
<div class="kategorieContainer">


===Der Ruppenbahn-Tunnel für die Ostalpenbahn===
== [[:Dorf|Dorf]] ==
«Die Ruppenbahn ist das vernünftigste aller Eisenbahnprojekte, die seit 30 Jahren in der Ostschweiz aufgetaucht sind.» Aussage von Otto Sand, Generaldirektor der SBB und Leiter des Baudepartements (1901-21). <br>
[[Datei:ALF 4 Speicher 1903 Aufbau Festhütte.jpg|500px|link=Dorf]]
[[Datei: Ruppenbahn_Streckenführung_ Rheintal_1883.jpg |right|250px| Vision von Professor Oesch]]
</div>
Schon bald nach dem Aufkommen der Eisenbahn stellte sich die "Alpenbahnfrage": Welches war die ideale Transitlinie durch die Schweiz, von Norden nach Süden, resp. von Osten nach Westen. Es kam zu einem verbissenen Tauziehen zwischen verschiedenen Regionen und Interessengruppen, denn dort wo die Verkehrsströme durchgeführt wurden, prägte es deren wirtschaftliche Entwicklung. Von den unzähligen Projekten wurde im 19. Jahrhundert nur die Gotthardbahn realisiert. Nach dem Entscheid zugunsten des Gotthards wurde man in der Ostschweiz nicht müde, nach Mitteln und Wegen zu suchen, um eine eigene Transitbahn durch die Alpen zu erhalten. <br>  
<div class="kategorieContainer">
== [[:Schule|Schule]] ==
[[Datei:ALF 28 Zentralschulhaus.jpg|500px|link=Dorf]]
</div>
<div class="kategorieContainer">
== [[:Bahn|Bahn]] ==
[[Datei:ALF 162 Kirche Friedhof Ochsen Pfarrhaus SchulhausDorf.jpg|500px|link=Kirche]]
</div>
<div class="kategorieContainer">
== [[:Gewerbe|Gewerbe]] ==
[[Datei:ALF 118 Altherr und Guex Appretur.jpg |500px|link=Gewerbe]]
</div>


Professor Oesch, vermutlich Johann Ignaz Oesch, Pfarrer und Kantonsschullehrer in Bad Ragaz (*1835-1920†) brachte seine Verkehrspolitische Vision einer Eisenbahnlinie «Konstantinopel-Wien-Feldkirch-Altstätten-St.Gallen-Paris-London» aufs Tapet und sagte dazu: «Die Linie ist Teil einer Weltbahn, die Linie hat Teil einer Weltbahn zu sein.» <br>


===Debatte zur Ruppenbahn===
==Erstellen einer Unterkategorie==
Der Altstätter Grossrat, Nationalrat und Präsident des Verkehrsvereins, Jakob Biroll (*1854 - 1939†), nahm 1906 Oeschs Vision als Anlass für seine Schrift [[Media: Ruppenbahn_Projektbeschreibung_Biroll_Museum Prestegg.pdf|«Eine neue Bahn auf den Plan»]]. <br>
[[Datei: Ruppenbahn_Berechnungen_Biroll.jpg |right|250px|Berechnungen von Biroll]]
Er stiess damit die Debatte zum Bau einer Ruppenbahn an. Biroll hatte bereits die 1911 eröffnete Bahnlinie Altstätten - Gais gefördert und wollte nun der Ruppenbahn zum Durchbruch verhelfen. Kostenberechnungen aus dem Jahre 1906 ergaben '''Totalinvestitionen von Fr. 12,3 Mio. Franken''' für die Gesamtstrecke St. Gallen – Feldkirch. <br>
Speicherschwendi war bereits 1890 als Planungsvariante für eine Dampfbahn St. Gallen – Speicher - Trogen in für den Bau der über Speicherschwendi in Betracht gezogen worden, doch im Rahmen der Elektrifizierung wurde eine Strassenbahn [[Trogenerbahn | St.Gallen -Trogen]] über die Vögelinsegg gebaut und 1903 in Betrieb genommen. Somit war die Schwendi ohne eigenen Bahnanschluss geblieben.


===Speicherschwendi als Göschenen Ausserrhodens===
==Test Stammbaum Schittli==
[[Datei: Ruppenbahn_Planung_Karte_Streckenführung.jpg |right|250px| geplante Streckenführung von Carl Vogt]]
===Schittli von Speicher===
Mit der Idee einer Ruppenbahn wäre Speicherschwendi erneut in den Fokus gerückt und zu einer Art '''Göschenen von Ausserrhoden''' geworden. <br>
====Namensgebung - Familiennamen====
Die Ruppen-Linie, die ihren Anfang in St.Gallen gehabt hätte, wäre via St. Finden durch das Goldach-Tobel zu einem Bahnhof bei der [[Flurnamenliste|Achmüli in Speicherschwendi]] gelangt, bevor sie durch den Ruppen-Tunnel direkt mit Altstätten verbunden gewesen wäre. Für den Standort eines Bahnhofes vor dem Tunnelportal gab es anfangs diverse Planungsvarianten, bis man sich 1927 für den Standort Achmüli entschieden hatte. Nach Altstätten würde die Linie zwischen Oberriet und Rüthi das Rheintal überqueren und bei Feldkirch an die bestehende Rheintalbahn der OEBB angedockt. <br>
Im ersten Jahrtausend nach Christus trug man in der Regel nur einen Namen. Im 11. Jahrhundert stieg das Bedürfnis, die Leute durch einen Zunamen zu unterscheiden. Diese Familiennamen waren aber zunächst noch rein persönliche Einzelbezeichnungen.<br>
Dieser sogenannte «Mittelanschluss» im Oberrheintal war bereits 1865 staatsvertraglich vereinbart worden.
Ingenieur Carl Vogt aus St.Gallen erstellte umfangreiche technische Projektunterlagen für diese neue Ruppenbahn. Der Erste Weltkrieg beendete vorerst diesen Eisenbahntraum, denn in einer Zeit der Not und Ungewissheit konnte die Ruppenbahn kein Thema sein. <br>


===Krieg und Krisenjahre===
Die ersten Familiennamen findet man beim Adel. Vom höheren Adel übernahm der Dienstadel, ab der zweiten Hälfte der 13. Jahrhunderts das städtische Bürgertum und die freien Gewerbeleute diesen Brauch. Die einfachen Bauern folgten noch später, ihre Familiennamen waren oft starkem Wechsel unterworfen. Erst ab dem 16. Jahrhundert finden sich feststehende Namensbezeichnungen. (Quelle 5)<br>
[[Datei:Ruppenbahn_RheinBahn_Distanz_und_Zeitvergleich.jpg|right|250px|Distanz und Zeitvergleich]]
Politiker Biroll und Ingenieur Vogt gaben indes nicht auf. Die Ruppenbahn kam im Laufe der «Goldenen Zwanzigerjahre» unter dem Namen '''Ruppen-Rhein-Bahn (R.R.B.)''' nochmals ins Gespräch. Die Stadt St.Gallen sah sich zu jener Zeit mit einer vom Niedergang der Textilindustrie ausgelösten wirtschaftlichen Ungewissheit konfrontiert und begrüsste diese Idee. <br>  


Eigentlicher Auslöser für das Wiederaufleben der Bestrebungen für die Ruppenbahn war vermutlich die '''Rhein-Not''' durch den Dammbruch des Rheins bei Schaan vom September 1927, als das Wasser das Unterland des Fürstentums Liechtenstein überflutete. Der lange andauernde Streckenunterbruch zwischen Schaan und Buchs hatte zur Folge, dass der Arlbergverkehr über St.Margrethen - Rorschach und teilweise über St.Gallen geleitet wurde. In St. Gallen nahm man die Vorteile dieser Verkehrsführung gerne an. Distanz- und Reisezeitberechnungen zeigten klare Einsparungen durch eine direkte Anbindung St. Gallen - Altstätten. <br>
Der Mannschaftsrödel war ein Verzeichnis der wehrpflichtigen Männer einer Gemeinde. Sie wurden zwischen 1530-1575 geführt, wobei zu beachten ist, dass sich die Grenzen der früheren Rhoden nicht überall mit den heutigen Gemeindegrenzen deckten. So schloss zum Beispiel die Rhode Teufen einen Grossteil des heutigen Bühler in sich und griff bis gegen Speicher hinüber. Die Rhode Trogen umfasste Speicher, einen Teil von Bühler, Wald, Rehetobel, Grub, Heiden, Wolfhalden, Walzenhausen, Reute und Oberegg!<br>
[[Datei: Ruppenbahn_Nebelspalter_1928_Heft_16.jpg |right|300px| Nebelspalter 1928]]
====Erste Erwähnungen====
Dort bildete sich 1928 ein Initiativkomitee zur Förderung der Ruppenbahn-Idee. Das Projekt fand vor allem durch die ungelöste Rorschacher Eisenbahnfrage und wegen der verkehrspolitischen Interessen der Regionen Rorschach-Unterrheintal und Werdenberg-Sarganserland eine erbitterte Gegnerschaft. <br>
Im Mannschaftsrödel von 1539 wurden für Speicher 14 Mann verzeichnet. Hier wurde auch ein Othmar Schitly aufgeführt, welcher 1572 im Grossen Rat, 1588 im kleinen Rat und zwischen 1594 und 1596 als Gassenrichter in Speicher amtete. Nach dem Appenzellischen Geschlechterbuch wurde 1572 der Name als Schitly - Schytli als Diminutiv zu «Scheit» - zunächst als Übernamen angewendet. (Quelle 2)


Die sich gleichzeitig abzeichnende Wirtschaftskrise entwickelte sich zu einem weiteren Hindernis für das Unterfangen. Das Projekt verschwand 1930 von der verkehrspolitischen Bühne. <br>  
===Schittli, Schittle oder Schittly===
Bartholome Tanner führt in der [[Tanner Chronik|"Beschreibung der Gemeinde Speicher von 1614 bis 1850"]] folgende Namen mit der Bezeichnung Schittle oder Schittli auf, welche aber '''keinen zeitlichen Bezug''' auf dem hier aufgeführten Stammbaum haben: (Quelle 4)<br>
• 1614 kommt das Geschlecht Schittle in Speicher schon vor.<br>
• 1665 Hans Schittle bezahlt 10 Gulden für den Einzug in Speicher.<br>
• xxxx Jakob Schittle bezahlt 10 Gulden für den Einzug in Speicher.<br>
• 1651 Daniel Schittli gibt das Bürgerrecht auf und zieht unter die Marktgrafen von Baden.<br>
• 1729 Konrad Schittli (genannt "der Golder") wird Kraft eines Vertrages mit Trogen als Speicherer erkannt.<br>
• 1674 Hans Konrad Schittli, von Speicher, trat 13-jährig in venezianische Dienste ein, wurde 1699 von den Türken gefangen genommen und 20 Jahre und 7 Monate in Sklaverei gehalten, in welcher er in Korinth und Saloniki manche Gefahren zu bestehen hatte. 1719 gelang ihm mit andern die Flucht in einem Boot. Nach drei Tagen trafen sie auf ein Schiff, dass sie nach Venedig brachte, worauf er wohlbehalten heimkehrte.<br>


===Stammbaum-Linien der Familien Schittli von Speicher===
Die Aufzeichnung beginnt mit Hans Schyttli, Jag (Jakob) Schyttlis ehelicher Sohn Fendrich.<br>
{| class="wikitable"
|+ <small>Auflistung der verschiedenen Stammbaumlinien</small>
|-
| Hans Schyttli || *um 1610 || [[media:Stammbaum Schittli Seite 1.pdf |Seite 1]]
|-
| Johannes Schittli || *um 1720 || [[media:Stammbaum Schittli Seite 2.pdf |Seite 2]]
|-
| Johannes Schittli || *30.09.1789 || [[media:Stammbaum Schittli Seite 3.pdf |Seite 3]]
|-
| Johannes Schittli || *21.05.1809 || [[media:Stammbaum Schittli Seite 4.pdf |Seite 4]]
|-
| Jakob Schittli || *27.05.1860 || [[media:Stammbaum Schittli Seite 5.pdf |Seite 5]]
|-
| Johannes Schittli, Glaser|| *12.12.1891 || [[media:Stammbaum Schittli Seite 6.pdf |Seite 6]]
|-
| Hans Jakob Schittli || *27.09.1827 || [[media:Stammbaum Schittli Seite 7a.pdf |Seite 7a]]
|-
| Anna Schittli || *06.07.1912 || [[media:Stammbaum Schittli Seite 7b.pdf |Seite 7b]]
|-
| Arnold Schittli || *28.05.1888 || [[media:Stammbaum Schittli Seite 8.pdf |Seite 8]]
|}
Bildergalerie zu Seite 7a: Stammbaumlinie Hans Jakob Schittli *27.09.1827
Wie aus dem Jakob Schittli, *09.05.1891, ein Jack Shetly wurde:<br>
[[media:Stammbaum_Schittli_Jack_Shetly_Ein_Appenzeller_Konditor_in_England.pdf|Ein Appenzeller Konditor in England]]
<small><gallery mode=packed-hover|left>
Stammbaum Schittli Jack Shetly mit Mutter Anna Schittli-Wagner, Sohn Ernest und Gattin Cresie, um 1925.jpg| Jack Shetly mit Mutter, Frau und Sohn um 1925
Stammbaum Schittli Schittli Geschwister Jakob (Jack), Anna, Lena, Hermann 1955.jpg| Jack mit Geschwistern 1955
</gallery></small>


<small>Hollenstein Paul, Oktober 2024</small>
Bildergalerie zu Seite 8: Stammbaumlinie Arnold Schittli *28.5.1888
<small><gallery mode=packed-hover|left>
Stammbaum Schittli Arnold Schittli Albertine 28.05.1888.jpg| Arnold *1888 mit Albertine
Stammbaum Schittli Schittli Arnold 1912.jpg| Arnold *1912 mit Pferden
Stammbaum Schittli Schittli Arnold 1912 1.jpg|Arnold *1912 Putzequipe Zürich
Stammbaum Schittli Schittlli Arnold(1912) Anna 1944.jpg| Arnold *1912, Hochzeit 1944
Stammbaum Schittli Schittli Jakob 1913 Hulda 4 Töchter um 1965.jpg|Jakob *1913, mit Familie
</gallery></small>
Wie aus dem Jakob Schittli, *09.05.1891, ein Jack Shetly wurde:<br>
[[media:Stammbaum_Schittli_Jack_Shetly_Ein_Appenzeller_Konditor_in_England.pdf|Ein Appenzeller Konditor in England]]<br>
<br>
<br>


<small>Quellen: <br>
====Quellen====
Idee: Martin Graf, Speicherschwendi<br>
Verfasser: Kurt Schittli_ 6614 E. Aster Dr. Scottsdale, Arizona 85254<br>
Text: Paul Hollenstein, St. Galler Tagblatt, 10.09.2018<br>
Erstellt im Jahre 1992 nach den unten aufgeführten Quellen und nach aktuellem Familienwissen. Update 2026.<br><br>
Dokumente: <br>  
Quelle 1: Stammbaum Schittli, Johannes Fisch, Lehrer, Ottenbach erstellt im Oktober 1959 nach den Tauf- und Sterberegistern in Speicher.<br>
Ortsmuseum Altstätten, Schrift «eine neue Bahn auf den Plan» von Jakob Biroll 1906<br>
 
Staatsarchiv St.Gallen: W 301/2.15 Verkehrsverein Altstätten, Tabelle bezüglich Abkürzungswirkungen zum Projekt Ruppenbahn (erstellt durch Jakob Biroll) 1927<br>
Quelle 2: Appenzellisches Wappen- und Geschlechterbuch, Ernst H. Kohler und Jakob Signer, 1926.<br>
Ruppenbahn-Projekt und Mittelanschluss nach Götzis, Werdenberger Jahrbuch 2001, Zeichnung: Anton Heer, Flawil<br>
 
Nebelspalter 1928, Heft 16<br>
Quelle 3: Familiennamenbuch der Schweiz, Arbeitsgemeinschaft Schweizer Familiennamen, Schulthess Polygraphischer Verlag Zürich, dritte Auflage 1989.<br>
 
Quelle 4: Gemeinde Speicher: "Versuch einer geographisch, historischen und statistischen Beschreibung der Gemeinde seit dem ersten Kirchenbau. (1614-1850)", Bartholome Tanner, Trogen,1853.<br>
 
Quelle 5: Familienkunde, Einführung in die Familienforschung, Rudolf Benggeler, Benzinger Verlag Einsiedeln/Zürich 1945.<br>
 
Quelle 6: Kopie Zeitungsbericht über Jack Shetly, Appenzeller-Zeitung ca. 1981<br>
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Aktuelle Version vom 8. Mai 2026, 09:38 Uhr

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Template-Text für Postkarten-Datei

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Postkarte Nr.: 1290
Format: 14cm x 9cm
Zeigt: Dorf Speicher mit Aufbau der Festhütte
Jahr: 1903
Fotograf: H. Guggenheim, Zürich
Verlag: H. Bodenmann, Speicher
Quelle: Fredi Altherr


Beispiel für Postkarten-Ansicht mit automatischem Beschrieb von Datei-Seite

Blick vom Birtweg nach Speicher und Trogen

Postkarte Nr.: unbekannt
Datum: 1921
Verlag: Hans Hohl, Speicher
Quelle: Fredi Altherr
Beitrag:
Reformierte Kirche

Dorf Speicher vom Birt her gesehen

Postkarte Nr.: 1290
Datum: 1921
Verlag: Carl Künzli Tobler, Zürich
Quelle: Fredi Altherr
Beitrag:
Reformierte Kirche

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Testbeschrieb

Postkarte Nr.: 000
Datum: um 1940
Beitrag:
Ruppenbahntunnel
Bären




Text für Beschrieb Postkarten ab Kantonsbiliothek Trogen

Festhalle 500-Jahr-Gedenkfeier der Schlacht bei Vögelinsegg

Postkarte Nr.: unbekannt
Datum: 1903
Verlag: unbekannt
Quelle: Kantonsbibliothek AR, Trogen
Beitrag:
Schlacht bei Vögelinsegg

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Beispiel YouTube Video einbinden

Beispiel Foto einbinden

Büttenrede zur Turnhallenheizung










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Erstellen einer Unterkategorie

Test Stammbaum Schittli

Schittli von Speicher

Namensgebung - Familiennamen

Im ersten Jahrtausend nach Christus trug man in der Regel nur einen Namen. Im 11. Jahrhundert stieg das Bedürfnis, die Leute durch einen Zunamen zu unterscheiden. Diese Familiennamen waren aber zunächst noch rein persönliche Einzelbezeichnungen.

Die ersten Familiennamen findet man beim Adel. Vom höheren Adel übernahm der Dienstadel, ab der zweiten Hälfte der 13. Jahrhunderts das städtische Bürgertum und die freien Gewerbeleute diesen Brauch. Die einfachen Bauern folgten noch später, ihre Familiennamen waren oft starkem Wechsel unterworfen. Erst ab dem 16. Jahrhundert finden sich feststehende Namensbezeichnungen. (Quelle 5)

Der Mannschaftsrödel war ein Verzeichnis der wehrpflichtigen Männer einer Gemeinde. Sie wurden zwischen 1530-1575 geführt, wobei zu beachten ist, dass sich die Grenzen der früheren Rhoden nicht überall mit den heutigen Gemeindegrenzen deckten. So schloss zum Beispiel die Rhode Teufen einen Grossteil des heutigen Bühler in sich und griff bis gegen Speicher hinüber. Die Rhode Trogen umfasste Speicher, einen Teil von Bühler, Wald, Rehetobel, Grub, Heiden, Wolfhalden, Walzenhausen, Reute und Oberegg!

Erste Erwähnungen

Im Mannschaftsrödel von 1539 wurden für Speicher 14 Mann verzeichnet. Hier wurde auch ein Othmar Schitly aufgeführt, welcher 1572 im Grossen Rat, 1588 im kleinen Rat und zwischen 1594 und 1596 als Gassenrichter in Speicher amtete. Nach dem Appenzellischen Geschlechterbuch wurde 1572 der Name als Schitly - Schytli als Diminutiv zu «Scheit» - zunächst als Übernamen angewendet. (Quelle 2)

Schittli, Schittle oder Schittly

Bartholome Tanner führt in der "Beschreibung der Gemeinde Speicher von 1614 bis 1850" folgende Namen mit der Bezeichnung Schittle oder Schittli auf, welche aber keinen zeitlichen Bezug auf dem hier aufgeführten Stammbaum haben: (Quelle 4)
• 1614 kommt das Geschlecht Schittle in Speicher schon vor.
• 1665 Hans Schittle bezahlt 10 Gulden für den Einzug in Speicher.
• xxxx Jakob Schittle bezahlt 10 Gulden für den Einzug in Speicher.
• 1651 Daniel Schittli gibt das Bürgerrecht auf und zieht unter die Marktgrafen von Baden.
• 1729 Konrad Schittli (genannt "der Golder") wird Kraft eines Vertrages mit Trogen als Speicherer erkannt.
• 1674 Hans Konrad Schittli, von Speicher, trat 13-jährig in venezianische Dienste ein, wurde 1699 von den Türken gefangen genommen und 20 Jahre und 7 Monate in Sklaverei gehalten, in welcher er in Korinth und Saloniki manche Gefahren zu bestehen hatte. 1719 gelang ihm mit andern die Flucht in einem Boot. Nach drei Tagen trafen sie auf ein Schiff, dass sie nach Venedig brachte, worauf er wohlbehalten heimkehrte.

Stammbaum-Linien der Familien Schittli von Speicher

Die Aufzeichnung beginnt mit Hans Schyttli, Jag (Jakob) Schyttlis ehelicher Sohn Fendrich.

Auflistung der verschiedenen Stammbaumlinien
Hans Schyttli *um 1610 Seite 1
Johannes Schittli *um 1720 Seite 2
Johannes Schittli *30.09.1789 Seite 3
Johannes Schittli *21.05.1809 Seite 4
Jakob Schittli *27.05.1860 Seite 5
Johannes Schittli, Glaser *12.12.1891 Seite 6
Hans Jakob Schittli *27.09.1827 Seite 7a
Anna Schittli *06.07.1912 Seite 7b
Arnold Schittli *28.05.1888 Seite 8

Bildergalerie zu Seite 7a: Stammbaumlinie Hans Jakob Schittli *27.09.1827 Wie aus dem Jakob Schittli, *09.05.1891, ein Jack Shetly wurde:
Ein Appenzeller Konditor in England

Bildergalerie zu Seite 8: Stammbaumlinie Arnold Schittli *28.5.1888

Wie aus dem Jakob Schittli, *09.05.1891, ein Jack Shetly wurde:
Ein Appenzeller Konditor in England

Quellen

Verfasser: Kurt Schittli_ 6614 E. Aster Dr. Scottsdale, Arizona 85254
Erstellt im Jahre 1992 nach den unten aufgeführten Quellen und nach aktuellem Familienwissen. Update 2026.

Quelle 1: Stammbaum Schittli, Johannes Fisch, Lehrer, Ottenbach erstellt im Oktober 1959 nach den Tauf- und Sterberegistern in Speicher.

Quelle 2: Appenzellisches Wappen- und Geschlechterbuch, Ernst H. Kohler und Jakob Signer, 1926.

Quelle 3: Familiennamenbuch der Schweiz, Arbeitsgemeinschaft Schweizer Familiennamen, Schulthess Polygraphischer Verlag Zürich, dritte Auflage 1989.

Quelle 4: Gemeinde Speicher: "Versuch einer geographisch, historischen und statistischen Beschreibung der Gemeinde seit dem ersten Kirchenbau. (1614-1850)", Bartholome Tanner, Trogen,1853.

Quelle 5: Familienkunde, Einführung in die Familienforschung, Rudolf Benggeler, Benzinger Verlag Einsiedeln/Zürich 1945.

Quelle 6: Kopie Zeitungsbericht über Jack Shetly, Appenzeller-Zeitung ca. 1981