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Ich bearbeite seit 2014 [http://www.wikispeicher.ch www.wikispeicher.ch].
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====Template-Text für Postkarten-Datei====
Template für eine Postkarten-Datei hochladen:<br>


{{babel | de | gsw | fr-1 | it-1 | :Vorlage/aus dem Kanton Appenzell Ausserrhoden}}
<small>Postkarte Nr.: 1290<br>
Format:     14cm x 9cm<br>
Zeigt: Dorf Speicher mit Aufbau der Festhütte<br>
Jahr: 1903<br>
Fotograf: H. Guggenheim, Zürich<br>
Verlag: H. Bodenmann, Speicher<br>
Quelle: Fredi Altherr<br></small>


please visit user page at the German Wikipedia


Ich bearbeite seit 2014 [http://www.wikispeicher.ch www.wikispeicher.ch].
====Beispiel für Postkarten-Ansicht mit automatischem Beschrieb von Datei-Seite====
<div class="bild-mit-beschrieb">
[[Datei:Postkarte_002.jpg|thumb|500px|{{Datei:Postkarte_002.jpg}}]]
</div>
<div class="bild-mit-beschrieb">
[[Datei:Postkarte 001.jpg|thumb|500px|{{Datei:Postkarte 001.jpg}}]]
[[Postkarten- und Fotogalerie|‎ Zurück zur Übersicht]]
</div>


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====Beispiel für Postkarten-Ansicht mit automatischem Beschrieb von Datei ab WikimediaCommons====
<div class="bild-mit-beschrieb">
[[File:CH-KBAR - 10. Aug. 07., Speicher - KB-003007.tif|thumb|500px|{{File:CH-KBAR - 10. Aug. 07., Speicher - KB-003007.tif}}]]
</div>
<br>
<br>
<br>


Ich bin Teilnehmer eines Kurses [[ Wikipedia:WikiProjekt Appenzellerland]]
====Text für Beschrieb Postkarten ab Kantonsbiliothek Trogen====
Festhalle 500-Jahr-Gedenkfeier der Schlacht bei Vögelinsegg<br>
<br>
Postkarte Nr.: unbekannt<br>
Datum: 1903<br>
Verlag: unbekannt<br>
Quelle: Kantonsbibliothek AR, Trogen<br>
Beitrag:<br>
[[Schlacht bei Vögelinsegg|Schlacht bei Vögelinsegg]]
<br>


<big>'''Einfügen eines Einzelnachweises:'''</big><br>
====Beispiel Gallery erstellen mit Fotos direkt ab KBAR (Wiki-Commons)====
<gallery widths=150px heights=150px>
File:CH-KBAR - Steinbruch auf der Vögelinsegg - KB-001512.tif|250px|Steinbruch auf Vögelinsegg
File:CH-KBAR - Trogenerbahn bei Vögelinsegg, Durchbruch - KB-004465.tif|TB beim Vögelinsegg--Durchbruch
File:CH-KBAR - Trogenerbahn bei Vögelinsegg, Speicher, 1905 - KB-001630.tif|TB auf Vögelinsegg
File:CH-KBAR - Trogenerbahn kurz vor der Station Vögelinsegg - KB-004479.tif|TB kurz vor Vögelinsegg
</gallery>


Ernst Graf, schweizweit bekannter Brasspionier, brachte die Brassmusik aus Nordirland in die Schweiz.<br>
====Beispiel YouTube Video einbinden====
Diese für die Schweizer fast unbekannte Musik von Ernst Graf begeistere da Publikum bei der erstmaligen Aufführung am Eidg. Musikfest in Luzern.<ref>Ernst Graf: ''Brass-Musik'' In: ''Die Blechpioniere'' Martin Hüsler 2012</ref>
{{#widget:YouTube|width=100%|height=480|id=-w0iYDRuwo8}}


== Einzelnachweise ==
====Beispiel Foto einbinden====
<references />
[[Datei:Eugster Jakob Auftritt als Büttenredner für neue Turnhallenheizung 1952.jpg |200px|thumb|rigth| Büttenrede zur Turnhallenheizung]]
<br>
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====Beispiel Gallery erstellen====
<gallery widths=150px heights=150px>
Eugster Jakob Auftritt als Conferancier 3.jpg | Liste mit Auftritten Jakobs
Jakob Eugster Beromünster.jpg | Als Radio Beromünster
Eugster Jakob Auftritt als Conferancier 1954.jpg|Auftritt 1954
Eugster Jakob Auftritt als Conferancier 1966 100JahreTV.jpg | 1966 100Jahre TV
</gallery>
====Erstellen einer Bilderbibliothek (Beispiel)====
<div class="kategorieContainer">
==[[:Kirche|Kirche]]==
[[Datei:ALF 162 Kirche Friedhof Ochsen Pfarrhaus SchulhausDorf.jpg|500px|link=Kirche]]
</div>
<div class="kategorieContainer">
== [[:Dorf|Dorf]] ==
[[Datei:ALF 4 Speicher 1903 Aufbau Festhütte.jpg|500px|link=Dorf]]
</div>
<div class="kategorieContainer">
== [[:Schule|Schule]] ==
[[Datei:ALF 28 Zentralschulhaus.jpg|500px|link=Dorf]]
</div>
<div class="kategorieContainer">
== [[:Bahn|Bahn]] ==
[[Datei:ALF 162 Kirche Friedhof Ochsen Pfarrhaus SchulhausDorf.jpg|500px|link=Kirche]]
</div>
<div class="kategorieContainer">
== [[:Gewerbe|Gewerbe]] ==
[[Datei:ALF 118 Altherr und Guex Appretur.jpg |500px|link=Gewerbe]]
</div>
==Erstellen einer Unterkategorie==
==Test Stammbaum Schittli==
===Schittli von Speicher===
====Einleitung====
Kurt Schittli, *25.02.1955, wohnhaft in Scottsdale Arizona USA, unternahm 1992 einen Versuch zur Erstellung eines Familienstammbaumes der Familie Schittli, eines der ältesten Geschlechter Speichers AR. Seine Arbeit zeigt, wie sich die Familie in alle Welt verstreut hat, aber auch, dass Teile davon immer in Speicher ansässig waren.


<code>&lt;ref></code>''Buch - "Die Blechpioniere"  https://www.museumfuerlebensgeschichten.ch/web/ernst-graf-gold-in-der-hoechstklasse''<code>&lt;/ref></code><br>
====Namensgebung - Familiennamen====
<br><br>
Im ersten Jahrtausend nach Christus trug man in der Regel nur einen Namen. Im 11. Jahrhundert stieg das Bedürfnis, die Leute durch einen Zunamen zu unterscheiden. Diese Familiennamen waren aber zunächst noch rein persönliche Einzelbezeichnungen.<br>


Personendaten:<br>
Die ersten Familiennamen findet man beim Adel. Vom höheren Adel übernahm der Dienstadel, ab der zweiten Hälfte der 13. Jahrhunderts das städtische Bürgertum und die freien Gewerbeleute diesen Brauch. Die einfachen Bauern folgten noch später, ihre Familiennamen waren oft starkem Wechsel unterworfen. Erst ab dem 16. Jahrhundert finden sich feststehende Namensbezeichnungen. (Quelle 5)<br>
{{Personendaten
|NAME= Graf Ernst
|ALTERNATIVNAMEN=
|KURZBESCHREIBUNG= Brassband-Pionier der Schweiz
|GEBURTSDATUM= 27.11.1907
|GEBURTSORT= Speicher
|STERBEDATUM= 25.11.1992
|STERBEORT= Speicher
}}


Der Mannschaftsrödel war ein Verzeichnis der wehrpflichtigen Männer einer Gemeinde. Sie wurden zwischen 1530-1575 geführt, wobei zu beachten ist, dass sich die Grenzen der früheren Rhoden nicht überall mit den heutigen Gemeindegrenzen deckten. So schloss zum Beispiel die Rhode Teufen einen Grossteil des heutigen Bühler in sich und griff bis gegen Speicher hinüber. Die Rhode Trogen umfasste Speicher, einen Teil von Bühler, Wald, Rehetobel, Grub, Heiden, Wolfhalden, Walzenhausen, Reute und Oberegg!<br>
====Erste Erwähnungen====
Im Mannschaftsrödel von 1539 wurden für Speicher 14 Mann verzeichnet. Hier wurde auch ein Othmar Schitly aufgeführt, welcher 1572 im Grossen Rat, 1588 im kleinen Rat und zwischen 1594 und 1596 als Gassenrichter in Speicher amtete. Nach dem Appenzellischen Geschlechterbuch wurde 1572 der Name als Schitly - Schytli als Diminutiv zu «Scheit» - zunächst als Übernamen angewendet. (Quelle 2)


Versuch 2:
===Schittli, Schittle oder Schittly===
===Die Dirigenten des MVS:===
Bartholome Tanner führt in der [[Tanner Chronik|"Beschreibung der Gemeinde Speicher von 1614 bis 1850"]] folgende Namen mit der Bezeichnung Schittle oder Schittli auf, welche aber '''keinen zeitlichen Bezug''' auf dem hier aufgeführten Stammbaum haben: (Quelle 4)<br>
<small><gallery mode=slideshow style="max-width:250px>
• 1614 kommt das Geschlecht Schittle in Speicher schon vor.<br>
Ernst Graf 17 Ernst mit Vater und Bruder um 1930.jpg|Johannes, Karl und Ernst Graf 1930
• 1665 Hans Schittle bezahlt 10 Gulden für den Einzug in Speicher.<br>
Graf Ernst 18 Luzern 1971.jpg|Ernst Graf 1971
• xxxx Jakob Schittle bezahlt 10 Gulden für den Einzug in Speicher.<br>
MVS EMF Lausanne 1981.jpg|Karl Graf 1981
• 1651 Daniel Schittli gibt das Bürgerrecht auf und zieht unter die Marktgrafen von Baden.<br>
MVS EMF Lugano 1991.jpg|Martin Bänziger 1991
• 1729 Konrad Schittli (genannt "der Golder") wird Kraft eines Vertrages mit Trogen als Speicherer erkannt.<br>
MVS EMF Luzern 2006.jpg|Hansruedi Züst 2006
• 1674 Hans Konrad Schittli, von Speicher, trat 13-jährig in venezianische Dienste ein, wurde 1699 von den Türken gefangen genommen und 20 Jahre und 7 Monate in Sklaverei gehalten, in welcher er in Korinth und Saloniki manche Gefahren zu bestehen hatte. 1719 gelang ihm mit andern die Flucht in einem Boot. Nach drei Tagen trafen sie auf ein Schiff, dass sie nach Venedig brachte, worauf er wohlbehalten heimkehrte.<br>
MVS Neuuniformierung 2012.jpg|Andi Carniello-Hediger 2012
===Wappen===
MVS Viehschau 2023.jpg|Andreas Bänziger 2023
Nach dem Appenzellischen Geschlechterbuch (Quelle 2) gibt es drei Wappen mit dem Familiennamen Schittli:<br>
</gallery>
* Gewehr: Wappen des Andreas Schytli nach Ratsscheibe von Speicher 1628<br>
</small>
* Löwe:  Wappen des Jacob Schytli nach Ratsscheibe von Speicher 1628<br>
Herr Kastl wurde im November 1887 als fest angestellter Dirigent mit einem Quartalsgehalt von 120 Franken angestellt, weil sich der nach der Gründung engagierte Herr Ostertag aus St. Gallen als ungeeignet erwiesen hatte. Er leitete den Verein bis zur Wahl von Johannes Graf.
* Berg:  Wappen nach Siegel des Josef Schittli von Trogen, Landweibel 1630-34 und 1647-51 <br>


==== Johannes Graf ====
===Stammbaum-Linien der Familien Schittli von Speicher===
1909 wählte der Musikverein Johannes Graf zum neuen Dirigenten und setzte damit ein Zeichen für Zukunft und Qualität im Verein, denn mit Graf ging es trotz 1. Weltkrieg und «Spanischer Grippe» stetig aufwärts. 1934 musste Johannes Graf aus gesundheitlichen Gründen das Dirigentenamt abgeben.
Die Aufzeichnung beginnt mit Hans Schyttli, Jag (Jakob) Schyttlis ehelicher Sohn Fendrich.<br>
   
   
==== Ernst Graf ====
{| class="wikitable"
Die Nachfolge des Dirigenten blieb jedoch in der Familie, als Ernst Graf aus Trübbach, wo er eine Stelle als Stickereientwerfer und Dirigent bei diversen Musikvereinen innehatte, nach Speicher zurückkehrte und sich nun auf die Leitungsfunktion im Heimatdorf konzentrierte. Den Dirigentenstab übergab Ernst 1935, bedingt durch die wegen der Weltwirtschaftskrise erfolgten Auswanderung nach Nordirland, seinem jüngeren Bruder Karl.
|+ <small>Auflistung der verschiedenen Stammbaumlinien</small>
|==== Johannes Graf ====
|-
1909 wählte der Musikverein Johannes Graf zum neuen Dirigenten und setzte damit ein Zeichen für Zukunft und Qualität im Verein, denn mit Graf ging es trotz 1. Weltkrieg und «Spanischer Grippe» stetig aufwärts. 1934 musste Johannes Graf aus gesundheitlichen Gründen das Dirigentenamt abgeben.
| Hans Schyttli || *um 1610 || [[media:Stammbaum Schittli Seite 1.pdf |Seite 1]]
 
|-
==== Ernst Graf ====
| Johannes Schittli || *um 1720 || [[media:Stammbaum Schittli Seite 2.pdf |Seite 2]]
Die Nachfolge des Dirigenten blieb jedoch in der Familie, als Ernst Graf aus Trübbach, wo er eine Stelle als Stickereientwerfer und Dirigent bei diversen Musikvereinen innehatte, nach Speicher zurückkehrte und sich nun auf die Leitungsfunktion im Heimatdorf konzentrierte. Den Dirigentenstab übergab Ernst 1935, bedingt durch die wegen der Weltwirtschaftskrise erfolgten Auswanderung nach Nordirland, seinem jüngeren Bruder Karl.  
|-
|| <small><gallery mode=Slideshow style="max-width:250px>
| Johannes Schittli || *30.09.1789 || [[media:Stammbaum Schittli Seite 3.pdf |Seite 3]]
Ernst Graf 17 Ernst mit Vater und Bruder um 1930.jpg|Johannes, Karl und Ernst Graf 1930
|-
Graf Ernst 18 Luzern 1971.jpg|Ernst Graf 1971
| Johannes Schittli || *21.05.1809 || [[media:Stammbaum Schittli Seite 4.pdf |Seite 4]]
MVS EMF Lausanne 1981.jpg|Karl Graf 1981
|-
MVS EMF Lugano 1991.jpg|Martin Bänziger 1991
| Jakob Schittli || *27.05.1860 || [[media:Stammbaum Schittli Seite 5.pdf |Seite 5]]
MVS EMF Luzern 2006.jpg|Hansruedi Züst 2006
|-
MVS Neuuniformierung 2012.jpg|Andi Carniello-Hediger 2012
| Johannes Schittli, Glaser|| *12.12.1891 || [[media:Stammbaum Schittli Seite 6.1.pdf|Seite 6]]
MVS Viehschau 2023.jpg|Andreas Bänziger 2023
|-
</gallery>
| Hans Jakob Schittli || *27.09.1827 || [[media:Stammbaum Schittli Seite 7a.pdf |Seite 7a]]
</small>
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| Anna Schittli || *06.07.1912 || [[media:Stammbaum Schittli Seite 7b.pdf |Seite 7b]]
|-
|-
| Arnold Schittli || *28.05.1888 || [[media:Stammbaum Schittli Seite 8.pdf |Seite 8]]
|}
|}
Bildergalerie zu Seite 7a: Stammbaumlinie Hans Jakob Schittli *27.09.1827<br>
<small><gallery mode=packed-hover|left>
Stammbaum Schittli Jack Shetly mit Mutter Anna Schittli-Wagner, Sohn Ernest und Gattin Cresie, um 1925.jpg| Jack Shetly mit Mutter, Frau und Sohn um 1925
Stammbaum Schittli Schittli Geschwister Jakob (Jack), Anna, Lena, Hermann 1955.jpg| Jack mit Geschwistern 1955
</gallery></small>
Wie aus dem Jakob Schittli, *09.05.1891, ein Jack Shetly wurde:
[[media:Stammbaum_Schittli_Jack_Shetly_Ein_Appenzeller_Konditor_in_England.pdf|Ein Appenzeller Konditor in England]]<br>
Bildergalerie zu Seite 8: Stammbaumlinie Arnold Schittli *28.5.1888
<small><gallery mode=packed-hover|left>
Stammbaum Schittli Arnold Schittli Albertine 28.05.1888.jpg| Arnold *1888 mit Albertine
Stammbaum Schittli Schittli Arnold 1912.jpg| Arnold *1912 mit Pferden
Stammbaum Schittli Schittli Arnold 1912 1.jpg|Arnold *1912 Putzequipe Zürich
Stammbaum Schittli Schittlli Arnold(1912) Anna 1944.jpg| Arnold *1912, Hochzeit 1944
Stammbaum Schittli Schittli Jakob 1913 Hulda 4 Töchter um 1965.jpg|Jakob *1913, mit Familie
</gallery></small>
<br>
<br>


===Dirigenten des MVS:===
====Quellen====
Herr Kastl wurde im November 1887 als fest angestellter Dirigent mit einem Quartalsgehalt von 120 Franken angestellt, weil sich der nach der Gründung engagierte Herr Ostertag aus St. Gallen als ungeeignet erwiesen hatte. Er leitete den Verein bis zur Wahl von Johannes Graf.
Verfasser: Kurt Schittli_ 6614 E. Aster Dr. Scottsdale, Arizona 85254<br>
{|
Erstellt im Jahre 1992 nach den unten aufgeführten Quellen und nach aktuellem Familienwissen. Update 2026.<br><br>
|-
Quelle 1: Stammbaum Schittli, Johannes Fisch, Lehrer, Ottenbach erstellt im Oktober 1959 nach den Tauf- und Sterberegistern in Speicher.<br>
|==== Johannes Graf ====
1909 wählte der Musikverein Johannes Graf zum neuen Dirigenten und setzte damit ein Zeichen für Zukunft und Qualität im Verein, denn mit Graf ging es trotz 1. Weltkrieg und «Spanischer Grippe» stetig aufwärts. 1934 musste Johannes Graf aus gesundheitlichen Gründen das Dirigentenamt abgeben.


==== Ernst Graf ====
Quelle 2: Appenzellisches Wappen- und Geschlechterbuch, Ernst H. Kohler und Jakob Signer, 1926.<br>
Die Nachfolge des Dirigenten blieb jedoch in der Familie, als Ernst Graf aus Trübbach, wo er eine Stelle als Stickereientwerfer und Dirigent bei diversen Musikvereinen innehatte, nach Speicher zurückkehrte und sich nun auf die Leitungsfunktion im Heimatdorf konzentrierte. Den Dirigentenstab übergab Ernst 1935, bedingt durch die wegen der Weltwirtschaftskrise erfolgten Auswanderung nach Nordirland, seinem jüngeren Bruder Karl.  
|| <small><gallery mode=Slideshow style="max-width:250px>
Ernst Graf 17 Ernst mit Vater und Bruder um 1930.jpg|Johannes, Karl und Ernst Graf 1930
Graf Ernst 18 Luzern 1971.jpg|Ernst Graf 1971
MVS EMF Lausanne 1981.jpg|Karl Graf 1981
MVS EMF Lugano 1991.jpg|Martin Bänziger 1991
MVS EMF Luzern 2006.jpg|Hansruedi Züst 2006
MVS Neuuniformierung 2012.jpg|Andi Carniello-Hediger 2012
MVS Viehschau 2023.jpg|Andreas Bänziger 2023
</gallery>
</small>
|-
|}


Quelle 3: Familiennamenbuch der Schweiz, Arbeitsgemeinschaft Schweizer Familiennamen, Schulthess Polygraphischer Verlag Zürich, dritte Auflage 1989.<br>


Quelle 4: Gemeinde Speicher: "Versuch einer geographisch, historischen und statistischen Beschreibung der Gemeinde seit dem ersten Kirchenbau. (1614-1850)", Bartholome Tanner, Trogen,1853.<br>


Quelle 5: Familienkunde, Einführung in die Familienforschung, Rudolf Benggeler, Benzinger Verlag Einsiedeln/Zürich 1945.<br>


Externer Link mit Foto (intern):
Quelle 6: Kopie Zeitungsbericht über Jack Shetly, Appenzeller-Zeitung ca. 1981<br>
[[File:Example.jpg|20px|link=http://www.wikipedia.org]]
__NOINDEX__

Aktuelle Version vom 9. Mai 2026, 10:07 Uhr

Dies ist eine Testseite, um Möglichkeiten zur Weiterentwicklung von WikiSpeicher zu testen.
Ich bearbeite seit 2014 www.wikispeicher.ch. Dabei erstelle ich Seiten, schreibe Beiträge und bin für die technische Koordination von www.wikispeicher.ch verantwortlich.

Template-Text für Postkarten-Datei

Template für eine Postkarten-Datei hochladen:

Postkarte Nr.: 1290
Format: 14cm x 9cm
Zeigt: Dorf Speicher mit Aufbau der Festhütte
Jahr: 1903
Fotograf: H. Guggenheim, Zürich
Verlag: H. Bodenmann, Speicher
Quelle: Fredi Altherr


Beispiel für Postkarten-Ansicht mit automatischem Beschrieb von Datei-Seite

Blick vom Birtweg nach Speicher und Trogen

Postkarte Nr.: unbekannt
Datum: 1921
Verlag: Hans Hohl, Speicher
Quelle: Fredi Altherr
Beitrag:
Reformierte Kirche

Dorf Speicher vom Birt her gesehen

Postkarte Nr.: 1290
Datum: 1921
Verlag: Carl Künzli Tobler, Zürich
Quelle: Fredi Altherr
Beitrag:
Reformierte Kirche

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Beispiel für Postkarten-Ansicht mit automatischem Beschrieb von Datei ab WikimediaCommons

Testbeschrieb

Postkarte Nr.: 000
Datum: um 1940
Beitrag:
Ruppenbahntunnel
Bären




Text für Beschrieb Postkarten ab Kantonsbiliothek Trogen

Festhalle 500-Jahr-Gedenkfeier der Schlacht bei Vögelinsegg

Postkarte Nr.: unbekannt
Datum: 1903
Verlag: unbekannt
Quelle: Kantonsbibliothek AR, Trogen
Beitrag:
Schlacht bei Vögelinsegg

Beispiel Gallery erstellen mit Fotos direkt ab KBAR (Wiki-Commons)

Beispiel YouTube Video einbinden

Beispiel Foto einbinden

Büttenrede zur Turnhallenheizung










Beispiel Gallery erstellen

Erstellen einer Bilderbibliothek (Beispiel)


Erstellen einer Unterkategorie

Test Stammbaum Schittli

Schittli von Speicher

Einleitung

Kurt Schittli, *25.02.1955, wohnhaft in Scottsdale Arizona USA, unternahm 1992 einen Versuch zur Erstellung eines Familienstammbaumes der Familie Schittli, eines der ältesten Geschlechter Speichers AR. Seine Arbeit zeigt, wie sich die Familie in alle Welt verstreut hat, aber auch, dass Teile davon immer in Speicher ansässig waren.

Namensgebung - Familiennamen

Im ersten Jahrtausend nach Christus trug man in der Regel nur einen Namen. Im 11. Jahrhundert stieg das Bedürfnis, die Leute durch einen Zunamen zu unterscheiden. Diese Familiennamen waren aber zunächst noch rein persönliche Einzelbezeichnungen.

Die ersten Familiennamen findet man beim Adel. Vom höheren Adel übernahm der Dienstadel, ab der zweiten Hälfte der 13. Jahrhunderts das städtische Bürgertum und die freien Gewerbeleute diesen Brauch. Die einfachen Bauern folgten noch später, ihre Familiennamen waren oft starkem Wechsel unterworfen. Erst ab dem 16. Jahrhundert finden sich feststehende Namensbezeichnungen. (Quelle 5)

Der Mannschaftsrödel war ein Verzeichnis der wehrpflichtigen Männer einer Gemeinde. Sie wurden zwischen 1530-1575 geführt, wobei zu beachten ist, dass sich die Grenzen der früheren Rhoden nicht überall mit den heutigen Gemeindegrenzen deckten. So schloss zum Beispiel die Rhode Teufen einen Grossteil des heutigen Bühler in sich und griff bis gegen Speicher hinüber. Die Rhode Trogen umfasste Speicher, einen Teil von Bühler, Wald, Rehetobel, Grub, Heiden, Wolfhalden, Walzenhausen, Reute und Oberegg!

Erste Erwähnungen

Im Mannschaftsrödel von 1539 wurden für Speicher 14 Mann verzeichnet. Hier wurde auch ein Othmar Schitly aufgeführt, welcher 1572 im Grossen Rat, 1588 im kleinen Rat und zwischen 1594 und 1596 als Gassenrichter in Speicher amtete. Nach dem Appenzellischen Geschlechterbuch wurde 1572 der Name als Schitly - Schytli als Diminutiv zu «Scheit» - zunächst als Übernamen angewendet. (Quelle 2)

Schittli, Schittle oder Schittly

Bartholome Tanner führt in der "Beschreibung der Gemeinde Speicher von 1614 bis 1850" folgende Namen mit der Bezeichnung Schittle oder Schittli auf, welche aber keinen zeitlichen Bezug auf dem hier aufgeführten Stammbaum haben: (Quelle 4)
• 1614 kommt das Geschlecht Schittle in Speicher schon vor.
• 1665 Hans Schittle bezahlt 10 Gulden für den Einzug in Speicher.
• xxxx Jakob Schittle bezahlt 10 Gulden für den Einzug in Speicher.
• 1651 Daniel Schittli gibt das Bürgerrecht auf und zieht unter die Marktgrafen von Baden.
• 1729 Konrad Schittli (genannt "der Golder") wird Kraft eines Vertrages mit Trogen als Speicherer erkannt.
• 1674 Hans Konrad Schittli, von Speicher, trat 13-jährig in venezianische Dienste ein, wurde 1699 von den Türken gefangen genommen und 20 Jahre und 7 Monate in Sklaverei gehalten, in welcher er in Korinth und Saloniki manche Gefahren zu bestehen hatte. 1719 gelang ihm mit andern die Flucht in einem Boot. Nach drei Tagen trafen sie auf ein Schiff, dass sie nach Venedig brachte, worauf er wohlbehalten heimkehrte.

Wappen

Nach dem Appenzellischen Geschlechterbuch (Quelle 2) gibt es drei Wappen mit dem Familiennamen Schittli:

  • Gewehr: Wappen des Andreas Schytli nach Ratsscheibe von Speicher 1628
  • Löwe: Wappen des Jacob Schytli nach Ratsscheibe von Speicher 1628
  • Berg: Wappen nach Siegel des Josef Schittli von Trogen, Landweibel 1630-34 und 1647-51

Stammbaum-Linien der Familien Schittli von Speicher

Die Aufzeichnung beginnt mit Hans Schyttli, Jag (Jakob) Schyttlis ehelicher Sohn Fendrich.

Auflistung der verschiedenen Stammbaumlinien
Hans Schyttli *um 1610 Seite 1
Johannes Schittli *um 1720 Seite 2
Johannes Schittli *30.09.1789 Seite 3
Johannes Schittli *21.05.1809 Seite 4
Jakob Schittli *27.05.1860 Seite 5
Johannes Schittli, Glaser *12.12.1891 Seite 6
Hans Jakob Schittli *27.09.1827 Seite 7a
Anna Schittli *06.07.1912 Seite 7b
Arnold Schittli *28.05.1888 Seite 8

Bildergalerie zu Seite 7a: Stammbaumlinie Hans Jakob Schittli *27.09.1827

Wie aus dem Jakob Schittli, *09.05.1891, ein Jack Shetly wurde: Ein Appenzeller Konditor in England

Bildergalerie zu Seite 8: Stammbaumlinie Arnold Schittli *28.5.1888



Quellen

Verfasser: Kurt Schittli_ 6614 E. Aster Dr. Scottsdale, Arizona 85254
Erstellt im Jahre 1992 nach den unten aufgeführten Quellen und nach aktuellem Familienwissen. Update 2026.

Quelle 1: Stammbaum Schittli, Johannes Fisch, Lehrer, Ottenbach erstellt im Oktober 1959 nach den Tauf- und Sterberegistern in Speicher.

Quelle 2: Appenzellisches Wappen- und Geschlechterbuch, Ernst H. Kohler und Jakob Signer, 1926.

Quelle 3: Familiennamenbuch der Schweiz, Arbeitsgemeinschaft Schweizer Familiennamen, Schulthess Polygraphischer Verlag Zürich, dritte Auflage 1989.

Quelle 4: Gemeinde Speicher: "Versuch einer geographisch, historischen und statistischen Beschreibung der Gemeinde seit dem ersten Kirchenbau. (1614-1850)", Bartholome Tanner, Trogen,1853.

Quelle 5: Familienkunde, Einführung in die Familienforschung, Rudolf Benggeler, Benzinger Verlag Einsiedeln/Zürich 1945.

Quelle 6: Kopie Zeitungsbericht über Jack Shetly, Appenzeller-Zeitung ca. 1981