Bearbeiten von «Klausenhaus»

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Vor 1570 erbaut, möglicherweise handelt es sich um die im Jahre 1393 „für arme Brüder“ gestiftete [[Bruderhaus zu Bendlehn|Hofstatt im Nonnenwald]] im Unterbach.
Vor 1570 erbaut, möglicherweise handelt es sich um die im Jahre 1393 „für arme Brüder“ gestiftete [[Bruderhaus zu Bendlehn|Hofstatt im Nonnenwald]] im Unterbach.
Vor 1570 erstmals versetzt an die Stelle der heutigen Raiffeisenbank (Anbau des [[Oberes Kaufhaus|Oberen Kaufhauses]]). Es diente damals als erstes Wirtshaus von Speicher und wurde „Herbrig“ genannt.
Vor 1570 erstmals versetzt an die Stelle der heutigen Raiffeisenbank (Anbau des [[Oberes Kaufhaus|Oberen Kaufhauses]]). Es diente damals als erstes Wirtshaus von Speicher und wurde „Herbrig“ genannt.
1654 wurde das Haus rund 40 Meter nordwärts ins Moos verschoben (''"zurückgestossen"'').1680 baute der damalige Besitzer, Bäcker Johanes Näny, den ersten Backofen des Dorfes ein. Chronist [[Rechsteiner Chronik|Johann Bartholome Rechsteiner]] (1748 - 1818), späterer Landesstatthalter, erwähnt das Haus mehrmals in seiner Chronik:<br>
1654 wurde das Haus rund 40 Meter nordwärts ins Moos verschoben (''"zurückgestossen"'').1680 baute der damalige Besitzer, Bäcker Johanes Näny, den ersten Backofen des Dorfes ein. Chronist [[Rechsteiner Chronik|Johann Bartholome Rechsteiner]] (1748 - 1818), späterer Landesstatthalter, bemerkt in seiner Chronik: „Ein uralt Hauss, Clauses genannt, mit einem langen Staldach im Mass (Moos), gehört aber auch noch auf die Rörenbrug zum Wasser“.
Auf Seite 127 als Anmerkung: ''"der Hs Altherr, hate das Wirthshaus der herbrig genant, eß war ein altes groses hauß mit einem langen Tach u. Trink Laube. Er kaufte vom Kirchhöri maaß boden, eine hofstatt hinder dem gedachten Herbrig, und stoßte das alte haus dahin, und baute ein neues herberg oder Wirthshaus, auf dem Herberig, (oder Hirschen genant hernach,) diser wider zu klein. Ao. 1706, diesere Herberg, wider weggestosen, und nach ein gröseres Becken- und Wirths Haus [Bäckerei und Wirtshaus] dahin gebauen worden, von Häny Rechsteiner, u. Tochterm. Ringeisen: diese obige a ƒ. 6. erkaufte hofstat, wurde Ao. 1805 circa ƒ. 1600 gerechnet oder kostet so viel, nach deme das alte haus abgebrochen worden; u. in die Weißen [Wies] hin unter gesezt."'' und im Häuserverzeichnis: ''„Ein uralt Hauss, Clauses genannt, mit einem langen Staldach im Mass (Moos), gehört aber auch noch auf die Rörenbrug zum Wasser“.''
1804 wurde es vom eben genannten Rechsteiner gekauft, an den heutigen Standort versetzt und als nun dreistöckiges Giebelhaus aufgebaut. Rechsteiner baute nämlich für sich das heutige [[Bürgerhaus Dorf 2|Haus Dorf 2]].
1804 wurde es vom eben genannten Rechsteiner gekauft, an den heutigen Standort versetzt und als nun dreistöckiges Giebelhaus aufgebaut. Rechsteiner baute nämlich für sich das heutige [[Bürgerhaus Dorf 2|Haus Dorf 2]].


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