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	<title>WikiSpeicher - Benutzerbeiträge [de-ch]</title>
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Neuer Dorfbrunnen, 1971 eingeweiht&lt;br /&gt;
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Bis 1952 stand der alte Dorfbrunnen in der Nähe des Eingangs zur Gemeindekanzlei. ( siehe Plan und Bilder) Er war sanierungsbedürftig und stand eigentlich dem Verkehr im Wege. Deshalb wurde er abgebrochen. ( Aus den gleichen Gründen wurde auch das  Dorfwaschhaus, welches auf dem heutigen Gemeindehaus-Parkplatz stand, geschleift.) &lt;br /&gt;
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Einen neuen Dorfbrunnen, der keinen Versorgungsauftrag zu erfüllen hatte, erhielt unser Dorf dank der Bürgergemeinde mitten auf dem schönen Dorfplatz. „Ausnahmsweise“, wie an der Bürgerversammlung 1969  betont wurde, „könne aus dem auf über eine Million Franken angewachsenen Bürgerfonds Geld zur Verschönerung des Dorfplatzes mit einem künstlerisch gestalteten Bürgerbrunnen aufgewendet werden.“ Aus zwei Vorschlägen wurde dem Projekt des renommierten Bildhauers Max Oertle aus St. Gallen ( bekannt durch den Gaukler-Brunnen zwischen Stdttheater und Kunstmuseum) den Vorzug gegeben. Oertle präsentierte ein grosses, niedriges Wasserbecken  mit einer abstrakten Bronzefigur, die an eine Knopse erinnert. Besorgte Bürger schalteten den Heimatschutz ein, als sie von dem wenig geständlichen Motiv hörten. Dieser hatte jedoch keinen Einwand und so konnte der Brunnen 1971 einegweiht werden. Es dauerte noch einige Zeit, bis sich die Gegener mit dem  dem Brunnen engefreundet hatten.  Heute ist der Brunnen ein wichtiger Teil des prächtigen Dorfplatzes, nicht zuletzt weil die Kinder ihn als Spiel- und Badeplatz entdeckt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(aus  Haspeter Strebel: Speicher, der Weg zum heute)&lt;/div&gt;</summary>
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Dorfbrunnen_Dorfplatz_2.jpg|alter Bürgerbrunnen&lt;br /&gt;
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Plan Dorfbrunnen.jpg|Situationsplan&lt;br /&gt;
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Bis 1952 stand der alte Dorfbrunnen in der Nähe des Eingangs zur Gemeindekanzlei. ( siehe Plan und Bilder) Er war sanierungsbedürftig und stand eigentlich dem Verkehr im Wege. Deshalb wurde er abgebrochen. ( Aus den gleichen Gründen wurde auch das  Dorfwaschhaus, welches auf dem heutigen Gemeindehaus-Parkplatz stand, geschleift.) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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Einen neuen Dorfbrunnen, der keinen Versorgungsauftrag zu erfüllen hatte, erhielt unser Dorf dank der Bürgergemeinde mitten auf dem schönen Dorfplatz. „Ausnahmsweise“, wie an der Bürgerversammlung 1969  betont wurde, „könne aus dem auf über eine Million Franken angewachsenen Bürgerfonds Geld zur Verschönerung des Dorfplatzes mit einem künstlerisch gestalteten Bürgerbrunnen aufgewendet werden.“ Aus zwei Vorschlägen wurde dem Projekt des renommierten Bildhauers Max Oertle aus St. Gallen ( bekannt durch den Gaukler-Brunnen zwischen Stdttheater und Kunstmuseum) den Vorzug gegeben. Oertle präsentierte ein grosses, niedriges Wasserbecken  mit einer abstrakten Bronzefigur, die an eine Knopse erinnert. Besorgte Bürger schalteten den Heimatschutz ein, als sie von dem wenig geständlichen Motiv hörten. Dieser hatte jedoch keinen Einwand und so konnte der Brunnen 1971 einegweiht werden. Es dauerte noch einige Zeit, bis sich die Gegener mit dem  dem Brunnen engefreundet hatten.  Heute ist der Brunnen ein wichtiger Teil des prächtigen Dorfplatzes, nicht zuletzt weil die Kinder ihn als Spiel- und Badeplatz entdeckt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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[[Datei:Brunnen ganz.jpg|mini|links|]]&lt;br /&gt;
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Bis 1952 stand der alte Dorfbrunnen in der Nähe des Eingangs zur Gemeindekanzlei. ( siehe Plan und Bilder) Er war sanierungsbedürftig und stand eigentlich dem Verkehr im Wege. Deshalb wurde er abgebrochen. ( Aus den gleichen Gründen wurde auch das  Dorfwaschhaus, welches auf dem heutigen Gemeindehaus-Parkplatz stand, geschleift.) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen neuen Dorfbrunnen, der keinen Versorgungsauftrag zu erfüllen hatte, erhielt unser Dorf dank der Bürgergemeinde mitten auf dem schönen Dorfplatz. „Ausnahmsweise“, wie an der Bürgerversammlung 1969  betont wurde, „könne aus dem auf über eine Million Franken angewachsenen Bürgerfonds Geld zur Verschönerung des Dorfplatzes mit einem künstlerisch gestalteten Bürgerbrunnen aufgewendet werden.“ Aus zwei Vorschlägen wurde dem Projekt des renommierten Bildhauers Max Oertle aus St. Gallen ( bekannt durch den Gaukler-Brunnen zwischen Stdttheater und Kunstmuseum) den Vorzug gegeben. Oertle präsentierte ein grosses, niedriges Wasserbecken  mit einer abstrakten Bronzefigur, die an eine Knopse erinnert. Besorgte Bürger schalteten den Heimatschutz ein, als sie von dem wenig geständlichen Motiv hörten. Dieser hatte jedoch keinen Einwand und so konnte der Brunnen 1971 einegweiht werden. Es dauerte noch einige Zeit, bis sich die Gegener mit dem  dem Brunnen engefreundet hatten.  Heute ist der Brunnen ein wichtiger Teil des prächtigen Dorfplatzes, nicht zuletzt weil die Kinder ihn als Spiel- und Badeplatz entdeckt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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Bis 1952 stand der alte Dorfbrunnen in der Nähe des Eingangs zur Gemeindekanzlei. ( siehe Plan und Bilder) Er war sanierungsbedürftig und stand eigentlich dem Verkehr im Wege. Deshalb wurde er abgebrochen. ( Aus den gleichen Gründen wurde auch das  Dorfwaschhaus, welches auf dem heutigen Gemeindehaus-Parkplatz stand, geschleift.) Einen neuen Dorfbrunnen, der keinen Versorgungsauftrag zu erfüllen hatte, erhielt unser Dorf dank der Bürgergemeinde mitten auf dem schönen Dorfplatz. „Ausnahmsweise“, wie an der Bürgerversammlung 1969  betont wurde, „könne aus dem auf über eine Million Franken angewachsenen Bürgerfonds Geld zur Verschönerung des Dorfplatzes mit einem künstlerisch gestalteten Bürgerbrunnen aufgewendet werden.“ Aus zwei Vorschlägen wurde dem Projekt des renommierten Bildhauers Max Oertle aus St. Gallen ( bekannt durch den Gaukler-Brunnen zwischen Stdttheater und Kunstmuseum) den Vorzug gegeben. Oertle präsentierte ein grosses, niedriges Wasserbecken  mit einer abstrakten Bronzefigur, die an eine Knopse erinnert. Besorgte Bürger schalteten den Heimatschutz ein, als sie von dem wenig geständlichen Motiv hörten. Dieser hatte jedoch keinen Einwand und so konnte der Brunnen 1971 einegweiht werden. Es dauerte noch einige Zeit, bis sich die Gegener mit dem  dem Brunnen engefreundet hatten.  Heute ist der Brunnen ein wichtiger Teil des prächtigen Dorfplatzes, nicht zuletzt weil die Kinder ihn als Spiel- und Badeplatz entdeckt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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Bis 1952 stand der alte Dorfbrunnen in der Nähe des Eingangs zur Gemeindekanzlei. ( siehe Plan und Bilder) Er war sanierungsbedürftig und stand eigentlich dem Verkehr im Wege. Deshalb wurde er abgebrochen. ( Aus den gleichen Gründen wurde auch das  Dorfwaschhaus, welches auf dem heutigen Gemeindehaus-Parkplatz stand, geschleift.) Einen neuen Dorfbrunnen, der keinen Versorgungsauftrag zu erfüllen hatte, erhielt unser Dorf dank der Bürgergemeinde mitten auf dem schönen Dorfplatz. „Ausnahmsweise“, wie an der Bürgerversammlung 1969  betont wurde, „könne aus dem auf über eine Million Franken angewachsenen Bürgerfonds Geld zur Verschönerung des Dorfplatzes mit einem künstlerisch gestalteten Bürgerbrunnen aufgewendet werden.“ Aus zwei Vorschlägen wurde dem Projekt des renommierten Bildhauers Max Oertle aus St. Gallen ( bekannt durch den Gaukler-Brunnen zwischen Stdttheater und Kunstmuseum) den Vorzug gegeben. Oertle präsentierte ein grosses, niedriges Wasserbecken  mit einer abstrakten Bronzefigur, die an eine Knopse erinnert. Besorgte Bürger schalteten den Heimatschutz ein, als sie von dem wenig geständlichen Motiv hörten. Dieser hatte jedoch keinen Einwand und so konnte der Brunnen 1971 einegweiht werden. Es dauerte noch einige Zeit, bis sich die Gegener mit dem  dem Brunnen engefreundet hatten.  Heute ist der Brunnen ein wichtiger Teil des prächtigen Dorfplatzes, nicht zuletzt weil die Kinder ihn als Spiel- und Badeplatz entdeckt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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Bis 1952 stand der alte Dorfbrunnen in der Nähe des Eingangs zur Gemeindekanzlei. ( siehe Plan und Bilder) Er war sanierungsbedürftig und stand eigentlich dem Verkehr im Wege. Deshalb wurde er abgebrochen. ( Aus den gleichen Gründen wurde auch das  Dorfwaschhaus, welches auf dem heutigen Gemeindehaus-Parkplatz stand, geschleift.) Einen neuen Dorfbrunnen, der keinen Versorgungsauftrag zu erfüllen hatte, erhielt unser Dorf dank der Bürgergemeinde mitten auf dem schönen Dorfplatz. „Ausnahmsweise“, wie an der Bürgerversammlung 1969  betont wurde, „könne aus dem auf über eine Million Franken angewachsenen Bürgerfonds Geld zur Verschönerung des Dorfplatzes mit einem künstlerisch gestalteten Bürgerbrunnen aufgewendet werden.“ Aus zwei Vorschlägen wurde dem Projekt des renommierten Bildhauers Max Oertle aus St. Gallen ( bekannt durch den Gaukler-Brunnen zwischen Stdttheater und Kunstmuseum) den Vorzug gegeben. Oertle präsentierte ein grosses, niedriges Wasserbecken  mit einer abstrakten Bronzefigur, die an eine Knopse erinnert. Besorgte Bürger schalteten den Heimatschutz ein, als sie von dem wenig geständlichen Motiv hörten. Dieser hatte jedoch keinen Einwand und so konnte der Brunnen 1971 einegweiht werden. Es dauerte noch einige Zeit, bis sich die Gegener mit dem  dem Brunnen engefreundet hatten.  Heute ist der Brunnen ein wichtiger Teil des prächtigen Dorfplatzes, nicht zuletzt weil die Kinder ihn als Spiel- und Badeplatz entdeckt haben.&lt;br /&gt;
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&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Brunnen ganz.jpg|mini|links|]]&lt;br /&gt;
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Bis 1952 stand der alte Dorfbrunnen in der Nähe des Eingangs zur Gemeindekanzlei. ( siehe Plan und Bilder) Er war sanierungsbedürftig und stand eigentlich dem Verkehr im Wege. Deshalb wurde er abgebrochen. ( Aus den gleichen Gründen wurde auch das  Dorfwaschhaus, welches auf dem heutigen Gemeindehaus-Parkplatz stand, geschleift.) Einen neuen Dorfbrunnen, der keinen Versorgungsauftrag zu erfüllen hatte, erhielt unser Dorf dank der Bürgergemeinde mitten auf dem schönen Dorfplatz. „Ausnahmsweise“, wie an der Bürgerversammlung 1969  betont wurde, „könne aus dem auf über eine Million Franken angewachsenen Bürgerfonds Geld zur Verschönerung des Dorfplatzes mit einem künstlerisch gestalteten Bürgerbrunnen aufgewendet werden.“ Aus zwei Vorschlägen wurde dem Projekt des renommierten Bildhauers Max Oertle aus St. Gallen ( bekannt durch den Gaukler-Brunnen zwischen Stdttheater und Kunstmuseum) den Vorzug gegeben. Oertle präsentierte ein grosses, niedriges Wasserbecken  mit einer abstrakten Bronzefigur, die an eine Knopse erinnert. Besorgte Bürger schalteten den Heimatschutz ein, als sie von dem wenig geständlichen Motiv hörten. Dieser hatte jedoch keinen Einwand und so konnte der Brunnen 1971 einegweiht werden. Es dauerte noch einige Zeit, bis sich die Gegener mit dem  dem Brunnen engefreundet hatten.  Heute ist der Brunnen ein wichtiger Teil des prächtigen Dorfplatzes, nicht zuletzt weil die Kinder ihn als Spiel- und Badeplatz entdeckt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(aus  Haspeter Strebel: Speicher, der Weg zum heute)&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Brunnen ganz.jpg|mini|links|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1952 stand der alte Dorfbrunnen in der Nähe des Eingangs zur Gemeindekanzlei. ( siehe Plan und Bilder) Er war sanierungsbedürftig und stand eigentlich dem Verkehr im Wege. Deshalb wurde er abgebrochen. ( Aus den gleichen Gründen wurde auch das  Dorfwaschhaus, welches auf dem heutigen Gemeindehaus-Parkplatz stand, geschleift.) Einen neuen Dorfbrunnen, der keinen Versorgungsauftrag zu erfüllen hatte, erhielt unser Dorf dank der Bürgergemeinde mitten auf dem schönen Dorfplatz. „Ausnahmsweise“, wie an der Bürgerversammlung 1969  betont wurde, „könne aus dem auf über eine Million Franken angewachsenen Bürgerfonds Geld zur Verschönerung des Dorfplatzes mit einem künstlerisch gestalteten Bürgerbrunnen aufgewendet werden.“ Aus zwei Vorschlägen wurde dem Projekt des renommierten Bildhauers Max Oertle aus St. Gallen ( bekannt durch den Gaukler-Brunnen zwischen Stdttheater und Kunstmuseum) den Vorzug gegeben. Oertle präsentierte ein grosses, niedriges Wasserbecken  mit einer abstrakten Bronzefigur, die an eine Knopse erinnert. Besorgte Bürger schalteten den Heimatschutz ein, als sie von dem wenig geständlichen Motiv hörten. Dieser hatte jedoch keinen Einwand und so konnte der Brunnen 1971 einegweiht werden. Es dauerte noch einige Zeit, bis sich die Gegener mit dem  dem Brunnen engefreundet hatten.  Heute ist der Brunnen ein wichtiger Teil des prächtigen Dorfplatzes, nicht zuletzt weil die Kinder ihn als Spiel- und Badeplatz entdeckt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(aus  Haspeter Strebel: Speicher, der Weg zum heute)&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Brunnen ganz.jpg|mini|mitte|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1952 stand der alte Dorfbrunnen in der Nähe des Eingangs zur Gemeindekanzlei. ( siehe Plan und Bilder) Er war sanierungsbedürftig und stand eigentlich dem Verkehr im Wege. Deshalb wurde er abgebrochen. ( Aus den gleichen Gründen wurde auch das  Dorfwaschhaus, welches auf dem heutigen Gemeindehaus-Parkplatz stand, geschleift.) Einen neuen Dorfbrunnen, der keinen Versorgungsauftrag zu erfüllen hatte, erhielt unser Dorf dank der Bürgergemeinde mitten auf dem schönen Dorfplatz. „Ausnahmsweise“, wie an der Bürgerversammlung 1969  betont wurde, „könne aus dem auf über eine Million Franken angewachsenen Bürgerfonds Geld zur Verschönerung des Dorfplatzes mit einem künstlerisch gestalteten Bürgerbrunnen aufgewendet werden.“ Aus zwei Vorschlägen wurde dem Projekt des renommierten Bildhauers Max Oertle aus St. Gallen ( bekannt durch den Gaukler-Brunnen zwischen Stdttheater und Kunstmuseum) den Vorzug gegeben. Oertle präsentierte ein grosses, niedriges Wasserbecken  mit einer abstrakten Bronzefigur, die an eine Knopse erinnert. Besorgte Bürger schalteten den Heimatschutz ein, als sie von dem wenig geständlichen Motiv hörten. Dieser hatte jedoch keinen Einwand und so konnte der Brunnen 1971 einegweiht werden. Es dauerte noch einige Zeit, bis sich die Gegener mit dem  dem Brunnen engefreundet hatten.  Heute ist der Brunnen ein wichtiger Teil des prächtigen Dorfplatzes, nicht zuletzt weil die Kinder ihn als Spiel- und Badeplatz entdeckt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(aus  Haspeter Strebel: Speicher, der Weg zum heute)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Naef</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Naef: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Brunnen ganz.jpg|mini|links|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1952 stand der alte Dorfbrunnen in der Nähe des Eingangs zur Gemeindekanzlei. ( siehe Plan und Bilder) Er war sanierungsbedürftig und stand eigentlich dem Verkehr im Wege. Deshalb wurde er abgebrochen. ( Aus den gleichen Gründen wurde auch das  Dorfwaschhaus, welches auf dem heutigen Gemeindehaus-Parkplatz stand, geschleift.) Einen neuen Dorfbrunnen, der keinen Versorgungsauftrag zu erfüllen hatte, erhielt unser Dorf dank der Bürgergemeinde mitten auf dem schönen Dorfplatz. „Ausnahmsweise“, wie an der Bürgerversammlung 1969  betont wurde, „könne aus dem auf über eine Million Franken angewachsenen Bürgerfonds Geld zur Verschönerung des Dorfplatzes mit einem künstlerisch gestalteten Bürgerbrunnen aufgewendet werden.“ Aus zwei Vorschlägen wurde dem Projekt des renommierten Bildhauers Max Oertle aus St. Gallen ( bekannt durch den Gaukler-Brunnen zwischen Stdttheater und Kunstmuseum) den Vorzug gegeben. Oertle präsentierte ein grosses, niedriges Wasserbecken  mit einer abstrakten Bronzefigur, die an eine Knopse erinnert. Besorgte Bürger schalteten den Heimatschutz ein, als sie von dem wenig geständlichen Motiv hörten. Dieser hatte jedoch keinen Einwand und so konnte der Brunnen 1971 einegweiht werden. Es dauerte noch einige Zeit, bis sich die Gegener mit dem  dem Brunnen engefreundet hatten.  Heute ist der Brunnen ein wichtiger Teil des prächtigen Dorfplatzes, nicht zuletzt weil die Kinder ihn als Spiel- und Badeplatz entdeckt haben.&lt;br /&gt;
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(aus  Haspeter Strebel: Speicher, der Weg zum heute)&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Naef: &lt;/p&gt;
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[[Datei:Brunnen ganz.jpg|mini|mitte|]]&lt;br /&gt;
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Bis 1952 stand der alte Dorfbrunnen in der Nähe des Eingangs zur Gemeindekanzlei. ( siehe Plan und Bilder) Er war sanierungsbedürftig und stand eigentlich dem Verkehr im Wege. Deshalb wurde er abgebrochen. ( Aus den gleichen Gründen wurde auch das  Dorfwaschhaus, welches auf dem heutigen Gemeindehaus-Parkplatz stand, geschleift.) Einen neuen Dorfbrunnen, der keinen Versorgungsauftrag zu erfüllen hatte, erhielt unser Dorf dank der Bürgergemeinde mitten auf dem schönen Dorfplatz. „Ausnahmsweise“, wie an der Bürgerversammlung 1969  betont wurde, „könne aus dem auf über eine Million Franken angewachsenen Bürgerfonds Geld zur Verschönerung des Dorfplatzes mit einem künstlerisch gestalteten Bürgerbrunnen aufgewendet werden.“ Aus zwei Vorschlägen wurde dem Projekt des renommierten Bildhauers Max Oertle aus St. Gallen ( bekannt durch den Gaukler-Brunnen zwischen Stdttheater und Kunstmuseum) den Vorzug gegeben. Oertle präsentierte ein grosses, niedriges Wasserbecken  mit einer abstrakten Bronzefigur, die an eine Knopse erinnert. Besorgte Bürger schalteten den Heimatschutz ein, als sie von dem wenig geständlichen Motiv hörten. Dieser hatte jedoch keinen Einwand und so konnte der Brunnen 1971 einegweiht werden. Es dauerte noch einige Zeit, bis sich die Gegener mit dem  dem Brunnen engefreundet hatten.  Heute ist der Brunnen ein wichtiger Teil des prächtigen Dorfplatzes, nicht zuletzt weil die Kinder ihn als Spiel- und Badeplatz entdeckt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(aus  Haspeter Strebel: Speicher, der Weg zum heute)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Naef</name></author>
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Bis 1952 stand der alte Dorfbrunnen in der Nähe des Eingangs zur Gemeindekanzlei. ( siehe Plan und Bilder) Er war sanierungsbedürftig und stand eigentlich dem Verkehr im Wege. Deshalb wurde er abgebrochen. ( Aus den gleichen Gründen wurde auch das  Dorfwaschhaus, welches auf dem heutigen Gemeindehaus-Parkplatz stand, geschleift.) Einen neuen Dorfbrunnen, der keinen Versorgungsauftrag zu erfüllen hatte, erhielt unser Dorf dank der Bürgergemeinde mitten auf dem schönen Dorfplatz. „Ausnahmsweise“, wie an der Bürgerversammlung 1969  betont wurde, „könne aus dem auf über eine Million Franken angewachsenen Bürgerfonds Geld zur Verschönerung des Dorfplatzes mit einem künstlerisch gestalteten Bürgerbrunnen aufgewendet werden.“ Aus zwei Vorschlägen wurde dem Projekt des renommierten Bildhauers Max Oertle aus St. Gallen ( bekannt durch den Gaukler-Brunnen zwischen Stdttheater und Kunstmuseum) den Vorzug gegeben. Oertle präsentierte ein grosses, niedriges Wasserbecken  mit einer abstrakten Bronzefigur, die an eine Knopse erinnert. Besorgte Bürger schalteten den Heimatschutz ein, als sie von dem wenig geständlichen Motiv hörten. Dieser hatte jedoch keinen Einwand und so konnte der Brunnen 1971 einegweiht werden. Es dauerte noch einige Zeit, bis sich die Gegener mit dem  dem Brunnen engefreundet hatten.  Heute ist der Brunnen ein wichtiger Teil des prächtigen Dorfplatzes, nicht zuletzt weil die Kinder ihn als Spiel- und Badeplatz entdeckt haben.&lt;br /&gt;
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Bis 1952 stand der alte Dorfbrunnen in der Nähe des Eingangs zur Gemeindekanzlei. ( siehe Plan und Bilder) Er war sanierungsbedürftig und stand eigentlich dem Verkehr im Wege. Deshalb wurde er abgebrochen. ( Aus den gleichen Gründen wurde auch das  Dorfwaschhaus, welches auf dem heutigen Gemeindehaus-Parkplatz stand, geschleift.) Einen neuen Dorfbrunnen, der keinen Versorgungsauftrag zu erfüllen hatte, erhielt unser Dorf dank der Bürgergemeinde mitten auf dem schönen Dorfplatz. „Ausnahmsweise“, wie an der Bürgerversammlung 1969  betont wurde, „könne aus dem auf über eine Million Franken angewachsenen Bürgerfonds Geld zur Verschönerung des Dorfplatzes mit einem künstlerisch gestalteten Bürgerbrunnen aufgewendet werden.“ Aus zwei Vorschlägen wurde dem Projekt des renommierten Bildhauers Max Oertle aus St. Gallen ( bekannt durch den Gaukler-Brunnen zwischen Stdttheater und Kunstmuseum) den Vorzug gegeben. Oertle präsentierte ein grosses, niedriges Wasserbecken  mit einer abstrakten Bronzefigur, die an eine Knopse erinnert. Besorgte Bürger schalteten den Heimatschutz ein, als sie von dem wenig geständlichen Motiv hörten. Dieser hatte jedoch keinen Einwand und so konnte der Brunnen 1971 einegweiht werden. Es dauerte noch einige Zeit, bis sich die Gegener mit dem  dem Brunnen engefreundet hatten.  Heute ist der Brunnen ein wichtiger Teil des prächtigen Dorfplatzes, nicht zuletzt weil die Kinder ihn als Spiel- und Badeplatz entdeckt haben.&lt;br /&gt;
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Bis 1952 stand der alte Dorfbrunnen in der Nähe des Eingangs zur Gemeindekanzlei. ( siehe Plan und Bilder) Er war sanierungsbedürftig und stand eigentlich dem Verkehr im Wege. Deshalb wurde er abgebrochen. ( Aus den gleichen Gründen wurde auch das  Dorfwaschhaus, welches auf dem heutigen Gemeindehaus-Parkplatz stand, geschleift.) Einen neuen Dorfbrunnen, der keinen Versorgungsauftrag zu erfüllen hatte, erhielt unser Dorf dank der Bürgergemeinde mitten auf dem schönen Dorfplatz. „Ausnahmsweise“, wie an der Bürgerversammlung 1969  betont wurde, „könne aus dem auf über eine Million Franken angewachsenen Bürgerfonds Geld zur Verschönerung des Dorfplatzes mit einem künstlerisch gestalteten Bürgerbrunnen aufgewendet werden.“ Aus zwei Vorschlägen wurde dem Projekt des renommierten Bildhauers Max Oertle aus St. Gallen ( bekannt durch den Gaukler-Brunnen zwischen Stdttheater und Kunstmuseum) den Vorzug gegeben. Oertle präsentierte ein grosses, niedriges Wasserbecken  mit einer abstrakten Bronzefigur, die an eine Knopse erinnert. Besorgte Bürger schalteten den Heimatschutz ein, als sie von dem wenig geständlichen Motiv hörten. Dieser hatte jedoch keinen Einwand und so konnte der Brunnen 1971 einegweiht werden. Es dauerte noch einige Zeit, bis sich die Gegener mit dem  dem Brunnen engefreundet hatten.  Heute ist der Brunnen ein wichtiger Teil des prächtigen Dorfplatzes, nicht zuletzt weil die Kinder ihn als Spiel- und Badeplatz entdeckt haben.&lt;br /&gt;
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Bis 1952 stand der alte Dorfbrunnen in der Nähe des Eingangs zur Gemeindekanzlei. ( siehe Plan und Bilder) Er war sanierungsbedürftig und stand eigentlich dem Verkehr im Wege. Deshalb wurde er abgebrochen. ( Aus den gleichen Gründen wurde auch das  Dorfwaschhaus, welches auf dem heutigen Gemeindehaus-Parkplatz stand, geschleift.) Einen neuen Dorfbrunnen, der keinen Versorgungsauftrag zu erfüllen hatte, erhielt unser Dorf dank der Bürgergemeinde mitten auf dem schönen Dorfplatz. „Ausnahmsweise“, wie an der Bürgerversammlung 1969  betont wurde, „könne aus dem auf über eine Million Franken angewachsenen Bürgerfonds Geld zur Verschönerung des Dorfplatzes mit einem künstlerisch gestalteten Bürgerbrunnen aufgewendet werden.“ Aus zwei Vorschlägen wurde dem Projekt des renommierten Bildhauers Max Oertle aus St. Gallen ( bekannt durch den Gaukler-Brunnen zwischen Stdttheater und Kunstmuseum) den Vorzug gegeben. Oertle präsentierte ein grosses, niedriges Wasserbecken  mit einer abstrakten Bronzefigur, die an eine Knopse erinnert. Besorgte Bürger schalteten den Heimatschutz ein, als sie von dem wenig geständlichen Motiv hörten. Dieser hatte jedoch keinen Einwand und so konnte der Brunnen 1971 einegweiht werden. Es dauerte noch einige Zeit, bis sich die Gegener mit dem  dem Brunnen engefreundet hatten.  Heute ist der Brunnen ein wichtiger Teil des prächtigen Dorfplatzes, nicht zuletzt weil die Kinder ihn als Spiel- und Badeplatz entdeckt haben.&lt;br /&gt;
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Bis 1952 stand der alte Dorfbrunnen in der Nähe des Eingangs zur Gemeindekanzlei. ( siehe Plan und Bilder) Er war sanierungsbedürftig und stand eigentlich dem Verkehr im Wege. Deshalb wurde er abgebrochen. ( Aus den gleichen Gründen wurde auch das  Dorfwaschhaus, welches auf dem heutigen Gemeindehaus-Parkplatz stand, geschleift.) Einen neuen Dorfbrunnen, der keinen Versorgungsauftrag zu erfüllen hatte, erhielt unser Dorf dank der Bürgergemeinde mitten auf dem schönen Dorfplatz. „Ausnahmsweise“, wie an der Bürgerversammlung 1969  betont wurde, „könne aus dem auf über eine Million Franken angewachsenen Bürgerfonds Geld zur Verschönerung des Dorfplatzes mit einem künstlerisch gestalteten Bürgerbrunnen aufgewendet werden.“ Aus zwei Vorschlägen wurde dem Projekt des renommierten Bildhauers Max Oertle aus St. Gallen ( bekannt durch den Gaukler-Brunnen zwischen Stdttheater und Kunstmuseum) den Vorzug gegeben. Oertle präsentierte ein grosses, niedriges Wasserbecken  mit einer abstrakten Bronzefigur, die an eine Knopse erinnert. Besorgte Bürger schalteten den Heimatschutz ein, als sie von dem wenig geständlichen Motiv hörten. Dieser hatte jedoch keinen Einwand und so konnte der Brunnen 1971 einegweiht werden. Es dauerte noch einige Zeit, bis sich die Gegener mit dem  dem Brunnen engefreundet hatten.  Heute ist der Brunnen ein wichtiger Teil des prächtigen Dorfplatzes, nicht zuletzt weil die Kinder ihn als Spiel- und Badeplatz entdeckt haben.&lt;br /&gt;
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Bis 1952 stand der alte Dorfbrunnen in der Nähe des Eingangs zur Gemeindekanzlei. ( siehe Plan und Bilder) Er war sanierungsbedürftig und stand eigentlich dem Verkehr im Wege. Deshalb wurde er abgebrochen. ( Aus den gleichen Gründen wurde auch das  Dorfwaschhaus, welches auf dem heutigen Gemeindehaus-Parkplatz stand, geschleift.) Einen neuen Dorfbrunnen, der keinen Versorgungsauftrag zu erfüllen hatte, erhielt unser Dorf dank der Bürgergemeinde mitten auf dem schönen Dorfplatz. „Ausnahmsweise“, wie an der Bürgerversammlung 1969  betont wurde, „könne aus dem auf über eine Million Franken angewachsenen Bürgerfonds Geld zur Verschönerung des Dorfplatzes mit einem künstlerisch gestalteten Bürgerbrunnen aufgewendet werden.“ Aus zwei Vorschlägen wurde dem Projekt des renommierten Bildhauers Max Oertle aus St. Gallen ( bekannt durch den Gaukler-Brunnen zwischen Stdttheater und Kunstmuseum) den Vorzug gegeben. Oertle präsentierte ein grosses, niedriges Wasserbecken  mit einer abstrakten Bronzefigur, die an eine Knopse erinnert. Besorgte Bürger schalteten den Heimatschutz ein, als sie von dem wenig geständlichen Motiv hörten. Dieser hatte jedoch keinen Einwand und so konnte der Brunnen 1971 einegweiht werden. Es dauerte noch einige Zeit, bis sich die Gegener mit dem  dem Brunnen engefreundet hatten.  Heute ist der Brunnen ein wichtiger Teil des prächtigen Dorfplatzes, nicht zuletzt weil die Kinder ihn als Spiel- und Badeplatz entdeckt haben.&lt;br /&gt;
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Bis 1952 stand der alte Dorfbrunnen in der Nähe des Eingangs zur Gemeindekanzlei. ( siehe Plan und Bilder) Er war sanierungsbedürftig und stand eigentlich dem Verkehr im Wege. Deshalb wurde er abgebrochen. ( Aus den gleichen Gründen wurde auch das  Dorfwaschhaus, welches auf dem heutigen Gemeindehaus-Parkplatz stand, geschleift.) Einen neuen Dorfbrunnen, der keinen Versorgungsauftrag zu erfüllen hatte, erhielt unser Dorf dank der Bürgergemeinde mitten auf dem schönen Dorfplatz. „Ausnahmsweise“, wie an der Bürgerversammlung 1969  betont wurde, „könne aus dem auf über eine Million Franken angewachsenen Bürgerfonds Geld zur Verschönerung des Dorfplatzes mit einem künstlerisch gestalteten Bürgerbrunnen aufgewendet werden.“ Aus zwei Vorschlägen wurde dem Projekt des renommierten Bildhauers Max Oertle aus St. Gallen ( bekannt durch den Gaukler-Brunnen zwischen Stdttheater und Kunstmuseum) den Vorzug gegeben. Oertle präsentierte ein grosses, niedriges Wasserbecken  mit einer abstrakten Bronzefigur, die an eine Knopse erinnert. Besorgte Bürger schalteten den Heimatschutz ein, als sie von dem wenig geständlichen Motiv hörten. Dieser hatte jedoch keinen Einwand und so konnte der Brunnen 1971 einegweiht werden. Es dauerte noch einige Zeit, bis sich die Gegener mit dem  dem Brunnen engefreundet hatten.  Heute ist der Brunnen ein wichtiger Teil des prächtigen Dorfplatzes, nicht zuletzt weil die Kinder ihn als Spiel- und Badeplatz entdeckt haben.&lt;br /&gt;
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Bis 1952 stand der alte Dorfbrunnen in der Nähe des Eingangs zur Gemeindekanzlei. ( siehe Plan und Bilder) Er war sanierungsbedürftig und stand eigentlich dem Verkehr im Wege. Deshalb wurde er abgebrochen. ( Aus den gleichen Gründen wurde auch das  Dorfwaschhaus, welches auf dem heutigen Gemeindehaus-Parkplatz stand, geschleift.) Einen neuen Dorfbrunnen, der keinen Versorgungsauftrag zu erfüllen hatte, erhielt unser Dorf dank der Bürgergemeinde mitten auf dem schönen Dorfplatz. „Ausnahmsweise“, wie an der Bürgerversammlung 1969  betont wurde, „könne aus dem auf über eine Million Franken angewachsenen Bürgerfonds Geld zur Verschönerung des Dorfplatzes mit einem künstlerisch gestalteten Bürgerbrunnen aufgewendet werden.“ Aus zwei Vorschlägen wurde dem Projekt des renommierten Bildhauers Max Oertle aus St. Gallen ( bekannt durch den Gaukler-Brunnen zwischen Stdttheater und Kunstmuseum) den Vorzug gegeben. Oertle präsentierte ein grosses, niedriges Wasserbecken  mit einer abstrakten Bronzefigur, die an eine Knopse erinnert. Besorgte Bürger schalteten den Heimatschutz ein, als sie von dem wenig geständlichen Motiv hörten. Dieser hatte jedoch keinen Einwand und so konnte der Brunnen 1971 einegweiht werden. Es dauerte noch einige Zeit, bis sich die Gegener mit dem  dem Brunnen engefreundet hatten.  Heute ist der Brunnen ein wichtiger Teil des prächtigen Dorfplatzes, nicht zuletzt weil die Kinder ihn als Spiel- und Badeplatz entdeckt haben.&lt;br /&gt;
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Bis 1952 stand der alte Dorfbrunnen in der Nähe des Eingangs zur Gemeindekanzlei. ( siehe Plan und Bilder) Er war sanierungsbedürftig und stand eigentlich dem Verkehr im Wege. Deshalb wurde er abgebrochen. ( Aus den gleichen Gründen wurde auch das  Dorfwaschhaus, welches auf dem heutigen Gemeindehaus-Parkplatz stand, geschleift.) Einen neuen Dorfbrunnen, der keinen Versorgungsauftrag zu erfüllen hatte, erhielt unser Dorf dank der Bürgergemeinde mitten auf dem schönen Dorfplatz. „Ausnahmsweise“, wie an der Bürgerversammlung 1969  betont wurde, „könne aus dem auf über eine Million Franken angewachsenen Bürgerfonds Geld zur Verschönerung des Dorfplatzes mit einem künstlerisch gestalteten Bürgerbrunnen aufgewendet werden.“ Aus zwei Vorschlägen wurde dem Projekt des renommierten Bildhauers Max Oertle aus St. Gallen ( bekannt durch den Gaukler-Brunnen zwischen Stdttheater und Kunstmuseum) den Vorzug gegeben. Oertle präsentierte ein grosses, niedriges Wasserbecken  mit einer abstrakten Bronzefigur, die an eine Knopse erinnert. Besorgte Bürger schalteten den Heimatschutz ein, als sie von dem wenig geständlichen Motiv hörten. Dieser hatte jedoch keinen Einwand und so konnte der Brunnen 1971 einegweiht werden. Es dauerte noch einige Zeit, bis sich die Gegener mit dem  dem Brunnen engefreundet hatten.  Heute ist der Brunnen ein wichtiger Teil des prächtigen Dorfplatzes, nicht zuletzt weil die Kinder ihn als Spiel- und Badeplatz entdeckt haben.&lt;br /&gt;
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		<updated>2019-07-02T12:53:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Naef: Die Seite wurde neu angelegt: «   Bis 1952 stand der alte Dorfbrunnen in der Nähe des Eingangs zur Gemeindekanzlei. ( siehe Plan und Bilder) Er war sanierungsbedürftig und stand eigentlich d…»&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1952 stand der alte Dorfbrunnen in der Nähe des Eingangs zur Gemeindekanzlei. ( siehe Plan und Bilder) Er war sanierungsbedürftig und stand eigentlich dem Verkehr im Wege. Deshalb wurde er abgebrochen. ( Aus den gleichen Gründen wurde auch das  Dorfwaschhaus, welches auf dem heutigen Gemeindehaus-Parkplatz stand, geschleift.) Einen neuen Dorfbrunnen, der keinen Versorgungsauftrag zu erfüllen hatte, erhielt unser Dorf dank der Bürgergemeinde mitten auf dem schönen Dorfplatz. „Ausnahmsweise“, wie an der Bürgerversammlung 1969  betont wurde, „könne aus dem auf über eine Million Franken angewachsenen Bürgerfonds Geld zur Verschönerung des Dorfplatzes mit einem künstlerisch gestalteten Bürgerbrunnen aufgewendet werden.“ Aus zwei Vorschlägen wurde dem Projekt des renommierten Bildhauers Max Oertle aus St. Gallen ( bekannt durch den Gaukler-Brunnen zwischen Stdttheater und Kunstmuseum) den Vorzug gegeben. Oertle präsentierte ein grosses, niedriges Wasserbecken  mit einer abstrakten Bronzefigur, die an eine Knopse erinnert. Besorgte Bürger schalteten den Heimatschutz ein, als sie von dem wenig geständlichen Motiv hörten. Dieser hatte jedoch keinen Einwand und so konnte der Brunnen 1971 einegweiht werden. Es dauerte noch einige Zeit, bis sich die Gegener mit dem  dem Brunnen engefreundet hatten.  Heute ist der Brunnen ein wichtiger Teil des prächtigen Dorfplatzes, nicht zuletzt weil die Kinder ihn als Spiel- und Badeplatz entdeckt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(aus  Haspeter Strebel: Speicher, der Weg zum heute)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Naef</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wikispeicher.ch/w/index.php?title=Zuberb%C3%BChler_Karl&amp;diff=7074</id>
		<title>Zuberbühler Karl</title>
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		<updated>2019-05-17T14:37:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Naef: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Antikschreiner, Sammler, Bergsteiger und Höhlenforscher ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Karl Zuberbühler Hausschild.jpg|400px|thumb|rigth| Hausschild Teufenerstrasse 34]]&lt;br /&gt;
Knapp vor dem Ortsschild an der Strasse nach Teufen, auf der rechten Seite, sticht ein schön gestaltetes Hausschild ins Auge. Es macht auf Antiquitäten aufmerksam.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hier, im grossen Appenzeller Bauernhaus aus dem Jahre 1750 wohnt und arbeitet der Antikschreiner Karl Zuberbühler. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Antikschreiner ===&lt;br /&gt;
Geboren wurde Karl am 29.10.1942 im Weiler &amp;quot;Tobel&amp;quot; Teufen, auf einem Bauernhof an der Strasse zur Waldegg hinauf.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Schule besuchte er bis zur 4. Klasse beim &amp;quot;Pfauen&amp;quot; an der alten Teufenerstrasse, die 5.&amp;amp; 6. Klasse in der &amp;quot;Gählern&amp;quot; und die Oberstufe im Dorf Teufen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil er nach dem Schulabschluss für den Eintritt in eine Berufslehre zu jung war, arbeitete er für ein Jahr als Ausläufer in der Metzgerei Schützengarten in Teufen, wo er mit einem alten Militärvelo Fleisch an die Kunden ausliefern musste. Eine beschwerliche Arbeit, bei der wegen dauernder Überladung auch einmal ein Velopedal zu Bruch ging, was dem jungen Mann Schimpftriaden der Frau Metzgermeister einbrachte.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die anschliessende Lehre zum Schreiner absolvierte er in der Schreinerei Jakob Waldburger im &amp;quot;Löchli&amp;quot; in Teufen. Während seiner Lehrjahre bekam er erstmals Kontakt mit alten Möbeln und Gegenständen. Sein Sinn für schöne Formen und Proportionen war damals schon vorhanden und wurde durch den Schreinerberuf weiter gefördert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karl Zuberbühler erzählt:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#widget:YouTube|width=100%|height=480|id=2nqgIQ0gFUo}}&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Lehrabschluss arbeitete er für ein Jahr in Zürich und wechselte dann ins Oberengadin, wo er während der Sommermonate in der Schreinerei von Konrad Freund seine Fähigkeiten vertiefen konnte. Zurück in der Heimat, arbeitete er für ein Jahr im Antiquitätengeschäft Reusser in Heiden, wo er die fachgerechte Reparatur alter Möbel und deren Behandlung erlernte.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1971 konnte er das Haus an der Teufenerstrasse 34 erwerben und fing an, antike Möbel zu handeln und zu restaurieren.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;gallery widths=150px heights=150px&amp;gt;&lt;br /&gt;
Karl Zuberbühler Haus vor Umbau 1971.jpg | Haus vor Umbau&lt;br /&gt;
Karl Zuberbühler Hausumbau 1973.jpg| Anbau neue Scheune 1973&lt;br /&gt;
Karl Zuberbühler Hausumbau Hintere Fassade 1990.jpg| Detail hintere Fassade&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Das Haus war im 18. Jahrhundert als Bauernhaus mit Käserei erbaut und um 1840 um ein Geschoss aufgestockt worden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die alte angebaute Scheune war in einem schlechten Zustand. Sein Bergkollege Wäli Enz half ihm bei der Erarbeitung eines Ersatzbaus, indem er Zeichnungen und Pläne zeichnete und die Baueingaben machte. Für den Abbruch der Scheune und den Wiederaufbau konnte Karl Zuberbühler auf die Hilfe von zwei Mitbewohnern aus Galicien und weiterer Freunde zählen. Mit grosser Liebe zum Detail renovierte er nach und nach das alte Wohnhaus. Im neuen Anbau entstanden eine Schreinerwerkstatt und 2 Wohnungen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;gallery widths=150px heights150px&amp;gt;&lt;br /&gt;
Karl Zuberbühler Schreinerwerkstatt 3.jpg | Werkstatt&lt;br /&gt;
Karl Zuberbühler Schreinerwerkstatt 1.jpg| Werkstatt mit nächsten Arbeiten&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
Mit der Eröffnung der neuen Schreinerei wurden auch die Aufträge zahlreicher, so dass er seinen lang gehegten Traum der kompletten Selbständigkeit verwirklichen konnte. Möbelhändler brachten alte Ruinen und Trouvaillen aus dem Appenzellerland, Toggenburg und Vorarlberg, ja selbst aus dem Tirol, welche Karl Zuberbühler begutachtete und diese den Händlern je nach Bedarf auch abkaufte.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zeitweise wuchs der Arbeitsvorrat für Restaurationen so stark an, dass alle möglichen Räume und Ecken mit &amp;quot;Altertum&amp;quot; verstellt waren. Es sprach sich herum, dass bei Karl Zuberbühler exakte und traditionelle Arbeitsweise zu besten Resultaten in den Restaurationen führen würde uns so erweiterte sich der Kundenstamm allmählich bis nach Zürich.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit den Jahren ebbte der Run nach alten Möbeln und Gegenständen wieder etwas ab. Trotzdem ist Karl Zuberbühler weiterhin ein beschäftigter Mann. Obwohl er schon längst pensioniert ist, steht er praktisch täglich in seiner Werkstatt und restauriert mit grosser Hingabe und Liebe alte Kästen, Truhen, &amp;quot;Schaffreitli&amp;quot;, Türen, oder eben all das, was eine Auffrischung oder Erhaltung notwendig hat.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sein grosses Haus mit den fünf Wohnungen verschönert er fortlaufend in handwerklich hochstehender Qualität, was immerzu viel Arbeit erzeugt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sammler ===&lt;br /&gt;
Da die Liebe zum Traditionellen und Schönen bei Karl Zuberbühler sehr ausgeprägt ist, besuchte er oft Museen, Ausstellungen und auch Auktionen, um sich auch in der Stilkunde und in der Bewertung von Möbelstücken weiterzubilden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Nach und nach erwarb er auch für sich speziell schöne Stücke, die er in seiner Wohnung, aber auch im übrigen Haus ausstellt. Hier eine kleine Auswahl:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mobiliar:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;gallery widths=150px heights150px&amp;gt;&lt;br /&gt;
Karl Zuberbühler Sammlung Uhren Mobiliar 1.jpg | Mobiliar Stube&lt;br /&gt;
Karl Zuberbühler Sammlung Mobiliar 1.jpg| Bemalter Kasten aus dem Appenzellerland&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
Nebst Möbeln erweiterte er seine Antiquitätensammlung um weitere Themen wie: Appenzellisch gemalte Kästen, &amp;quot;Tröckli&amp;quot; (Miniatur-Schatullen oder &amp;quot;Kommödli&amp;quot;), Schlösser, Stiche, Bilder (hauptsächlich vom Appenzellerland oder von Speicher), Schreinerwerkzeuge und vieles mehr. Das älteste Objekt ist eine kleine Truhe aus Trogen, welche aus der Zeit der Gotik stammt, also vor rund 600 Jahren entstanden ist.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bilder:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;gallery widths=150px heights150px&amp;gt;&lt;br /&gt;
Karl Zuberbühler Sammlung Bilder 2 Fitzi.jpg | Fitzi-Bild &amp;quot;Reutenen&amp;quot;&lt;br /&gt;
Karl Zuberbühler Sammlung Bilder 3 Zeller.jpg| Zeller-Bild &amp;quot;Speicher&amp;quot;&lt;br /&gt;
Karl Zuberbühler Sammlung Appenzellerkalender Rahmen.jpg| Appenzellerkalender-Rahmen &lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schatullen, Kommödli:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;gallery widths=150px heights150px&amp;gt;&lt;br /&gt;
Karl Zuberbühler Sammlung Schatullen 1.jpg | Gotische Schatulle aus Trogen&lt;br /&gt;
Karl Zuberbühler Sammlung Schatullen 3.jpg| Schatulle mit Intarsien&lt;br /&gt;
Karl Zuberbühler Sammlung Schatullen 4.jpg| &lt;br /&gt;
Karl Zuberbühler Sammlung Schatullen 5.jpg| Der Sammler&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schlösser, Beschläge:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;gallery widths=150px heights150px&amp;gt;&lt;br /&gt;
Karl Zuberbühler Sammlung Schlösser 1.jpg  | Von Gotik&lt;br /&gt;
Karl Zuberbühler Sammlung Schlösser 2.jpg| &lt;br /&gt;
Karl Zuberbühler Sammlung Schlösser 3.jpg| &lt;br /&gt;
Karl Zuberbühler Sammlung Schlösser 4.jpg| bis Barock&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schreiner-Werkzeuge:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;gallery widths=150px heights150px&amp;gt;&lt;br /&gt;
Karl Zuberbühler Sammlung Schreinerwerkzeuge 1.jpg| Liebevoll bearbeitete Höbel&lt;br /&gt;
Karl Zuberbühler Sammlung Schreinerwerkzeuge 2.jpg| &lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Zuberbühler Sammlung Schreinerwerkzeuge 3.jpg|800px|Ausstellung Schreinerwerkzeuge und Schlösser]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Besucher führt Karl Zuberbühler gerne durch seine Sammlung. Wer dann die vielen Trouvaillen betrachten darf, kommt zum Staunen nicht mehr heraus. Unglaublich, was da alles zusammengekommen ist.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinderätin Natalia Bezzola vom Ressort Kultur hat Karl Zuberbühler und sein Haus oder Museum besucht und war davon so begeistert, dass sie einen [[media:Bericht Gemeindeblatt.pdf|Bericht]] darüber fürs Gemeindeblatt vom März 2018 schrieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bergsteiger ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Karl Zuberbühler am Biancograt.jpg |250px|thumb|rigth| Charly am Biancograt]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Karl Zuberbühler Bergsteiger 1.jpg |250px|thumb|rigth| Der Bergsteiger]]&lt;br /&gt;
Während seiner Lehrzeit in Teufen, war Karl Zuberbühler aktives Mitglied im Turnverein Teufen. Dort lernte er auch den &amp;quot;Scherben Ernst&amp;quot; (Ernst Mettler) kennen, der nebst seiner Fensterfabrikation auch ein aktives Alpstein-Club Mitglied war. Durch ihn kam Charly, wie er von seinen Bergfreunden genannt wird, in die Furgglen-Hütte und zu den ersten Versuchen im Klettern.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gebirgskurse beim Militär befähigten ihn, Gruppen auf die Gipfel zu führen.  &lt;br /&gt;
Während der Zeit im Engadin arbeitete er in den Wintermonaten unter anderem als Rettungssanitäter und Pistenhelfer, wo er verunfallte Leute bergen musste und sie mit dem Rettungsschlitten zu Tale brachte. Als Ratrac-Fahrer war er zudem für die Pistenpräparation zuständig.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bergwelt des Engadins zog ihn in den Bann, und damit auch zum Drang zur Bergsteigerei.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Piz Bernina via Biancograt, Piz Rosegg Nordwand, Piz Badile, Ortler, Dolomitengebirge, Matterhorn, Mont Blanc oder die Meeralpen in Frankreich, waren nebst dem Kilimandscharo die Höhepunkte seiner Kletter- und Bergkarriere, welche bis zum Schwierigkeitsgrad 6 ging und nebst Fels- auch Eiskletterei beinhaltete.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Kilimandscharo-Besteigung mit anschliessender Safari war durch seinen Kameraden vom Alpsteinclub, Wäli Enz, organisiert worden. Dieser hatte zu jener Zeit in einer Hilfsorganisation vor Ort gearbeitet. Wie auch in Afrika, war er in den Bergen meist mit Freunden des Alpsteinclubs unterwegs. Er wusste stets, dass er sich auf seine Bergkameraden verlassen konnte, wenn es neue Herausforderungen zu meistern galt.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kunsthandwerkerin und Bergkameradin Gret Zellweger erinnert sich:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#widget:YouTube|width=100%|height=480|id=GTo2oSuH8wc}}&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immer wieder zog es ihn in den geliebten Alpstein, wo er während 40 Jahren Hüttenwart auf der Furgglen- und Wagenlücke-Hütte war.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Während der Renovation der Wagenlücke-Hütte amtete Charly Zuberbühler als Bauchef. Was nicht durch Helikopterflüge zur Hütte gebracht werden konnte, trugen Charly und seine Mithelfer per &amp;quot;Tragräf&amp;quot; vom Säntis zur Hütte hinunter. Die heruntergekommene Hütte bekam so eine wunderbare Auffrischung und wurde zu einem Bijou.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die vielen Aufenthalte im Alpstein kennt Charly Zuberbühler sprichwörtlich jeden Winkel des Alpsteins, nichts bleibt ihm verborgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Höhlenforscher ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Karl Zuberbühler Höhlenforscher Bärenschädel Fund Alpstein.jpg |300px|thumb|rigth| Bärenschädel 6500 Jahre alt]]&lt;br /&gt;
Wenn man sich so oft wie Karl Zuberbühler im Alpstein bewegt, wird man bestimmt auch auf Höhlen aufmerksam, die sich in Felswänden oder am Fusse eines Felsens befinden. Viele dieser Höhlen sind erforscht und bekannt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Fusse eines Felsens oberhalb des Fählensees entdeckte Charly Zuberbühler eine neue Höhle, welche rund 35m in den Berg hineinführt. Mit Taschenlampe und entsprechend höhlentauglicher Ausrüstung kletterte er in die unbekannte Höhle und fand diverse Knochenreste. Zusammen mit seinem Freund und Höhlenforscher Martin Fischer entdeckten sie bei einem späteren Besuch einen Bärenschädel, der in bestem Zustand war. Dieser auf 6500 Jahre geschätzte Knochenfund ist nun im Museum Appenzell zu bewundern.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Furgglenwald wurde eine Halbhöhle entdeckt, welche durch einen alten Wasserlauf geschaffen worden war. Weil Schutt den Zugang verhinderte, musste sie zuerst ausgegraben werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Charly stellte in seiner Werkstatt Holzschienen her, so dass man den Schutt mittels Schlitten aus der Höhle bringen konnte. Bei dieser schweisstreibenden Arbeit entdeckten die angeforderten Ausgrabungsspezialisten prähistorische Werkzeuge, welche auf eine frühe Besiedelung dieses Gebietes hinweisen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Karl Zuberbühler Höhlenforscher Querschnitt Sinterung Fund Alpstein.jpg |250px|thumb|rigth| Sinterung aus Hochnideren]]&lt;br /&gt;
Weitere Höhlen im Alpstein bergen Schätze, wie Sinterungen, Stalaktiten, Kristalle usw.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hier eine Sinterung aus einer Höhle in «Hochniederen».&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Videos: Paul Hollenstein, 19.Februar 2018&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Text: Paul Hollenstein, Natalia Bezzola&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fotos: Paul Hollenstein&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erzählte Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Persönlichkeiten]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Naef</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wikispeicher.ch/w/index.php?title=R%C3%BCsch_Hans&amp;diff=6570</id>
		<title>Rüsch Hans</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wikispeicher.ch/w/index.php?title=R%C3%BCsch_Hans&amp;diff=6570"/>
		<updated>2019-03-19T18:12:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Naef: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Portrait.jpg|miniatur|right|&amp;lt;small&amp;gt;Hans Rüsch  ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans Rüsch- Wäckerli, geboren am 17. Februar 1929, ist mit vier Geschwistern in St. Gallen aufgewachsen. Dort besuchte er Primar- und Sekundarschule. Als sehr praktisch begabter Jugendlicher verliess er nach einigen Jahren das Gymnasium und trat in  eine Laborantenlehre, die er beim ehemaligen Chemieprofessor an der Kantonsschule begann und in der EMPA ( Eidg. Materialprüfungsanstalt) mit Erfolg abschloss. Nach einem Abstecher in eine Papierfabrik in Fribourg trat er 1950 in das väterliche  Geschäft ein. Dieses produzierte Heilmittel.&lt;br /&gt;
1953 vermälte sich Hans Rüsch mit Rosmarie Wäckerli. Das Ehepaar wohnte vorerst in St. Gallen, nahm dann 1956 Wohnsitz in Speicher, weil der Heilmittelbetrieb Chima nach Vögelinsegg übersiedelte. Man baute dort ein ehemaliges Spinnereigebäude in eine Fabrikationsstätte um. Bei diesem Umbau und der Einrichtung mit Produktionsmaschinen ist das technische Geschick und der Erfindergeist von Hans Rüsch voll und ganz zum Tragen gekommen.&lt;br /&gt;
1966 freute sich das Ehepaar Rüsch über die Geburt ihrer Tochter Dorothee.&lt;br /&gt;
Hans Rüsch hat sich nicht zuletzt als Bürger von Speicher sehr für öffentliche Belange und die Menschen in Speicher interessiert. Sein Engagement für eine gesunde Umwelt und die Erhaltung der Natur blieben nicht unbemerkt. 1966 wurde er in den Gemeinderat gewählt. Dort präsidierte er die Wasser- und die Gewässerschutzkommission. 1970 trat er zurück, weil er ein für die Gemeinde wichtiges Anliegen nicht durchsetzen konnte. Doch man erinnerte sich an den engagierten Mitbürger und vertraute ihm 1977 mit der erneuten Wahl in den Gemeinderat das Hauptmannamt an. Er führte die Gemeinde durch eine ausgeprägte Wachstumsphase, d.h. er musste dafür sorgen, dass die öffentliche Infrastruktur und der Zusammenhalt der Bevölkerung verkraftbar blieb. Seine menschenfreundliche und menschenverbindende Art hat ihm dabei geholfen. 1986 ist er vom Gemeinderat zurückgetreten.&lt;br /&gt;
1981 wurde er in den Kantonsrat gewählt, wo er bis zu seinem Tod wertvolle Arbeit geleistet hat. ( Landesbau- und Strassenkommission)&lt;br /&gt;
Doch auch ausserhalb seiner politischen Ämter diente Hans Rüsch der Öffentlichkeit:&lt;br /&gt;
Als schreibkundiger Berichterstatter in der Appenzellerzeitung  und als versierter kreativer Präsident der Sonnengesellschaft. Was wäre aber ein Bericht über Hans Rüsch ohne seinen Blatten-Skilift. 1972 erwarb er den demontierbaren Ski-Lift, baute eigenhändig ein Lifthäuschen und stellte die Anlage jeweils im Herbst auf. Viele Schülergenerationen erinnern sich dankbar an den freundlichen Mann, der ihnen auf den Lift half und ihre ersten Fahrversuche auf den Brettern väterlich begleitete. Profit gab es für Hans Rüsch nicht. Er leistete die Arbeit dem Dorf  und der Jugend zuliebe. Bemerkenswert ist auch sein Engagement für den Skiclub Speicher. Jahrelang sorgte er für die Durchführung des Jugenskirennens und betreute die Skihütte auf der Chammhalde (Schwägalp).  &lt;br /&gt;
Nach einer Hirnblutung ist Hans Rüsch viel zu früh an Weihnachten 1992 verstorben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tochter Dorothee erinnert sich an ihren Vater:&lt;br /&gt;
{{#widget:YouTube|width=100%|height=480|id=6bNF4l-lv_U}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch Bruder Peter erinnert sich an seinen jüngeren Bruder Hans:&lt;br /&gt;
{{#widget:YouTube|width=100%|height=480|id=GiMb8sgHZLY}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die kleine Schwester Katharina berichtet von ihrem grossen Bruder Hans:&lt;br /&gt;
{{#widget:YouTube|width=100%|height=480|id=0IcHv9HiG2o}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeindratskollege Serge Deillon hat Hans Rüsch in bester Erinnerung:&lt;br /&gt;
{{#widget:YouTube|width=100%|height=480|id=eJnM7XyESKU}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Chima Gebäude.jpg|In diesem Gebäude wurden Heilmittel produziert&lt;br /&gt;
Chima Produktionsraumto2.jpg|Produktionsraum im Chima Gebäude&lt;br /&gt;
Hans in der Natur.jpg|Unterwegs in der Natur&lt;br /&gt;
Skilifthäuschen.jpg|Die Talstation des Blattenskilifts fährt nach Hause&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Persönlichkeiten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erzählte Geschichte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Naef</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wikispeicher.ch/w/index.php?title=R%C3%BCsch_Hans&amp;diff=6569</id>
		<title>Rüsch Hans</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wikispeicher.ch/w/index.php?title=R%C3%BCsch_Hans&amp;diff=6569"/>
		<updated>2019-03-19T18:08:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Naef: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Portrait.jpg|miniatur|right|&amp;lt;small&amp;gt;Hans Rüsch  ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans Rüsch- Wäckerli, geboren am 17. Februar 1929, ist mit vier Geschwistern in St. Gallen aufgewachsen. Dort besuchte er Primar- und Sekundarschule. Als sehr praktisch begabter Jugendlicher verliess er nach einigen Jahren das Gymnasium und trat in  eine Laborantenlehre, die er beim ehemaligen Chemieprofessor an der Kantonsschule begann und in der EMPA ( Eidg. Materialprüfungsanstalt) mit Erfolg abschloss. Nach einem Abstecher in eine Papierfabrik in Fribourg trat er 1950 in das väterliche  Geschäft ein. Dieses produzierte Heilmittel.&lt;br /&gt;
1953 vermälte sich Hans Rüsch mit Rosmarie Wäckerli. Das Ehepaar wohnte vorerst in St. Gallen, nahm dann 1956 Wohnsitz in Speicher, weil der Heilmittelbetrieb Chima nach Vögelinsegg übersiedelte. Man baute dort ein ehemaliges Spinnereigebäude in eine Fabrikationsstätte um. Bei diesem Umbau und der Einrichtung mit Produktionsmaschinen ist das technische Geschick und der Erfinmdergeist von Hans Rüsch voll und ganz zum Tragen gekommen.&lt;br /&gt;
1966 freute sich das Ehepaar Rüsch über die Geburt ihrer Tochter Dorothee.&lt;br /&gt;
Hans Rüsch hat sich nicht zuletzt als Bürger von Speicher sehr für öffentliche Belange und die Menschen in Speicher interessiert. Sein Engagement für eine gesunde Umwelt und die Erhaltung der Natur blieben nicht unbemerkt. 1966 wurde er in den Gemeinderat gewählt. Dort präsidierte er die Wasser- und die Gewässerschutzkommission. 1970 trat er zurück, weil er ein für die Gemeinde wichtiges Anliegen nicht durchsetzen konnte. Doch man erinnerte sich an den engagierten Mitbürger und vertraute ihm 1977 mit der erneuten Wahl in den Gemeinderat das Hauptmannamt an. Er führte die Gemeinde durch eine ausgeprägte Wachstumsphase, d.h. er musste dafür sorgen, dass die öffentliche Infrastruktur und der Zusammenhalt der Bevölkerung verkraftbar blieb. Seine menschenfreundliche und menschenverbindende Art hat ihm dabei geholfen. 1986 ist er vom Gemeinderat zurückgetreten.&lt;br /&gt;
1981 wurde er in den Kantonsrat gewählt, wo er bis zu seinem Tod wertvolle Arbeit geleistet hat. ( Landesbau- und Strassenkommission)&lt;br /&gt;
Doch auch ausserhalb seiner politischen Ämter diente Hans Rüsch der Öffentlichkeit:&lt;br /&gt;
Als schreibkundiger Bericherstatter in der Appenzellerzeitung  und als versierter kreativer Präsident der Sonnengesellschaft. Was wäre aber ein Bericht über Hans Rüsch ohne seinen Blatten-Skilift. 1972 erwarb er den demontierbaren Ski-Lift, baute eigenhändig ein Lifthäuschen und stellte die Anlage jeweils im Herbst auf. Viele Schülergenerationen erinnern sich dankbar an den freundlichen Mann, der ihnen auf den Lift half und ihre ersten Fahrversuche auf den Brettern väterlich begleitete. Profit gab es für Hans Rüsch nicht. Er leistete die Arbeit dem Dorf  und der Jugend zuliebe. Bemerkenswert ist auch sein Engagement für den Skiclub Speicher. Jahrelang sorgte er für die Durchführung des Jugenskirennens und betreute die Skihütte auf der Chammhalde (Schwägalp).  &lt;br /&gt;
Nach einer Hirnblutung ist Hans Rüsch viel zu früh an Weihnachten 1992 verstorben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tochter Dorothee erinnert sich an ihren Vater:&lt;br /&gt;
{{#widget:YouTube|width=100%|height=480|id=6bNF4l-lv_U}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch Bruder Peter erinnert sich an seinen jüngeren Bruder Hans:&lt;br /&gt;
{{#widget:YouTube|width=100%|height=480|id=GiMb8sgHZLY}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die kleine Schwester Katharina berichtet von ihrem grossen Bruder Hans&lt;br /&gt;
{{#widget:YouTube|width=100%|height=480|id=0IcHv9HiG2o}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeindratskollege Serge Deillon hat Hans Rüsch in bester Erinnerung&lt;br /&gt;
{{#widget:YouTube|width=100%|height=480|id=eJnM7XyESKU}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Chima Gebäude.jpg|In diesem Gebäude wurden Heilmittel produziert&lt;br /&gt;
Chima Produktionsraumto2.jpg|Produktionsraum im Chima Gebäude&lt;br /&gt;
Hans in der Natur.jpg|Unterwegs in der Natur&lt;br /&gt;
Skilifthäuschen.jpg|Die Talstation des Blattenskilifts fährt nach Hause&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Persönlichkeiten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erzählte Geschichte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Naef</name></author>
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		<title>Rüsch Hans</title>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Portrait.jpg|miniatur|right|&amp;lt;small&amp;gt;Hans Rüsch  ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans Rüsch- Wäckerli, geboren am 17. Februar 1929, ist mit vier Geschwistern in St. Gallen aufgewachsen. Dort besuchte er Primar- und Sekundarschule. Als sehr praktisch begabter Jugendlicher verliess er nach einigen Jahren das Gymnasium und trat in  eine Laborantenlehre, die er beim ehemaligen Chemieprofessor an der Kantonsschule begann und in der EMPA ( Eidg. Materialprüfungsanstalt) mit Erfolg abschloss. Nach einem Abstecher in eine Papierfabrik in Fribourg trat er 1950 in das väterliche  Geschäft ein. Dieses produzierte Heilmittel.&lt;br /&gt;
1953 vermälte sich Hans Rüsch mit Rosmarie Wäckerli. Das Ehepaar wohnte vorerst in St. Gallen, nahm dann 1956 Wohnsitz in Speicher, weil der Heilmittelbetrieb nach Vögelinsegg übersiedelte. Man baute dort ein ehemaliges Spinnereigebäude in eine Fabrikationsstätte um. Bei diesem Umbau und der Einrichtung mit Produktionsmaschinen ist das technische Geschick und der Erfinmdergeist von Hans Rüsch voll und ganz zum Tragen gekommen.&lt;br /&gt;
1966 freute sich das Ehepaar Rüsch über die Geburt ihrer Tochter Dorothee.&lt;br /&gt;
Hans Rüsch hat sich nicht zuletzt als Bürger von Speicher sehr für öffentliche Belange und die Menschen in Speicher interessiert. Sein Engagement für eine gesunde Umwelt und die Erhaltung der Natur blieben nicht unbemerkt. 1966 wurde er in den Gemeinderat gewählt. Dort präsidierte er die Wasser- und die Gewässerschutzkommission. 1970 trat er zurück, weil er ein für die Gemeinde wichtiges Anliegen nicht durchsetzen konnte. Doch man erinnerte sich an den engagierten Mitbürger und vertraute ihm 1977 mit der erneuten Wahl in den Gemeinderat das Hauptmannamt an. Er führte die Gemeinde durch eine ausgeprägte Wachstumsphase, d.h. er musste dafür sorgen, dass die öffentliche Infrastruktur und der Zusammenhalt der Bevölkerung verkraftbar blieb. Seine menschenfreundliche und menschenverbindende Art hat ihm dabei geholfen. 1986 ist er vom Gemeinderat zurückgetreten.&lt;br /&gt;
1981 wurde er in den Kantonsrat gewählt, wo er bis zu seinem Tod wertvolle Arbeit geleistet hat. ( Landesbau- und Strassenkommission)&lt;br /&gt;
Doch auch ausserhalb seiner politischen Ämter diente Hans Rüsch der Öffentlichkeit:&lt;br /&gt;
Als schreibkundiger Bericherstatter in der Appenzellerzeitung  und als versierter kreativer Präsident der Sonnengesellschaft. Was wäre aber ein Bericht über Hans Rüsch ohne seinen Blatten-Skilift. 1972 erwarb er den demontierbaren Ski-Lift, baute eigenhändig ein Lifthäuschen und stellte die Anlage jeweils im Herbst auf. Viele Schülergenerationen erinnern sich dankbar an den freundlichen Mann, der ihnen auf den Lift half und ihre ersten Fahrversuche auf den Brettern väterlich begleitete. Profit gab es für Hans Rüsch nicht. Er leistete die Arbeit dem Dorf  und der Jugend zuliebe. Bemerkenswert ist auch sein Engagement für den Skiclub Speicher. Jahrelang sorgte er für die Durchführung des Jugenskirennens und betreute die Skihütte auf der Chammhalde (Schwägalp).  &lt;br /&gt;
Nach einer Hirnblutung ist Hans Rüsch viel zu früh an Weihnachten 1992 verstorben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tochter Dorothee erinnert sich an ihren Vater:&lt;br /&gt;
{{#widget:YouTube|width=100%|height=480|id=6bNF4l-lv_U}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch Bruder Peter erinnert sich an seinen jüngeren Bruder Hans:&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Die kleine Schwester Katharina berichtet von ihrem grossen Bruder Hans&lt;br /&gt;
{{#widget:YouTube|width=100%|height=480|id=0IcHv9HiG2o}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeindratskollege Serge Deillon hat Hans Rüsch in bester Erinnerung&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Chima Gebäude.jpg|In diesem Gebäude wurden Heilmittel produziert&lt;br /&gt;
Chima Produktionsraumto2.jpg|Produktionsraum im Chima Gebäude&lt;br /&gt;
Hans in der Natur.jpg|Unterwegs in der Natur&lt;br /&gt;
Skilifthäuschen.jpg|Die Talstation des Blattenskilifts fährt nach Hause&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Persönlichkeiten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erzählte Geschichte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Naef</name></author>
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		<title>Rüsch Hans</title>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Portrait.jpg|miniatur|right|&amp;lt;small&amp;gt;Hans Rüsch  ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans Rüsch- Wäckerli, geboren am 17. Februar 1929, ist mit vier Geschwistern in St. Gallen aufgewachsen. Dort besuchte er Primar- und Sekundarschule. Als sehr praktisch begabter Jugendlicher verliess er nach einigen Jahren das Gymnasium und trat in  eine Laborantenlehre, die er beim ehemaligen Chemieprofessor an der Kantonsschule begann und in der EMPA ( Eidg. Materialprüfungsanstalt) mit Erfolg abschloss. Nach einem Abstecher in eine Papierfabrik in Fribourg trat er 1950 in das väterliche  Geschäft ein. Dieses produzierte Heilmittel.&lt;br /&gt;
1953 vermälte sich Hans Rüsch mit Rosmarie Wäckerli. Das Ehepaar wohnte vorerst in St. Gallen, nahm dann 1956 Wohnsitz in Speicher, weil der Heilmittelbetrieb nach Vögelinsegg übersiedelte. Man baute dort ein ehemaliges Spinnereigebäude in eine Fabrikationsstätte um. Bei diesem Umbau und der Einrichtung mit Produktionsmaschinen ist das technische Geschick und der Erfinmdergeist von Hans Rüsch voll und ganz zum Tragen gekommen.&lt;br /&gt;
1966 freute sich das Ehepaar Rüsch über die Geburt ihrer Tochter Dorothee.&lt;br /&gt;
Hans Rüsch hat sich nicht zuletzt als Bürger von Speicher sehr für öffentliche Belange und die Menschen in Speicher interessiert. Sein Engagement für eine gesunde Umwelt und die Erhaltung der Natur blieben nicht unbemerkt. 1966 wurde er in den Gemeinderat gewählt. Dort präsidierte er die Wasser- und die Gewässerschutzkommission. 1970 trat er zurück, weil er ein für die Gemeinde wichtiges Anliegen nicht durchsetzen konnte. Doch man erinnerte sich an den engagierten Mitbürger und vertraute ihm 1977 mit der erneuten Wahl in den Gemeinderat das Hauptmannamt an. Er führte die Gemeinde durch eine ausgeprägte Wachstumsphase, d.h. er musste dafür sorgen, dass die öffentliche Infrastruktur und der Zusammenhalt der Bevölkerung verkraftbar blieb. Seine menschenfreundliche und menschenverbindende Art hat ihm dabei geholfen. 1986 ist er vom Gemeinderat zurückgetreten.&lt;br /&gt;
1981 wurde er in den Kantonsrat gewählt, wo er bis zu seinem Tod wertvolle Arbeit geleistet hat. ( Landesbau- und Strassenkommission)&lt;br /&gt;
Doch auch ausserhalb seiner politischen Ämter diente Hans Rüsch der Öffentlichkeit:&lt;br /&gt;
Als schreibkundiger Bericherstatter in der Appenzellerzeitung  und als versierter kreativer Präsident der Sonnengesellschaft. Was wäre aber ein Bericht über Hans Rüsch ohne seinen Blatten-Skilift. 1972 erwarb er den demontierbaren Ski-Lift, baute eigenhändig ein Lifthäuschen und stellte die Anlage jeweils im Herbst auf. Viele Schülergenerationen erinnern sich dankbar an den freundlichen Mann, der ihnen auf den Lift half und ihre ersten Fahrversuche auf den Brettern väterlich begleitete. Profit gab es für Hans Rüsch nicht. Er leistete die Arbeit dem Dorf  und der Jugend zuliebe. Bemerkenswert ist auch sein Engagement für den Skiclub Speicher. Jahrelang sorgte er für die Durchführung des Jugenskirennens und betreute die Skihütte auf der Chammhalde (Schwägalp).  &lt;br /&gt;
Nach einer Hirnblutung ist Hans Rüsch viel zu früh an Weihnachten 1992 verstorben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tochter Dorothee erinnert sich an ihren Vater:&lt;br /&gt;
{{#widget:YouTube|width=100%|height=480|id=6bNF4l-lv_U}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch Bruder Peter erinnert sich an seinen jüngeren Bruder Hans:&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Die kleine Schwester Katharina berichtet von ihrem grossen Bruder Hans&lt;br /&gt;
{{#widget:YouTube|width=100%|height=480|id=0IcHv9HiG2o}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeindratskollege Serge Deillon hat Hans Rüsch in bester Erinnerung&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Chima Gebäude.jpg|In diesem Gebäude wurden Heilmittel produziert&lt;br /&gt;
Chima Produktionsraumto2.jpg|Produktionsraum im Chima Gebäude&lt;br /&gt;
Hans in der Natur.jpg|Unterwegs in der Natur&lt;br /&gt;
Skilifthäuschen.jpg|Die Talstation des Blattenskilifts fährt nach Hause&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Persönlichkeiten]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Naef</name></author>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Portrait.jpg|miniatur|right|&amp;lt;small&amp;gt;Hans Rüsch  ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans Rüsch, geboren am 17. Februar 1929, ist mit vier Geschwistern in St. Gallen aufgewachsen. Dort besuchte er Primar- und Sekundarschule. Als sehr praktisch begabter Jugendlicher verliess er nach einigen Jahren das Gymnasium und trat in  eine Laborantenlehre, die er beim ehemaligen Chemieprofessor an der Kantonsschule begann und in der EMPA ( Eidg. Materialprüfungsanstalt) mit Erfolg abschloss. Nach einem Abstecher in eine Papierfabrik in Fribourg trat er 1950 in das väterliche  Geschäft ein. Dieses produzierte Heilmittel.&lt;br /&gt;
1953 vermälte sich Hans Rüsch mit Rosmarie Wäckerli. Das Ehepaar wohnte vorerst in St. Gallen, nahm dann 1956 Wohnsitz in Speicher, weil der Heilmittelbetrieb nach Vögelinsegg übersiedelte. Man baute dort ein ehemaliges Spinnereigebäude in eine Fabrikationsstätte um. Bei diesem Umbau und der Einrichtung mit Produktionsmaschinen ist das technische Geschick und der Erfinmdergeist von Hans Rüsch voll und ganz zum Tragen gekommen.&lt;br /&gt;
1966 freute sich das Ehepaar Rüsch über die Geburt ihrer Tochter Dorothee.&lt;br /&gt;
Hans Rüsch hat sich nicht zuletzt als Bürger von Speicher sehr für öffentliche Belange und die Menschen in Speicher interessiert. Sein Engagement für eine gesunde Umwelt und die Erhaltung der Natur blieben nicht unbemerkt. 1966 wurde er in den Gemeinderat gewählt. Dort präsidierte er die Wasser- und die Gewässerschutzkommission. 1970 trat er zurück, weil er ein für die Gemeinde wichtiges Anliegen nicht durchsetzen konnte. Doch man erinnerte sich an den engagierten Mitbürger und vertraute ihm 1977 mit der erneuten Wahl in den Gemeinderat das Hauptmannamt an. Er führte die Gemeinde durch eine ausgeprägte Wachstumsphase, d.h. er musste dafür sorgen, dass die öffentliche Infrastruktur und der Zusammenhalt der Bevölkerung verkraftbar blieb. Seine menschenfreundliche und menschenverbindende Art hat ihm dabei geholfen. 1986 ist er vom Gemeinderat zurückgetreten.&lt;br /&gt;
1981 wurde er in den Kantonsrat gewählt, wo er bis zu seinem Tod wertvolle Arbeit geleistet hat. ( Landesbau- und Strassenkommission)&lt;br /&gt;
Doch auch ausserhalb seiner politischen Ämter diente Hans Rüsch der Öffentlichkeit:&lt;br /&gt;
Als schreibkundiger Bericherstatter in der Appenzellerzeitung  und als versierter kreativer Präsident der Sonnengesellschaft. Was wäre aber ein Bericht über Hans Rüsch ohne seinen Blatten-Skilift. 1972 erwarb er den demontierbaren Ski-Lift, baute eigenhändig ein Lifthäuschen und stellte die Anlage jeweils im Herbst auf. Viele Schülergenerationen erinnern sich dankbar an den freundlichen Mann, der ihnen auf den Lift half und ihre ersten Fahrversuche auf den Brettern väterlich begleitete. Profit gab es für Hans Rüsch nicht. Er leistete die Arbeit dem Dorf  und der Jugend zuliebe. Bemerkenswert ist auch sein Engagement für den Skiclub Speicher. Jahrelang sorgte er für die Durchführung des Jugenskirennens und betreute die Skihütte auf der Chammhalde (Schwägalp).  &lt;br /&gt;
Nach einer Hirnblutung ist Hans Rüsch viel zu früh an Weihnachten 1992 verstorben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tochter Dorothee erinnert sich an ihren Vater:&lt;br /&gt;
{{#widget:YouTube|width=100%|height=480|id=6bNF4l-lv_U}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch Bruder Peter erinnert sich an seinen jüngeren Bruder Hans:&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Die kleine Schwester Katharina berichtet von ihrem grossen Bruder Hans&lt;br /&gt;
{{#widget:YouTube|width=100%|height=480|id=0IcHv9HiG2o}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeindratskollege Serge Deillon hat Hans Rüsch in bester Erinnerung&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Chima Gebäude.jpg|In diesem Gebäude wurden Heilmittel produziert&lt;br /&gt;
Chima Produktionsraumto2.jpg|Produktionsraum im Chima Gebäude&lt;br /&gt;
Hans in der Natur.jpg|Unterwegs in der Natur&lt;br /&gt;
Skilifthäuschen.jpg|Die Talstation des Blattenskilifts fährt nach Hause&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Persönlichkeiten]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Naef</name></author>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Portrait.jpg|miniatur|right|&amp;lt;small&amp;gt;Hans Rüsch  ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans Rüsch, geboren am 17. Februar 1929, ist mit vier Geschwistern in St. Gallen aufgewachsen. Dort besuchte er Primar- und Sekundarschule. Als sehr praktisch begabter Jugendlicher verliess er nach einigen Jahren das Gymnasium und trat in  eine Laborantenlehre, die er beim ehemaligen Chemieprofessor an der Kantonsschule begann und in der EMPA ( Eidg. Materialprüfungsanstalt) mit Erfolg abschloss. Nach einem Abstecher in eine Papierfabrik in Fribourg trat er 1950 in das väterliche  Geschäft ein. Dieses produzierte Heilmittel.&lt;br /&gt;
1953 vermälte sich Hans Rüsch mit Rosmarie Wäckerli. Das Ehepaar wohnte vorerst in St. Gallen, nahm dann 1956 Wohnsitz in Speicher, weil der Heilmittelbetrieb nach Vögelinsegg übersiedelte. Man baute dort ein ehemaliges Spinnereigebäude in eine Fabrikationsstätte um. Bei diesem Umbau und der Einrichtung mit Produktionsmaschinen ist das technische Geschick und der Erfinmdergeist von Hans Rüsch voll und ganz zum Tragen gekommen.&lt;br /&gt;
1966 freute sich das Ehepaar Rüsch über die Geburt ihrer Tochter Dorothee.&lt;br /&gt;
Hans Rüsch hat sich nicht zuletzt als Bürger von Speicher sehr für öffentliche Belange und die Menschen in Speicher interessiert. Sein Engagement für eine gesunde Umwelt und die Erhaltung der Natur blieben nicht unbemerkt. 1966 wurde er in den Gemeinderat gewählt. Dort präsidierte er die Wasser- und die Gewässerschutzkommission. 1970 trat er zurück, weil er ein für die Gemeinde wichtiges Anliegen nicht durchsetzen konnte. Doch man erinnerte sich an den engagierten Mitbürger und vertraute ihm 1977 mit der erneuten Wahl in den Gemeinderat das Hauptmannamt an. Er führte die Gemeinde durch eine ausgeprägte Wachstumsphase, d.h. er musste dafür sorgen, dass die öffentliche Infrastruktur und der Zusammenhalt der Bevölkerung verkraftbar blieb. Seine menschenfreundliche und menschenverbindende Art hat ihm dabei geholfen. 1986 ist er vom Gemeinderat zurückgetreten.&lt;br /&gt;
1981 wurde er in den Kantonsrat gewählt, wo er bis zu seinem Tod wertvolle Arbeit geleistet hat. ( Landesbau- und Strassenkommission)&lt;br /&gt;
Doch auch ausserhalb seiner politischen Ämter diente Hans Rüsch der Öffentlichkeit:&lt;br /&gt;
Als schreibkundiger Bericherstatter in der Appenzellerzeitung  und als versierter kreativer Präsident der Sonnengesellschaft. Was wäre aber ein Bericht über Hans Rüsch ohne seinen Blatten-Skilift. 1972 erwarb er den demontierbaren Ski-Lift, baute eigenhändig ein Lifthäuschen und stellte die Anlage jeweils im Herbst auf. Viele Schülergenerationen erinnern sich dankbar an den freundlichen Mann, der ihnen auf den Lift half und ihre ersten Fahrversuche auf den Brettern väterlich begleitete. Profit gab es für Hans Rüsch nicht. Er leistete die Arbeit dem Dorf  und der Jugend zuliebe. Bemerkenswert ist auch sein Engagement für den Skiclub Speicher. Jahrelang sorgte er für die Durchführung des Jugenskirennens und betreute die Skihütte auf der Chammhalde (Schwägalp).  &lt;br /&gt;
Nach einer Hirnblutung ist Hans Rüsch viel zu früh an Weihnachten 1992 verstorben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tochter Dorothee erinnert sich an ihren Vater:&lt;br /&gt;
{{#widget:YouTube|width=100%|height=480|id=6bNF4l-lv_U}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch Bruder Peter erinnert sich an seinen jüngeren Bruder Hans:&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Die kleine Schwester Katharina berichtet von ihrem grossen Bruder Hans&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Gemeindratskollege Serge Deillon hat Hans Rüsch in bester Erinnerung&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Chima Gebäude.jpg|In diesem Gebäude wurden Heilmittel produziert&lt;br /&gt;
Chima Produktionsraumto2.jpg|Produktionsraum im Chima Gebäude&lt;br /&gt;
Hans in der Natur.jpg|Unterwegs in der Natur&lt;br /&gt;
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		<updated>2019-03-19T16:30:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Naef: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Portrait.jpg|miniatur|right|&amp;lt;small&amp;gt;Hans Rüsch  ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans Rüsch, geboren am 17. Februar 1929, ist mit vier Geschwistern in St. Gallen aufgewachsen. Dort besuchte er Primar- und Sekundarschule. Als sehr praktisch begabter Jugendlicher verliess er nach einigen Jahren das Gymnasium und trat in  eine Laborantenlehre, die er beim ehemaligen Chemieprofessor an der Kantonsschule begann und in der EMPA ( Eidg. Materialprüfungsanstalt) mit Erfolg abschloss. Nach einem Abstecher in eine Papierfabrik in Fribourg trat er 1950 in das väterliche  Geschäft ein. Dieses produzierte Heilmittel.&lt;br /&gt;
1953 vermälte sich Hans Rüsch mit Rosmarie Wäckerli. Das Ehepaar wohnte vorerst in St. Gallen, nahm dann 1956 Wohnsitz in Speicher, weil der Heilmittelbetrieb nach Vögelinsegg übersiedelte. Man baute dort ein ehemaliges Spinnereigebäude in eine Fabrikationsstätte um. Bei diesem Umbau und der Einrichtung mit Produktionsmaschinen ist das technische Geschick und der Erfinmdergeist von Hans Rüsch voll und ganz zum Tragen gekommen.&lt;br /&gt;
1966 freute sich das Ehepaar Rüsch über die Geburt ihrer Tochter Dorothee.&lt;br /&gt;
Hans Rüsch hat sich nicht zuletzt als Bürger von Speicher sehr für öffentliche Belange und die Menschen in Speicher interessiert. Sein Engagement für eine gesunde Umwelt und die Erhaltung der Natur blieben nicht unbemerkt. 1966 wurde er in den Gemeinderat gewählt. Dort präsidierte er die Wasser- und die Gewässerschutzkommission. 1970 trat er zurück, weil er ein für die Gemeinde wichtiges Anliegen nicht durchsetzen konnte. Doch man erinnerte sich an den engagierten Mitbürger und vertraute ihm 1977 mit der erneuten Wahl in den Gemeinderat das Hauptmannamt an. Er führte die Gemeinde durch eine ausgeprägte Wachstumsphase, d.h. er musste dafür sorgen, dass die öffentliche Infrastruktur und der Zusammenhalt der Bevölkerung verkraftbar blieb. Seine menschenfreundliche und menschenverbindende Art hat ihm dabei geholfen. 1986 ist er vom Gemeinderat zurückgetreten.&lt;br /&gt;
1981 wurde er in den Kantonsrat gewählt, wo er bis zu seinem Tod wertvolle Arbeit geleistet hat. ( Landesbau- und Strassenkommission)&lt;br /&gt;
Doch auch ausserhalb seiner politischen Ämter diente Hans Rüsch der Öffentlichkeit:&lt;br /&gt;
Als schreibkundiger Bericherstatter in der Appenzellerzeitung  und als versierter kreativer Präsident der Sonnengesellschaft. Was wäre aber ein Bericht über Hans Rüsch ohne seinen Blatten-Skilift. 1972 erwarb er den demontierbaren Ski-Lift, baute eigenhändig ein Lifthäuschen und stellte die Anlage jeweils im Herbst auf. Viele Schülergenerationen erinnern sich dankbar an den freundlichen Mann, der ihnen auf den Lift half und ihre ersten Fahrversuche auf den Brettern väterlich begleitete. Profit gab es für Hans Rüsch nicht. Er leistete die Arbeit dem Dorf  und der Jugend zuliebe. Bemerkenswert ist auch sein Engagement für den Skiclub Speicher. Jahrelang sorgte er für die Durchführung des Jugenskirennens und betreute die Skihütte auf der Chammhalde (Schwägalp).  &lt;br /&gt;
Nach einer Hirnblutung ist Hans Rüsch viel zu früh an Weihnachten 1992 verstorben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tochter Dorothee erinnert sich an ihren Vater:&lt;br /&gt;
{{#widget:YouTube|width=100%|height=480|id=6bNF4l-lv_U}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch Bruder Peter erinnert sich an seinen jüngeren Bruder Hans:&lt;br /&gt;
{{#widget:YouTube|width=100%|height=480|id=GiMb8sgHZLY}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die kleine Schwester Katharina berichtet von ihrem grossen Bruder Hans&lt;br /&gt;
{{#widget:YouTube|width=100%|height=480|id=0IcHv9HiG2o}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeindratskollege Serge Deillon hat Hans Rüsch in bester Erinnerung&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Chima Gebäude.jpg|Heilmittelproduktion im Chima Gebäude&lt;br /&gt;
Chima Produktionsraumto2.jpg|Produktion im Chima Gebäude&lt;br /&gt;
Hans in der Natur.jpg|Unterwegs in der Natur&lt;br /&gt;
Skilifthäuschen.jpg|Die Talstation des Blattenskilifts fährt nach Hause&lt;br /&gt;
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		<author><name>Naef</name></author>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Portrait.jpg|miniatur|right|&amp;lt;small&amp;gt;Hans Rüsch  ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans Rüsch, geboren am 17. Februar 1929, ist mit vier Geschwistern in St. Gallen aufgewachsen. Dort besuchte er Primar- und Sekundarschule. Als sehr praktisch begabter Jugendlicher verliess er nach einigen Jahren das Gymnasium und trat in  eine Laborantenlehre, die er beim ehemaligen Chemieprofessor an der Kantonsschule begann und in der EMPA ( Eidg. Materialprüfungsanstalt) mit Erfolg abschloss. Nach einem Abstecher in eine Papierfabrik in Fribourg trat er 1950 in das väterliche  Geschäft ein. Dieses produzierte Heilmittel.&lt;br /&gt;
1953 vermälte sich Hans Rüsch mit Rosmarie Wäckerli. Das Ehepaar wohnte vorerst in St. Gallen, nahm dann 1956 Wohnsitz in Speicher, weil der Heilmittelbetrieb nach Vögelinsegg übersiedelte. Man baute dort ein ehemaliges Spinnereigebäude in eine Fabrikationsstätte um. Bei diesem Umbau und der Einrichtung mit Produktionsmaschinen ist das technische Geschick und der Erfinmdergeist von Hans Rüsch voll und ganz zum Tragen gekommen.&lt;br /&gt;
1966 freute sich das Ehepaar Rüsch über die Geburt ihrer Tochter Dorothee.&lt;br /&gt;
Hans Rüsch hat sich nicht zuletzt als Bürger von Speicher sehr für öffentliche Belange und die Menschen in Speicher interessiert. Sein Engagement für eine gesunde Umwelt und die Erhaltung der Natur blieben nicht unbemerkt. 1966 wurde er in den Gemeinderat gewählt. Dort präsidierte er die Wasser- und die Gewässerschutzkommission. 1970 trat er zurück, weil er ein für die Gemeinde wichtiges Anliegen nicht durchsetzen konnte. Doch man erinnerte sich an den engagierten Mitbürger und vertraute ihm 1977 mit der erneuten Wahl in den Gemeinderat das Hauptmannamt an. Er führte die Gemeinde durch eine ausgeprägte Wachstumsphase, d.h. er musste dafür sorgen, dass die öffentliche Infrastruktur und der Zusammenhalt der Bevölkerung verkraftbar blieb. Seine menschenfreundliche und menschenverbindende Art hat ihm dabei geholfen. 1986 ist er vom Gemeinderat zurückgetreten.&lt;br /&gt;
1981 wurde er in den Kantonsrat gewählt, wo er bis zu seinem Tod wertvolle Arbeit geleistet hat. ( Landesbau- und Strassenkommission)&lt;br /&gt;
Doch auch ausserhalb seiner politischen Ämter diente Hans Rüsch der Öffentlichkeit:&lt;br /&gt;
Als schreibkundiger Bericherstatter in der Appenzellerzeitung  und als versierter kreativer Präsident der Sonnengesellschaft. Was wäre aber ein Bericht über Hans Rüsch ohne seinen Blatten-Skilift. 1972 erwarb er den demontierbaren Ski-Lift, baute eigenhändig ein Lifthäuschen und stellte die Anlage jeweils im Herbst auf. Viele Schülergenerationen erinnern sich dankbar an den freundlichen Mann, der ihnen auf den Lift half und ihre ersten Fahrversuche auf den Brettern väterlich begleitete. Profit gab es für Hans Rüsch nicht. Er leistete die Arbeit dem Dorf  und der Jugend zuliebe. Bemerkenswert ist auch sein Engagement für den Skiclub Speicher. Jahrelang sorgte er für die Durchführung des Jugenskirennens und betreute die Skihütte auf der Chammhalde (Schwägalp).  &lt;br /&gt;
Nach einer Hirnblutung ist Hans Rüsch viel zu früh an Weihnachten 1992 verstorben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tochter Dorothee erinnert sich an ihren Vater:&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Auch Bruder Peter erinnert sich an seinen jüngeren Bruder Hans:&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Die kleine Schwester Katharina berichtet von ihrem grossen Bruder Hans&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Gemeindratskollege Serge Deillon hat Hans Rüsch in bester Erinnerung&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Chima Gebäude.jpg|Heilmittelproduktion im Chima Gebäude&lt;br /&gt;
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&lt;div&gt;[[Datei:Portrait.jpg|miniatur|right|&amp;lt;small&amp;gt;Hans Rüsch  ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans Rüsch, geboren am 17. Februar 1929, ist mit vier Geschwistern in St. Gallen aufgewachsen. Dort besuchte er Primar- und Sekundarschule. Als sehr praktisch begabter Jugendlicher verliess er nach einigen Jahren das Gymnasium und trat in  eine Laborantenlehre, die er beim ehemaligen Chemieprofessor an der Kantonsschule begann und in der EMPA ( Eidg. Materialprüfungsanstalt) mit Erfolg abschloss. Nach einem Abstecher in eine Papierfabrik in Fribourg trat er 1950 in das väterliche  Geschäft ein. Dieses produzierte Heilmittel.&lt;br /&gt;
1953 vermälte sich Hans Rüsch mit Rosmarie Wäckerli. Das Ehepaar wohnte vorerst in St. Gallen, nahm dann 1956 Wohnsitz in Speicher, weil der Heilmittelbetrieb nach Vögelinsegg übersiedelte. Man baute dort ein ehemaliges Spinnereigebäude in eine Fabrikationsstätte um. Bei diesem Umbau und der Einrichtung mit Produktionsmaschinen ist das technische Geschick und der Erfinmdergeist von Hans Rüsch voll und ganz zum Tragen gekommen.&lt;br /&gt;
1966 freute sich das Ehepaar Rüsch über die Geburt ihrer Tochter Dorothee.&lt;br /&gt;
Hans Rüsch hat sich nicht zuletzt als Bürger von Speicher sehr für öffentliche Belange und die Menschen in Speicher interessiert. Sein Engagement für eine gesunde Umwelt und die Erhaltung der Natur blieben nicht unbemerkt. 1966 wurde er in den Gemeinderat gewählt. Dort präsidierte er die Wasser- und die Gewässerschutzkommission. 1970 trat er zurück, weil er ein für die Gemeinde wichtiges Anliegen nicht durchsetzen konnte. Doch man erinnerte sich an den engagierten Mitbürger und vertraute ihm 1977 mit der erneuten Wahl in den Gemeinderat das Hauptmannamt an. Er führte die Gemeinde durch eine ausgeprägte Wachstumsphase, d.h. er musste dafür sorgen, dass die öffentliche Infrastruktur und der Zusammenhalt der Bevölkerung verkraftbar blieb. Seine menschenfreundliche und menschenverbindende Art hat ihm dabei geholfen. 1986 ist er vom Gemeinderat zurückgetreten.&lt;br /&gt;
1981 wurde er in den Kantonsrat gewählt, wo er bis zu seinem Tod wertvolle Arbeit geleistet hat. ( Landesbau- und Strassenkommission)&lt;br /&gt;
Doch auch ausserhalb seiner politischen Ämter diente Hans Rüsch der Öffentlichkeit:&lt;br /&gt;
Als schreibkundiger Bericherstatter in der Appenzellerzeitung  und als versierter kreativer Präsident der Sonnengesellschaft. Was wäre aber ein Bericht über Hans Rüsch ohne seinen Blatten-Skilift. 1972 erwarb er den demontierbaren Ski-Lift, baute eigenhändig ein Lifthäuschen und stellte die Anlage jeweils im Herbst auf. Viele Schülergenerationen erinnern sich dankbar an den freundlichen Mann, der ihnen auf den Lift half und ihre ersten Fahrversuche auf den Brettern väterlich begleitete. Profit gab es für Hans Rüsch nicht. Er leistete die Arbeit dem Dorf  und der Jugend zuliebe. Bemerkenswert ist auch sein Engagement für den Skiclub Speicher. Jahrelang sorgte er für die Durchführung des Jugenskirennens und betreute die Skihütte auf der Chammhalde (Schwägalp).  &lt;br /&gt;
Nach einer Hirnblutung ist Hans Rüsch viel zu früh an Weihnachten 1992 verstorben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tochter Dorothee erinnert sich an ihren Vater:&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Auch Bruder Peter erinnert sich an seinen jüngeren Bruder Hans:&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Die kleine Schwester Katharina berichtet von ihrem grossen Bruder Hans&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Gemeindratskollege Serge Deillon hat Hans Rüsch in bester Erinnerung&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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Chima Gebäude.jpg|Chima Gebäude&lt;br /&gt;
Beispiel.jpg|Beschreibung2&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Hans Rüsch, geboren am 17. Februar 1929, ist mit vier Geschwistern in St. Gallen aufgewachsen. Dort besuchte er Primar- und Sekundarschule. Als sehr praktisch begabter Jugendlicher verliess er nach einigen Jahren das Gymnasium und trat in  eine Laborantenlehre, die er beim ehemaligen Chemieprofessor an der Kantonsschule begann und in der EMPA ( Eidg. Materialprüfungsanstalt) mit Erfolg abschloss. Nach einem Abstecher in eine Papierfabrik in Fribourg trat er 1950 in das väterliche  Geschäft ein. Dieses produzierte Heilmittel.&lt;br /&gt;
1953 vermälte sich Hans Rüsch mit Rosmarie Wäckerli. Das Ehepaar wohnte vorerst in St. Gallen, nahm dann 1956 Wohnsitz in Speicher, weil der Heilmittelbetrieb nach Vögelinsegg übersiedelte. Man baute dort ein ehemaliges Spinnereigebäude in eine Fabrikationsstätte um. Bei diesem Umbau und der Einrichtung mit Produktionsmaschinen ist das technische Geschick und der Erfinmdergeist von Hans Rüsch voll und ganz zum Tragen gekommen.&lt;br /&gt;
1966 freute sich das Ehepaar Rüsch über die Geburt ihrer Tochter Dorothee.&lt;br /&gt;
Hans Rüsch hat sich nicht zuletzt als Bürger von Speicher sehr für öffentliche Belange und die Menschen in Speicher interessiert. Sein Engagement für eine gesunde Umwelt und die Erhaltung der Natur blieben nicht unbemerkt. 1966 wurde er in den Gemeinderat gewählt. Dort präsidierte er die Wasser- und die Gewässerschutzkommission. 1970 trat er zurück, weil er ein für die Gemeinde wichtiges Anliegen nicht durchsetzen konnte. Doch man erinnerte sich an den engagierten Mitbürger und vertraute ihm 1977 mit der erneuten Wahl in den Gemeinderat das Hauptmannamt an. Er führte die Gemeinde durch eine ausgeprägte Wachstumsphase, d.h. er musste dafür sorgen, dass die öffentliche Infrastruktur und der Zusammenhalt der Bevölkerung verkraftbar blieb. Seine menschenfreundliche und menschenverbindende Art hat ihm dabei geholfen. 1986 ist er vom Gemeinderat zurückgetreten.&lt;br /&gt;
1981 wurde er in den Kantonsrat gewählt, wo er bis zu seinem Tod wertvolle Arbeit geleistet hat. ( Landesbau- und Strassenkommission)&lt;br /&gt;
Doch auch ausserhalb seiner politischen Ämter diente Hans Rüsch der Öffentlichkeit:&lt;br /&gt;
Als schreibkundiger Bericherstatter in der Appenzellerzeitung  und als versierter kreativer Präsident der Sonnengesellschaft. Was wäre aber ein Bericht über Hans Rüsch ohne seinen Blatten-Skilift. 1972 erwarb er den demontierbaren Ski-Lift, baute eigenhändig ein Lifthäuschen und stellte die Anlage jeweils im Herbst auf. Viele Schülergenerationen erinnern sich dankbar an den freundlichen Mann, der ihnen auf den Lift half und ihre ersten Fahrversuche auf den Brettern väterlich begleitete. Profit gab es für Hans Rüsch nicht. Er leistete die Arbeit dem Dorf  und der Jugend zuliebe. Bemerkenswert ist auch sein Engagement für den Skiclub Speicher. Jahrelang sorgte er für die Durchführung des Jugenskirennens und betreute die Skihütte auf der Chammhalde (Schwägalp).  &lt;br /&gt;
Nach einer Hirnblutung ist Hans Rüsch viel zu früh an Weihnachten 1992 verstorben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tochter Dorothee erinnert sich an ihren Vater:&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Auch Bruder Peter erinnert sich an seinen jüngeren Bruder Hans:&lt;br /&gt;
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Die kleine Schwester Katharina berichtet von ihrem grossen Bruder Hans&lt;br /&gt;
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Gemeindratskollege Serge Deillon hat Hans Rüsch in bester Erinnerung&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beispiel.jpg|Chima Gebäude1&lt;br /&gt;
Beispiel.jpg|Beschreibung2&lt;br /&gt;
Beispiel.jpg|Beschreibung3&lt;br /&gt;
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Portrait.jpg|miniatur|right|&amp;lt;small&amp;gt;Hans Rüsch  ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans Rüsch, geboren am 17. Februar 1929, ist mit vier Geschwistern in St. Gallen aufgewachsen. Dort besuchte er Primar- und Sekundarschule. Als sehr praktisch begabter Jugendlicher verliess er nach einigen Jahren das Gymnasium und trat in  eine Laborantenlehre, die er beim ehemaligen Chemieprofessor an der Kantonsschule begann und in der EMPA ( Eidg. Materialprüfungsanstalt) mit Erfolg abschloss. Nach einem Abstecher in eine Papierfabrik in Fribourg trat er 1950 in das väterliche  Geschäft ein. Dieses produzierte Heilmittel.&lt;br /&gt;
1953 vermälte sich Hans Rüsch mit Rosmarie Wäckerli. Das Ehepaar wohnte vorerst in St. Gallen, nahm dann 1956 Wohnsitz in Speicher, weil der Heilmittelbetrieb nach Vögelinsegg übersiedelte. Man baute dort ein ehemaliges Spinnereigebäude in eine Fabrikationsstätte um. Bei diesem Umbau und der Einrichtung mit Produktionsmaschinen ist das technische Geschick und der Erfinmdergeist von Hans Rüsch voll und ganz zum Tragen gekommen.&lt;br /&gt;
1966 freute sich das Ehepaar Rüsch über die Geburt ihrer Tochter Dorothee.&lt;br /&gt;
Hans Rüsch hat sich nicht zuletzt als Bürger von Speicher sehr für öffentliche Belange und die Menschen in Speicher interessiert. Sein Engagement für eine gesunde Umwelt und die Erhaltung der Natur blieben nicht unbemerkt. 1966 wurde er in den Gemeinderat gewählt. Dort präsidierte er die Wasser- und die Gewässerschutzkommission. 1970 trat er zurück, weil er ein für die Gemeinde wichtiges Anliegen nicht durchsetzen konnte. Doch man erinnerte sich an den engagierten Mitbürger und vertraute ihm 1977 mit der erneuten Wahl in den Gemeinderat das Hauptmannamt an. Er führte die Gemeinde durch eine ausgeprägte Wachstumsphase, d.h. er musste dafür sorgen, dass die öffentliche Infrastruktur und der Zusammenhalt der Bevölkerung verkraftbar blieb. Seine menschenfreundliche und menschenverbindende Art hat ihm dabei geholfen. 1986 ist er vom Gemeinderat zurückgetreten.&lt;br /&gt;
1981 wurde er in den Kantonsrat gewählt, wo er bis zu seinem Tod wertvolle Arbeit geleistet hat. ( Landesbau- und Strassenkommission)&lt;br /&gt;
Doch auch ausserhalb seiner politischen Ämter diente Hans Rüsch der Öffentlichkeit:&lt;br /&gt;
Als schreibkundiger Bericherstatter in der Appenzellerzeitung  und als versierter kreativer Präsident der Sonnengesellschaft. Was wäre aber ein Bericht über Hans Rüsch ohne seinen Blatten-Skilift. 1972 erwarb er den demontierbaren Ski-Lift, baute eigenhändig ein Lifthäuschen und stellte die Anlage jeweils im Herbst auf. Viele Schülergenerationen erinnern sich dankbar an den freundlichen Mann, der ihnen auf den Lift half und ihre ersten Fahrversuche auf den Brettern väterlich begleitete. Profit gab es für Hans Rüsch nicht. Er leistete die Arbeit dem Dorf  und der Jugend zuliebe. Bemerkenswert ist auch sein Engagement für den Skiclub Speicher. Jahrelang sorgte er für die Durchführung des Jugenskirennens und betreute die Skihütte auf der Chammhalde (Schwägalp).  &lt;br /&gt;
Nach einer Hirnblutung ist Hans Rüsch viel zu früh an Weihnachten 1992 verstorben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tochter Dorothee erinnert sich an ihren Vater:&lt;br /&gt;
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Bruder Peter erinnertsich an seinen jüngeren Bruder&lt;br /&gt;
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Die kleine Schwester Katharina berichtet von Ihrem grossen Bruder&lt;br /&gt;
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&lt;hr /&gt;
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&lt;br /&gt;
Hans Rüsch, geboren am 17. Februar 1929, ist mit vier Geschwistern in St. Gallen aufgewachsen. Dort besuchte er Primar- und Sekundarschule. Als sehr praktisch begabter Jugendlicher verliess er nach einigen Jahren das Gymnasium und trat in  eine Laborantenlehre, die er beim ehemaligen Chemieprofessor an der Kantonsschule begann und in der EMPA ( Eidg. Materialprüfungsanstalt) mit Erfolg abschloss. Nach einem Abstecher in eine Papierfabrik in Fribourg trat er 1950 in das väterliche  Geschäft ein. Dieses produzierte Heilmittel.&lt;br /&gt;
1953 vermälte sich Hans Rüsch mit Rosmarie Wäckerli. Das Ehepaar wohnte vorerst in St. Gallen, nahm dann 1956 Wohnsitz in Speicher, weil der Heilmittelbetrieb nach Vögelinsegg übersiedelte. Man baute dort ein ehemaliges Spinnereigebäude in eine Fabrikationsstätte um. Bei diesem Umbau und der Einrichtung mit Produktionsmaschinen ist das technische Geschick und der Erfinmdergeist von Hans Rüsch voll und ganz zum Tragen gekommen.&lt;br /&gt;
1966 freute sich das Ehepaar Rüsch über die Geburt ihrer Tochter Dorothee.&lt;br /&gt;
Hans Rüsch hat sich nicht zuletzt als Bürger von Speicher sehr für öffentliche Belange und die Menschen in Speicher interessiert. Sein Engagement für eine gesunde Umwelt und die Erhaltung der Natur blieben nicht unbemerkt. 1966 wurde er in den Gemeinderat gewählt. Dort präsidierte er die Wasser- und die Gewässerschutzkommission. 1970 trat er zurück, weil er ein für die Gemeinde wichtiges Anliegen nicht durchsetzen konnte. Doch man erinnerte sich an den engagierten Mitbürger und vertraute ihm 1977 mit der erneuten Wahl in den Gemeinderat das Hauptmannamt an. Er führte die Gemeinde durch eine ausgeprägte Wachstumsphase, d.h. er musste dafür sorgen, dass die öffentliche Infrastruktur und der Zusammenhalt der Bevölkerung verkraftbar blieb. Seine menschenfreundliche und menschenverbindende Art hat ihm dabei geholfen. 1986 ist er vom Gemeinderat zurückgetreten.&lt;br /&gt;
1981 wurde er in den Kantonsrat gewählt, wo er bis zu seinem Tod wertvolle Arbeit geleistet hat. ( Landesbau- und Strassenkommission)&lt;br /&gt;
Doch auch ausserhalb seiner politischen Ämter diente Hans Rüsch der Öffentlichkeit:&lt;br /&gt;
Als schreibkundiger Bericherstatter in der Appenzellerzeitung  und als versierter kreativer Präsident der Sonnengesellschaft. Was wäre aber ein Bericht über Hans Rüsch ohne seinen Blatten-Skilift. 1972 erwarb er den demontierbaren Ski-Lift, baute eigenhändig ein Lifthäuschen und stellte die Anlage jeweils im Herbst auf. Viele Schülergenerationen erinnern sich dankbar an den freundlichen Mann, der ihnen auf den Lift half und ihre ersten Fahrversuche auf den Brettern väterlich begleitete. Profit gab es für Hans Rüsch nicht. Er leistete die Arbeit dem Dorf  und der Jugend zuliebe. Bemerkenswert ist auch sein Engagement für den Skiclub Speicher. Jahrelang sorgte er für die Durchführung des Jugenskirennens und betreute die Skihütte auf der Chammhalde (Schwägalp).  &lt;br /&gt;
Nach einer Hirnblutung ist Hans Rüsch viel zu früh an Weihnachten 1992 verstorben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tochter Dorothee erinnert sich an ihren Vater:&lt;br /&gt;
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Bruder Peter erinnertsich an seinen jüngeren Bruder&lt;br /&gt;
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Gemeindratskollege Serge Deillon hat Hans Rüsch in bester Erinnerung&lt;br /&gt;
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Naef: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Portrait.jpg|miniatur|right|&amp;lt;small&amp;gt;Hans Rüsch  ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans Rüsch, geboren am 17. Februar 1929, ist mit vier Geschwistern in St. Gallen aufgewachsen. Dort besuchte er Primar- und Sekundarschule. Als sehr praktisch begabter Jugendlicher verliess er nach einigen Jahren das Gymnasium und trat in  eine Laborantenlehre, die er beim ehemaligen Chemieprofessor an der Kantonsschule begann und in der EMPA ( Eidg. Materialprüfungsanstalt) mit Erfolg abschloss. Nach einem Abstecher in eine Papierfabrik in Fribourg trat er 1950 in das väterliche  Geschäft ein. Dieses produzierte Heilmittel.&lt;br /&gt;
1953 vermälte sich Hans Rüsch mit Rosmarie Wäckerli. Das Ehepaar wohnte vorerst in St. Gallen, nahm dann 1956 Wohnsitz in Speicher, weil der Heilmittelbetrieb nach Vögelinsegg übersiedelte. Man baute dort ein ehemaliges Spinnereigebäude in eine Fabrikationsstätte um. Bei diesem Umbau und der Einrichtung mit Produktionsmaschinen ist das technische Geschick und der Erfinmdergeist von Hans Rüsch voll und ganz zum Tragen gekommen.&lt;br /&gt;
1966 freute sich das Ehepaar Rüsch über die Geburt ihrer Tochter Dorothee.&lt;br /&gt;
Hans Rüsch hat sich nicht zuletzt als Bürger von Speicher sehr für öffentliche Belange und die Menschen in Speicher interessiert. Sein Engagement für eine gesunde Umwelt und die Erhaltung der Natur blieben nicht unbemerkt. 1966 wurde er in den Gemeinderat gewählt. Dort präsidierte er die Wasser- und die Gewässerschutzkommission. 1970 trat er zurück, weil er ein für die Gemeinde wichtiges Anliegen nicht durchsetzen konnte. Doch man erinnerte sich an den engagierten Mitbürger und vertraute ihm 1977 mit der erneuten Wahl in den Gemeinderat das Hauptmannamt an. Er führte die Gemeinde durch eine ausgeprägte Wachstumsphase, d.h. er musste dafür sorgen, dass die öffentliche Infrastruktur und der Zusammenhalt der Bevölkerung verkraftbar blieb. Seine menschenfreundliche und menschenverbindende Art hat ihm dabei geholfen. 1986 ist er vom Gemeinderat zurückgetreten.&lt;br /&gt;
1981 wurde er in den Kantonsrat gewählt, wo er bis zu seinem Tod wertvolle Arbeit geleistet hat. ( Landesbau- und Strassenkommission)&lt;br /&gt;
Doch auch ausserhalb seiner politischen Ämter diente Hans Rüsch der Öffentlichkeit:&lt;br /&gt;
Als schreibkundiger Bericherstatter in der Appenzellerzeitung  und als versierter kreativer Präsident der Sonnengesellschaft. Was wäre aber ein Bericht über Hans Rüsch ohne seinen Blatten-Skilift. 1972 erwarb er den demontierbaren Ski-Lift, baute eigenhändig ein Lifthäuschen und stellte die Anlage jeweils im Herbst auf. Viele Schülergenerationen erinnern sich dankbar an den freundlichen Mann, der ihnen auf den Lift half und ihre ersten Fahrversuche auf den Brettern väterlich begleitete. Profit gab es für Hans Rüsch nicht. Er leistete die Arbeit dem Dorf  und der Jugend zuliebe. Bemerkenswert ist auch sein Engagement für den Skiclub Speicher. Jahrelang sorgte er für die Durchführung des Jugenskirennens und betreute die Skihütte auf der Chammhalde (Schwägalp).  &lt;br /&gt;
Nach einer Hirnblutung ist Hans Rüsch viel zu früh an Weihnachten 1992 verstorben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tochter Dorothee erinnert sich an ihren Vater:&lt;br /&gt;
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		<author><name>Naef</name></author>
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&lt;br /&gt;
Hans Rüsch, geboren am 17. Februar 1929, ist mit vier Geschwistern in St. Gallen aufgewachsen. Dort besuchte er Primar- und Sekundarschule. Als sehr praktisch begabter Jugendlicher verliess er nach einigen Jahren das Gymnasium und trat in  eine Laborantenlehre, die er beim ehemaligen Chemieprofessor an der Kantonsschule begann und in der EMPA ( Eidg. Materialprüfungsanstalt) mit Erfolg abschloss. Nach einem Abstecher in eine Papierfabrik in Fribourg trat er 1950 in das väterliche  Geschäft ein. Dieses produzierte Heilmittel.&lt;br /&gt;
1953 vermälte sich Hans Rüsch mit Rosmarie Wäckerli. Das Ehepaar wohnte vorerst in St. Gallen, nahm dann 1956 Wohnsitz in Speicher, weil der Heilmittelbetrieb nach Vögelinsegg übersiedelte. Man baute dort ein ehemaliges Spinnereigebäude in eine Fabrikationsstätte um. Bei diesem Umbau und der Einrichtung mit Produktionsmaschinen ist das technische Geschick und der Erfinmdergeist von Hans Rüsch voll und ganz zum Tragen gekommen.&lt;br /&gt;
1966 freute sich das Ehepaar Rüsch über die Geburt ihrer Tochter Dorothee.&lt;br /&gt;
Hans Rüsch hat sich nicht zuletzt als Bürger von Speicher sehr für öffentliche Belange und die Menschen in Speicher interessiert. Sein Engagement für eine gesunde Umwelt und die Erhaltung der Natur blieben nicht unbemerkt. 1966 wurde er in den Gemeinderat gewählt. Dort präsidierte er die Wasser- und die Gewässerschutzkommission. 1970 trat er zurück, weil er ein für die Gemeinde wichtiges Anliegen nicht durchsetzen konnte. Doch man erinnerte sich an den engagierten Mitbürger und vertraute ihm 1977 mit der erneuten Wahl in den Gemeinderat das Hauptmannamt an. Er führte die Gemeinde durch eine ausgeprägte Wachstumsphase, d.h. er musste dafür sorgen, dass die öffentliche Infrastruktur und der Zusammenhalt der Bevölkerung verkraftbar blieb. Seine menschenfreundliche und menschenverbindende Art hat ihm dabei geholfen. 1986 ist er vom Gemeinderat zurückgetreten.&lt;br /&gt;
1981 wurde er in den Kantonsrat gewählt, wo er bis zu seinem Tod wertvolle Arbeit geleistet hat. ( Landesbau- und Strassenkommission)&lt;br /&gt;
Doch auch ausserhalb seiner politischen Ämter diente Hans Rüsch der Öffentlichkeit:&lt;br /&gt;
Als schreibkundiger Bericherstatter in der Appenzellerzeitung  und als versierter kreativer Präsident der Sonnengesellschaft. Was wäre aber ein Bericht über Hans Rüsch ohne seinen Blatten-Skilift. 1972 erwarb er den demontierbaren Ski-Lift, baute eigenhändig ein Lifthäuschen und stellte die Anlage jeweils im Herbst auf. Viele Schülergenerationen erinnern sich dankbar an den freundlichen Mann, der ihnen auf den Lift half und ihre ersten Fahrversuche auf den Brettern väterlich begleitete. Profit gab es für Hans Rüsch nicht. Er leistete die Arbeit dem Dorf  und der Jugend zuliebe. Bemerkenswert ist auch sein Engagement für den Skiclub Speicher. Jahrelang sorgte er für die Durchführung des Jugenskirennens und betreute die Skihütte auf der Chammhalde (Schwägalp).  &lt;br /&gt;
Nach einer Hirnblutung ist Hans Rüsch viel zu früh an Weihnachten 1992 verstorben.&lt;br /&gt;
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Tochter Dorothee erinnert sich an ihren Vater:&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Hans Rüsch, geboren am 17. Februar 1929, ist mit vier Geschwistern in St. Gallen aufgewachsen. Dort besuchte er Primar- und Sekundarschule. Als sehr praktisch begabter Jugendlicher verliess er nach einigen Jahren das Gymnasium und trat in  eine Laborantenlehre, die er beim ehemaligen Chemieprofessor an der Kantonsschule begann und in der EMPA ( Eidg. Materialprüfungsanstalt) mit Erfolg abschloss. Nach einem Abstecher in eine Papierfabrik in Fribourg trat er 1950 in das väterliche  Geschäft ein. Dieses produzierte Heilmittel.&lt;br /&gt;
1953 vermälte sich Hans Rüsch mit Rosmarie Wäckerli. Das Ehepaar wohnte vorerst in St. Gallen, nahm dann 1956 Wohnsitz in Speicher, weil der Heilmittelbetrieb nach Vögelinsegg übersiedelte. Man baute dort ein ehemaliges Spinnereigebäude in eine Fabrikationsstätte um. Bei diesem Umbau und der Einrichtung mit Produktionsmaschinen ist das technische Geschick und der Erfinmdergeist von Hans Rüsch voll und ganz zum Tragen gekommen.&lt;br /&gt;
1966 freute sich das Ehepaar Rüsch über die Geburt ihrer Tochter Dorothee.&lt;br /&gt;
Hans Rüsch hat sich nicht zuletzt als Bürger von Speicher sehr für öffentliche Belange und die Menschen in Speicher interessiert. Sein Engagement für eine gesunde Umwelt und die Erhaltung der Natur blieben nicht unbemerkt. 1966 wurde er in den Gemeinderat gewählt. Dort präsidierte er die Wasser- und die Gewässerschutzkommission. 1970 trat er zurück, weil er ein für die Gemeinde wichtiges Anliegen nicht durchsetzen konnte. Doch man erinnerte sich an den engagierten Mitbürger und vertraute ihm 1977 mit der erneuten Wahl in den Gemeinderat das Hauptmannamt an. Er führte die Gemeinde durch eine ausgeprägte Wachstumsphase, d.h. er musste dafür sorgen, dass die öffentliche Infrastruktur und der Zusammenhalt der Bevölkerung verkraftbar blieb. Seine menschenfreundliche und menschenverbindende Art hat ihm dabei geholfen. 1986 ist er vom Gemeinderat zurückgetreten.&lt;br /&gt;
1981 wurde er in den Kantonsrat gewählt, wo er bis zu seinem Tod wertvolle Arbeit geleistet hat. ( Landesbau- und Strassenkommission)&lt;br /&gt;
Doch auch ausserhalb seiner politischen Ämter diente Hans Rüsch der Öffentlichkeit:&lt;br /&gt;
Als schreibkundiger Bericherstatter in der Appenzellerzeitung  und als versierter kreativer Präsident der Sonnengesellschaft. Was wäre aber ein Bericht über Hans Rüsch ohne seinen Blatten-Skilift. 1972 erwarb er den demontierbaren Ski-Lift, baute eigenhändig ein Lifthäuschen und stellte die Anlage jeweils im Herbst auf. Viele Schülergenerationen erinnern sich dankbar an den freundlichen Mann, der ihnen auf den Lift half und ihre ersten Fahrversuche auf den Brettern väterlich begleitete. Profit gab es für Hans Rüsch nicht. Er leistete die Arbeit dem Dorf  und der Jugend zuliebe. Bemerkenswert ist auch sein Engagement für den Skiclub Speicher. Jahrelang sorgte er für die Durchführung des Jugenskirennens und betreute die Skihütte auf der Chammhalde (Schwägalp).  &lt;br /&gt;
Nach einer Hirnblutung ist Hans Rüsch viel zu früh an Weihnachten 1992 verstorben.&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Hans Rüsch, geboren am 17. Februar 1929, ist mit vier Geschwistern in St. Gallen aufgewachsen. Dort besuchte er Primar- und Sekundarschule. Als sehr praktisch begabter Jugendlicher verliess er nach einigen Jahren das Gymnasium und trat in  eine Laborantenlehre, die er beim ehemaligen Chemieprofessor an der Kantonsschule begann und in der EMPA ( Eidg. Materialprüfungsanstalt) mit Erfolg abschloss. Nach einem Abstecher in eine Papierfabrik in Fribourg trat er 1950 in das väterliche  Geschäft ein. Dieses produzierte Heilmittel.&lt;br /&gt;
1953 vermälte sich Hans Rüsch mit Rosmarie Wäckerli. Das Ehepaar wohnte vorerst in St. Gallen, nahm dann 1956 Wohnsitz in Speicher, weil der Heilmittelbetrieb nach Vögelinsegg übersiedelte. Man baute dort ein ehemaliges Spinnereigebäude in eine Fabrikationsstätte um. Bei diesem Umbau und der Einrichtung mit Produktionsmaschinen ist das technische Geschick und der Erfinmdergeist von Hans Rüsch voll und ganz zum Tragen gekommen.&lt;br /&gt;
1966 freute sich das Ehepaar Rüsch über die Geburt ihrer Tochter Dorothee.&lt;br /&gt;
Hans Rüsch hat sich nicht zuletzt als Bürger von Speicher sehr für öffentliche Belange und die Menschen in Speicher interessiert. Sein Engagement für eine gesunde Umwelt und die Erhaltung der Natur blieben nicht unbemerkt. 1966 wurde er in den Gemeinderat gewählt. Dort präsidierte er die Wasser- und die Gewässerschutzkommission. 1970 trat er zurück, weil er ein für die Gemeinde wichtiges Anliegen nicht durchsetzen konnte. Doch man erinnerte sich an den engagierten Mitbürger und vertraute ihm 1977 mit der erneuten Wahl in den Gemeinderat das Hauptmannamt an. Er führte die Gemeinde durch eine ausgeprägte Wachstumsphase, d.h. er musste dafür sorgen, dass die öffentliche Infrastruktur und der Zusammenhalt der Bevölkerung verkraftbar blieb. Seine menschenfreundliche und menschenverbindende Art hat ihm dabei geholfen. 1986 ist er vom Gemeinderat zurückgetreten.&lt;br /&gt;
1981 wurde er in den Kantonsrat gewählt, wo er bis zu seinem Tod wertvolle Arbeit geleistet hat. ( Landesbau- und Strassenkommission)&lt;br /&gt;
Doch auch ausserhalb seiner politischen Ämter diente Hans Rüsch der Öffentlichkeit:&lt;br /&gt;
Als schreibkundiger Bericherstatter in der Appenzellerzeitung  und als versierter kreativer Präsident der Sonnengesellschaft. Was wäre aber ein Bericht über Hans Rüsch ohne seinen Blatten-Skilift. 1972 erwarb er den demontierbaren Ski-Lift, baute eigenhändig ein Lifthäuschen und stellte die Anlage jeweils im Herbst auf. Viele Schülergenerationen erinnern sich dankbar an den freundlichen Mann, der ihnen auf den Lift half und ihre ersten Fahrversuche auf den Brettern väterlich begleitete. Profit gab es für Hans Rüsch nicht. Er leistete die Arbeit dem Dorf  und der Jugend zuliebe. Bemerkenswert ist auch sein Engagement für den Skiclub Speicher. Jahrelang sorgte er für die Durchführung des Jugenskirennens und betreute die Skihütte auf der Chammhalde (Schwägalp).  &lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans Rüsch, geboren am 17. Februar 1929, ist mit vier Geschwistern in St. Gallen aufgewachsen. Dort besuchte er Primar- und Sekundarschule. Als sehr praktisch begabter Jugendlicher verliess er nach einigen Jahren das Gymnasium und trat in  eine Laborantenlehre, die er beim ehemaligen Chemieprofessor an der Kantonsschule begann und in der EMPA ( Eidg. Materialprüfungsanstalt) mit Erfolg abschloss. Nach einem Abstecher in eine Papierfabrik in Fribourg trat er 1950 in das väterliche  Geschäft ein. Dieses produzierte Heilmittel.&lt;br /&gt;
1953 vermälte sich Hans Rüsch mit Rosmarie Wäckerli. Das Ehepaar wohnte vorerst in St. Gallen, nahm dann 1956 Wohnsitz in Speicher, weil der Heilmittelbetrieb nach Vögelinsegg übersiedelte. Man baute dort ein ehemaliges Spinnereigebäude in eine Fabrikationsstätte um. Bei diesem Umbau und der Einrichtung mit Produktionsmaschinen ist das technische Geschick und der Erfinmdergeist von Hans Rüsch voll und ganz zum Tragen gekommen.&lt;br /&gt;
1966 freute sich das Ehepaar Rüsch über die Geburt ihrer Tochter Dorothee.&lt;br /&gt;
Hans Rüsch hat sich nicht zuletzt als Bürger von Speicher sehr für öffentliche Belange und die Menschen in Speicher interessiert. Sein Engagement für eine gesunde Umwelt und die Erhaltung der Natur blieben nicht unbemerkt. 1966 wurde er in den Gemeinderat gewählt. Dort präsidierte er die Wasser- und die Gewässerschutzkommission. 1970 trat er zurück, weil er ein für die Gemeinde wichtiges Anliegen nicht durchsetzen konnte. Doch man erinnerte sich an den engagierten Mitbürger und vertraute ihm 1977 mit der erneuten Wahl in den Gemeinderat das Hauptmannamt an. Er führte die Gemeinde durch eine ausgeprägte Wachstumsphase, d.h. er musste dafür sorgen, dass die öffentliche Infrastruktur und der Zusammenhalt der Bevölkerung verkraftbar blieb. Seine menschenfreundliche und menschenverbindende Art hat ihm dabei geholfen. 1986 ist er vom Gemeinderat zurückgetreten.&lt;br /&gt;
1981 wurde er in den Kantonsrat gewählt, wo er bis zu seinem Tod wertvolle Arbeit geleistet hat. ( Landesbau- und Strassenkommission)&lt;br /&gt;
Doch auch ausserhalb seiner politischen Ämter diente Hans Rüsch der Öffentlichkeit:&lt;br /&gt;
Als schreibkundiger Bericherstatter in der Appenzellerzeitung  und als versierter kreativer Präsident der Sonnengesellschaft. Was wäre aber ein Bericht über Hans Rüsch ohne seinen Blatten-Skilift. 1972 erwarb er den demontierbaren Ski-Lift, baute eigenhändig ein Lifthäuschen und stellte die Anlage jeweils im Herbst auf. Viele Schülergenerationen erinnern sich dankbar an den freundlichen Mann, der ihnen auf den Lift half und ihre ersten Fahrversuche auf den Brettern väterlich begleitete. Profit gab es für Hans Rüsch nicht. Er leistete die Arbeit dem Dorf  und der Jugend zuliebe. Bemerkenswert ist auch sein Engagement für den Skiclub Speicher. Jahrelang sorgte er für die Durchführung des Jugenskirennens und betreute die Skihütte auf der Chammhalde (Schwägalp).  &lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans Rüsch, geboren am 17. Februar 1929, ist mit vier Geschwistern in St. Gallen aufgewachsen. Dort besuchte er Primar- und Sekundarschule. Als sehr praktisch begabter Jugendlicher verliess er nach einigen Jahren das Gymnasium und trat in  eine Laborantenlehre, die er beim ehemaligen Chemieprofessor an der Kantonsschule begann und in der EMPA ( Eidg. Materialprüfungsanstalt) mit Erfolg abschloss. Nach einem Abstecher in eine Papierfabrik in Fribourg trat er 1950 in das väterliche  Geschäft ein. Dieses produzierte Heilmittel.&lt;br /&gt;
1953 vermälte sich Hans Rüsch mit Rosmarie Wäckerli. Das Ehepaar wohnte vorerst in St. Gallen, nahm dann 1956 Wohnsitz in Speicher, weil der Heilmittelbetrieb nach Vögelinsegg übersiedelte. Man baute dort ein ehemaliges Spinnereigebäude in eine Fabrikationsstätte um. Bei diesem Umbau und der Einrichtung mit Produktionsmaschinen ist das technische Geschick und der Erfinmdergeist von Hans Rüsch voll und ganz zum Tragen gekommen.&lt;br /&gt;
1966 freute sich das Ehepaar Rüsch über die Geburt ihrer Tochter Dorothee.&lt;br /&gt;
Hans Rüsch hat sich nicht zuletzt als Bürger von Speicher sehr für öffentliche Belange und die Menschen in Speicher interessiert. Sein Engagement für eine gesunde Umwelt und die Erhaltung der Natur blieben nicht unbemerkt. 1966 wurde er in den Gemeinderat gewählt. Dort präsidierte er die Wasser- und die Gewässerschutzkommission. 1970 trat er zurück, weil er ein für die Gemeinde wichtiges Anliegen nicht durchsetzen konnte. Doch man erinnerte sich an den engagierten Mitbürger und vertraute ihm 1977 mit der erneuten Wahl in den Gemeinderat das Hauptmannamt an. Er führte die Gemeinde durch eine ausgeprägte Wachstumsphase, d.h. er musste dafür sorgen, dass die öffentliche Infrastruktur und der Zusammenhalt der Bevölkerung verkraftbar blieb. Seine menschenfreundliche und menschenverbindende Art hat ihm dabei geholfen. 1986 ist er vom Gemeinderat zurückgetreten.&lt;br /&gt;
1981 wurde er in den Kantonsrat gewählt, wo er bis zu seinem Tod wertvolle Arbeit geleistet hat. ( Landesbau- und Strassenkommission)&lt;br /&gt;
Doch auch ausserhalb seiner politischen Ämter diente Hans Rüsch der Öffentlichkeit:&lt;br /&gt;
Als schreibkundiger Bericherstatter in der Appenzellerzeitung  und als versierter kreativer Präsident der Sonnengesellschaft. Was wäre aber ein Bericht über Hans Rüsch ohne seinen Blatten-Skilift. 1972 erwarb er den demontierbaren Ski-Lift, baute eigenhändig ein Lifthäuschen und stellte die Anlage jeweils im Herbst auf. Viele Schülergenerationen erinnern sich dankbar an den freundlichen Mann, der ihnen auf den Lift half und ihre ersten Fahrversuche auf den Brettern väterlich begleitete. Profit gab es für Hans Rüsch nicht. Er leistete die Arbeit dem Dorf  und der Jugend zuliebe. Bemerkenswert ist auch sein Engagement für den Skiclub Speicher. Jahrelang sorgte er für die Durchführung des Jugenskirennens und betreute die Skihütte auf der Chammhalde (Schwägalp).  &lt;br /&gt;
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